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Re: [Pathfinder]Schlangenschädel
von Regan am 01.12.2015 14:18Habe ebenfalls meine Vorurteile dem System gegenüber. Wie kampflastig wäre denn das ganze Setting?
Re: [Pathfinder]Schlangenschädel
von Auriel_McCloud am 01.12.2015 14:11Interesse hab ich auch, aber im Moment bzw. Bis Anfang Mitte Jänner wenig Zeit...
Außerdem hab ich leider noch nie Pathfinder gespielt, was ich natürlich gerne ändern würde
Ich bin der Schrecken der die Nacht durchblättert,
ich bin die Karotte die nicht bricht, wenn ein Hobbit auf ihr landet,
ich bin... Eindeutig im falschen Film
Re: Gibt es ein Gift, ... ?
von Darksea am 01.12.2015 13:44Ich weiß nicht ob es für dich noch relevant ist aber so ein "Gift" gibt es ja und es macht auch genau das was du gerne erreichen möchtest heißt Rethonikum ist ein Wandlungselexier wenn du DSA 4.1 Wege der Alchimie auf Seite 67 mal nachgucken möchtest Stufe C sollte deinen gewünschten Effekt haben. Das einzigste was für dich Problematisch werden könnte ist wenn du mit den 2W6 doppelt 6 würfelst und 12 Stunden "Scheintod" bist
.
"Der Anwender verfällt in für 2W6 Stunden eine Starre, den
so genannten 'Scheintod'. Atem und Herzschlag sind nur mit
Elfensinnen wahrnehmbar (Sinnenschärfe +7 oder Heilkunde
Gift +7)."
Hoffe ich konnte damit helfen.
DerSonntags...
Gelöschter Benutzer
Re: Gibt es ein Gift, ... ?
von DerSonntagsHeld am 01.12.2015 11:53Nein. Alraunen ermöglichen lediglich die Wirkung des Trankes durch Astralenergie zu verstärken. (Thema: Trankqualität)
Allerdings kann man mittels Arcanovi Zauber in einen Trank binden. (Wozu dann wieder eine zusätzliche Alraune von Nöten ist.)
[Nachtrag:]
Ich würde es auch gar nicht so verkomplizieren.
1.) Entwirf als Alchimist/Spielleiter ein Gift nach Deinen Wünschen.
2.) Substituiere die Inhaltsstoffe bis es herstellbar ist.
3.) Benenne es nach Wunsch.
... oder ...
!.) Schwäche Purpurblitz ausreichend ab, so daß es nur fast zum Tode führt.
Re: [Pathfinder]Schlangenschädel
von onkelrey am 01.12.2015 11:06Ich habe noch nie Pathfinder gespielt, hätte aber mal Interesse es auszuprobieren.
Ich habe zwar ein paar Vorbehalte (u.a Tabletop mit Rollenspielummantelung) gegenüber des System, aber vielleicht kann ich diese abbauen. Zudem habe ich mal die Abenteuerpfade von Pathfinder durchgeblättert und fand diesen am Interessantesten.
Gruß,
Onkelrey
Re: Gibt es ein Gift, ... ?
von Taeron am 01.12.2015 11:04Kann man nicht mit einer Alraune in dem Trank auch einen Zauber drauf sprechen?
DerSonntags...
Gelöschter Benutzer
Re: Montag 20:30 Uhr alle zwei Wochen wants you
von DerSonntagsHeld am 01.12.2015 10:49Na, das klingt doch ganz gut. 
Vielleicht solltet ihr euch von einem der Leute, die hier im Thema schrieben, eine Skype- oder Google-plus-Addy geben lassen und einen Nachrückerplatz anbieten. 
Dann könntet ihr das nächste Mal schneller Ersatz finden.
Ich selbst habe montags ja leider keine Zeit. (Da muß ich in real Leute mit 'nem Schwert verhauen.
)
Re: Montag 20:30 Uhr alle zwei Wochen wants you
von Lars_de_Grey am 01.12.2015 09:25Ja, wir hatten noch versucht unseren fehlenden Spieler zu erreichen. Und da wir erst 20:30 Uhr beginnen und ihm erst noch ein wenig Zeit gegeben hatten, ist 20:55 Uhr gar nicht so spät. Ich habe auch im Chat gefragt und noch ein paar Leute angeschrieben, aber von denen hatte keiner Zeit.
Wir haben uns aber spontan beholfen und das Mouseguard Einstiegsabenteuer gespielt.
Re: An alle Träumer da draußen...
von La_Cipolla am 01.12.2015 08:59Zur Professionalisierung: Na ja, wenn du vom Geld verdienen sprichst, geht es ja um die Produktion, nicht um die Leute am Tisch. Rollenspiele werden heute also professioneller hergestellt, das ist mit Professionalisierung gemeint.
Und ja, tatsächlich gab es ziemlich bahnbrechende Entwicklung in den letzten 20 Jahren, google bspw. mal die Forge, Indie-Spiele wie Fiasco oder ungewöhnliche Designs wie D&D4. Selbst die Brettspiel- und Videospielindustriezweige haben sich parallel mit den Rollenspielen verändert. Und die meisten dieser Entwicklungen starten am Spieltisch, weil irgendjemand sagt "Hey, die Geschichte, die wir erzählen wollen, lässt sich mit diesen Regeln nicht so gut erzählen!".
Ist ein Hobby zum Beruf zu machen nicht einfach eine überdeutliche Ausprägung von "viel mehr"? Dass jedes Hobby immer auch eine Leidenschaft etc. sein kann, wird dir auch jeder Briefmarkensammler und Skateboarder sagen. Rollenspiel hat da keine Sonderposition, auch wenn das natürlich manche Rollenspieler gern so sehen (und manche Briefmarkensammler, und manche Skateboarder... etc). Und das ist auch schön so. ^^
Am Ende steht eigentlich eine einfache Frage im Mittelpunkt: Wollen die Rollenspieler neue, professionell hergestellte Bücher und andere Produkte kaufen? Wenn die Antwort "ja" ist, gibt es eine Nachfrage, und einige Hardcore-Fans können sich den Traum erfüllen, mit ihrem Hobby Geld zu verdienen, und dabei die anderen Fans glücklich machen.
Natürlich geht es auch ohne Professionalisierung, aber hey, wir benutzen ja heute auch eine Wasserspülung und Kanalisationen anstelle von Plumpsklos, so romantisch ein Plumpsklo auch sein kann. ;D Wenn es besser geht, warum sollte man sich mit weniger begnügen?
Man kann natürlich sagen, dass durch Professionalisierung in der Produktion etwas verloren geht, aber ich behaupte mal vorsichtig, dass die Vorteile überwiegen. Und was genau geht denn verloren? Die Kreativität? Die DIY-Mentalität? Funktioniert immer noch genau so gut - oder viel besser! -, würden viele Leute sagen. Manche moderne Spiele haben Mechanismen, um sowas zu unterstützen, oder werden in einer Art und Weise produziert, in der sie entsprechende Aspekte von Anfang an unterstreichen. Ich denke, hier ist oftmals ein wenig Romantik (und Nostalgie) im Spiel. "Früher war alles besser!", sozusagen.
Was in der Praxis aber auch völlig in Ordnung ist! Schließlich hindert die Professionalisierung niemanden daran, genau so weiterzumachen wie früher. Das hat Rollenspiel nämlich tatsächlich vielen anderen Hobbies voraus.
Los Muertos, ein Rollenspiel mit Skeletten - Inklusive Thread am Nerdpol!

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