Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3129 | 3130 | 3131 | 3132 | 3133 ... 5457 | » | Letzte
Die Suche lieferte 54570 Ergebnisse:
BahnausSee
Gelöschter Benutzer
DickeFleisc...
Gelöschter Benutzer
BahnausSee
Gelöschter Benutzer
Re: [Traumwerkstatt] Aufgabe 1
von BahnausSee am 16.10.2014 13:18eigentlich wolte ich mein zeugs hier nicht reinschreiben, aber jetzt fühl ich mich doch etwas dazu gezwungen.
meine herangehensweise war vorallem ein begründetes umschreiben nach einer bestimmten prämisse, die ich dem text geben wollten. beim ersten text gings mir vorallem darum ihn natürlich zu belassen und einfach nur dafür zu sorgen, dass er leserlich wird und auch halbwegs die gefühle transportiert, die er ausdrücken will.
beim zweiten text bin ich etwas experimentell geworden und habe ihn in eine andere textart verwandelt ohne den inhalt zu verändern.
meiner meinung nach geht es hier bei den aufgaben nämlich nicht drum seine fantasie zu zeigen und großartige geschichten und bücher zu schreiben, sondern es geht drum wirklich mit dem text zu arbeiten und sich nicht noch zusätzlich viel aus dem ärmel zu schütteln.
also, genug der vorworte, here you go:
Text 1
Ein wallendes Gefühl absoluter Freude durchströmt ihren Körper, als sich ihre blicke treffen.
Sie schließt langsam ihre Augen, mit der zweifelnden Gewissheit, dass es geschehen wird, nur noch wenige Sekunden, Augenblicke.
Sein warmer Atem streichelt ihr Gesicht, gleich wird es soweit sein, gleich.
Ihre Hand bebt vor Aufregung, als er sie ergreift, gleich, ganz bestimmt.
Und dann..
Stille.
Eine seichte, alles über schirmende Stille, wie sie nur der Druck geschlossener Lippen erzeugen kann.
Ein Kuss.
Text 2 Version 1
7-5-7 Haiku
Ein Mond, ein Mann. Angst.
Er rennt und schaut. Dreht sich um.
Waffen! Verfolger?
Text 2 Version 2
Dadaismus
pfützemondmannmännerwaffenwutangstflucht
Horagg
Gelöschter Benutzer
Re: [Traumwerkstatt] Aufgabe 1
von Horagg am 16.10.2014 13:05Ich habe leidder nur den Text zum ersten Teil verarbeitet.
Textform:
Der Freier der Königin
Funkelt schwebten die Schneeflocken von der Decke als die Königen ihn mustert. Makellos seine Erscheinung und so individuell wie alles was sie bisher schuf. Wie eine Schneeflocke so schön und einzigartig stand er fast regungslos da. Sie Umrundete ihn, einem Tanze gleich, um ihn eingehend zu betrachten während sich frischer Raureif auf dem Boden formte.
Sie Schmunzelt, trat an ihn heran und schloss die Augen, wartete einige Sekunden bis sie seinen Kalten Atem auf ihrem Gesicht spürte.
Eine Sekunde des Zögerns verstrich als Er vor dem Gesicht der Königin verharrte. Freude durchdrang ihr Herz, die Freude eines Meisters der sich mal wieder selbst übertraf, er ist exakt so wie sie ihn sich vorgestellt hatte.
Kalte Hände griffen, entschlossen aber doch Zärtlich nach ihrem Hinterkopf. Das Gesicht des Jungen Mannes Nährte sich ihren Lippen.
Ein Kuss. Ein langer leidenschaftlicher Kuss. Mehr ist den Schneemännern der Schneekönigin nicht vergönnt...
Hoffe es gefällt euch 
LG Horagg
Re: Assoziationsketten
von MeisterUmbreon am 16.10.2014 12:07Punk Zombie Samurais! Die HIER
"You have to shatter the mirror to see the truth, else you'll only see yourself"
-Alistair Webb, Malkavian-
Re: [HEX] Hollow Earth Expedition Kennenlernrunde - Do.23.10. - 19:30 Uhr - OnAir
von b0wm0re am 16.10.2014 11:40Ich hätte Interesse und Zeit falls noch ein Plätzchen frei ist 
Re: [Traumwerkstatt] Aufgabe 1
von Schneeflocke am 16.10.2014 11:39Nachdem ich den zweiten Text gestern Abend endlich abgetippt habe füge ich meine kreativen Gedanken ebenfalls in den Tread hinzu. Bei dem Stream werde ich nicht dabei sein, aber macht mit den Texten was ihr wollt wenn sie schlecht sind ^^
Text 1
Die hellblauen Augen wandern zu ihm hinüber. Wie beim letzten Mal erwachen die Schmetterlinge in ihrem Bauch zum Leben. Ein sanftes, angenehmes Kribbeln, was stärker wird je mehr in ihre Richtung geht. Die braunen Augen und dieses freundliche Lächeln haben sie von Anfang an für sich eingenommen. Mit der Zungenspitze fährt Lisa sich über die Lippen. Zitternd fallen ihre Lider zu. Sicher wird Manuel an ihr vorbeigehen. Ihr Herz beginnt kräftiger zu schlagen als eine Mischung aus Duschgel und Chlor ihr entgegen strömt. Anstatt zu verfliegen bleibt der Geruch. Kommt noch näher. Die Schmetterlinge fliegen schneller und meinen einen Tanz aufführen zu müssen. Wie ein Kätzchen schmiegt sich ihr Kopf in die große, sichere Hand die ohne zu fragen durch ihre lange, rote Mähne streift. Als seine Lippen ihre berühren bricht in ihrem Magen ein Sturm los und sie...
„Lisa? He Lisa aufwachen."
Text 2
Flucht?
Im hellen Licht der gespiegelten Wasseroberfläche erscheint eine türmende Gestalt. Heftig hebt und senkt sich der Brustkorb beim Laufen. Die Luft kommt gar nicht so schnell in die Lungen wie sie gebraucht wird. Rauschend fließt das Blut in den Adern um Muskeln, Sehnen und Bänder noch mehr anzuspornen. Die hellen Haare heben sich von dem rabenschwarzen Pullover ab, der feucht am erhitzten Körper klebt. Glücklicherweise befinden sich keine Wurzeln an den Stellen wo die nassen Schuhe sich in den weichen Untergrund graben und eine deutliche Spur hinterlassen. „Bleib stehen du Mistkerl!" Erklingt es laut und drohend hinter ihm. Nur für einen Moment dreht der Flüchtende den Kopf um abzuschätzen wie groß der Vorsprung ist. Dann geht der Blick nach vorne. Zwei bewaffnete, dunkelhaarige Männer sind ihm auf den Fersen. Mit zusammengebissenen Zähnen wird weiter gerannt. Der Rucksack auf dem Rücken ist schwer und leistet dem Pullover Gesellschaft, aber wenn er den verliert bringt das ganze Wegrennen nichts. ~Dann kann ich mir auch eine Kugel in den Kopf jagen lassen. ~
„Gib uns gefälligst unser Eigentum zurück!" ~Einen Teufel werde ich tun.~ Der nächste Gedanke und ein boshaftes Lächeln huscht über die markanten Züge. Mit der Hand wischt er sich den Schweiß von der Stirn, springt behände über einen Baumstamm, duckt sich nach rechts vom Wasser weg und bringt seine Verfolger zur Raserei. „Jochen du Bastard! Rück auf der Stelle die Ware raus!" Das Laden vernimmt er im Laufen zwar nicht, aber die Kugel die lautlos ein Stück vor ihm in einen Baum einschlägt reicht um ihm seine Lage noch mal bewusst zu machen. Wenn er jetzt stolpert und sie ihn schnappen war es das!
Im Augenwinkel sieht Jochen eine Bewegung im Schatten. Ohne nachzudenken hält er darauf an. Betet beim Laufen und springt zwischen Bäume die ihm Schutz bieten sollen. Im gleichen Moment durchzuckt ein brennender Schmerz seine linke Schulter. „SCHEIßE!" Entfährt es dem Blonden.
„Da ist er lang!" ~Super...~ Mit der rechten Hand wird der linke Arm gehalten und weiter gerannt. So kommt der Flüchtende allerdings aus dem Takt und verliert an Schnelligkeit. Rasend wie fließende Lava breitet sich die Qual von der Wunde her aus in alle Nerven. Leicht flimmert das unscharfe Bild vor den blauen Augen. Wird klar, unscharf, klar, unscharf und wieder klar. Der Boden wirkt unruhig und unebener als vor wenigen Augenblicken. Feinstes Adrenalin erfasst ihn. Anders kann Jochen sich nicht erklären, dass er weiterhin auf den Beinen bleibt. Leises Lachen erklingt aus der Dunkelheit. Daran hält Jochen sich aber nicht auf. Kann er ja doch nicht ausmachen von wo es kommt.
„Ich dachte du hast ihn getroffen?" „Habe ich auch!" „Und warum läuft er dann weiter?"
Die Worte erreichen sein Ohr durch eine Wand aus Watte. Nur das Lachen vernimmt er klar und deutlich. Jemand macht sich über ihn lustig! Aus seiner Kehle erklingt ein Knurren, doch das sorgt nur für einen Heiterkeitsausbruch. „Jochen, Jochen, Jochen..." Es klingt tadelnd und anstachelnd in einem.
~Nein...~ „Doch. Ich habe dir gesagt, dass ich wiederkomme." ~Geh weg!~ „Das kann ich machen, aber dann werden sie dich finden." ~Das ist mir doch egal.~ „Ist es das? Wenn sie dich kriegen wirst du sterben." Sanft und angenehm klingen die Worte in seinem Kopf, doch ehe der Blonde irgendetwas antworten kann spürt er einen Schlag im Nacken. Wie einer Marionette der man die Fäden abgeschnitten hat klappt Jochen in sich zusammen. Den Aufprall spürt er schon nicht mehr.
Viel Spaß damit ^^
"Schneeflocken gibt es das ganze Jahr über." 
"Würfel sind wie Katzen, wir tun unbewusst das was sie wollen." 
Re: [Traumwerkstatt] Aufgabe 1
von Eloridas am 16.10.2014 11:29Sie sah Ihn! Und sah ihn doch wie in einem Traum
nicht weil es unwirklich gewesen wärs sondern
weil er, er und der Moment schön war wie in einem Traum
so dass es wenn es plötzlich enden, niemand würds wundern.
Sie sah ihn! Und in seinen Augen, sah sie die Tiefe seiner Seele
nicht weil es offensichtlich gewesen wäre nein
weil sie wusste, dass sie und er, ein Band verband sie Seele
so das man bei Gefühlen und Gedanken nicht mehr unterscheiden.
Was sie und er wird sein.
Sie sah ihn! Bis sie die Augen schloss.
Nicht aus Angst, nein in freudiger Erwartung
auf den Moment in dem Lippe und Lippe sich schloss
auf den Moment!
Den Moment in dem sie seine Nähe fühlen könnte.
und sie auch seine Zuneigung zu fühlen vermochte.
Sie sah ihn nicht! Sie spürte seinen Hauch in ihrem Gesicht.
Ihr Traum rückte näher, stand kurz vor ihr.
Trotz aller Zweifel nun alles Richtig.
Den in wenigen Sekunden sind wir nur noch ein Wir.
Euphorie im Innern. Jeder Zweifel nichtig.
Sie sah ihn nicht! Sie Spürt ihn. Er umarmt sie, fühlt ihr Haar.
Sie Spürt seine Lippen sich nähern. Die beiden nie mehr allein.
Die Lippen berühren sich. Ein Traum wird wahr.
Ein Feuerwerk der Gefühle. Sie fühlt seine Liebe so wahr und rein.
Kein Mond scheint. Die Straße ist hell erleuchtet. Donny Jones rennt, tritt in die Pfütze. Das Wasser läuft in seinen Schuh, na toll natürlich nicht Wasserfest. Er blickt auf, man sieht die Angst in seinen Augen. Er rennt weiter hält an einem Punkt kurz inne, blickt nach hinten. Er sieht die 2 Männer. dunkle Kleidung, grimmige Gesichter. Sie verfolgen ihn, na toll keiner der beiden tritt in diese Pfütze. Sie halten an einem anderen Punkt inne. Ein Moment der Stille. Einer der Beiden zieht seine Waffe. Er er drückt ab. Donny Jones spürt etwas an seiner Brust auf platzen. Eine Rote Flüssigkeit spritzt aus seiner Jacke. Er fällt zu Boden. Am Boden blickt er noch einmal auf die beiden Männer. Der eine steckt seine Waffe weg. Dann verliert das Gesicht von Donny Jones seine Züge, er höhrt auf zu atmen und man sieht sieht seinen leeren Blick.
„Schnitt"
Donny Jones steht auf und zieht die Blutrote Jacke aus.
3 Monate später
Die Straße ist dunkel, nur der Mond über der Stadt erhellt sie. Hary Hastings tritt in eine Pfütze, das Wasser spritzt. Er Blickt auf. Man sieht die Angst in seinen Augen. Er rennt weiter. Hält kurz inne, blickt nach hinten. Er sieht 2 Männer. Dunkle Kleidung, grimmige Gesichter. Sie verfolgen ihn. Halten ebenfalls inne. Ein Moment der Stille. Einer der Beiden zieht seine Waffe. Er er drückt ab. Hary Hastings wird getroffen. Blut spritzt. Er fällt zu Boden. Am Boden blickt er noch einmal auf die beiden Männer. Der eine steckt seine Waffe weg. Dann verliert das Gesicht von Harry Hastings seine Züge, er haucht seinen letzten Atemzug aus und höhrt auf zu atmen und man sieht seinen leere Blick. Harry Hastings ist Tod!
Abspann
Jeder Held hast etwas das ihn bewegt. Doch wichtig ist was er bewegt.
Re: Streams von Clawdeen - wird öfters wer gesucht!
von Nilex am 16.10.2014 11:14oh *freu*
das klingt super
ich ticker dich mal zwecks absprache per pm an ^^
danke 
die EDIT freut sich wie bolle
*grinshüpfjubelfreu*
das wird sicher lustig ^^
danke fürs mit einplanen!
Antworten




