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BahnausSee
Gelöschter Benutzer
Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung
von BahnausSee am 05.08.2014 19:36nein das stimmt nicht. leg mir bitte keine worte in den mund nur weil sie in deine weltanschauung passen.
in deinem beispielt hast du von einer kampagne erzählt die einen gewissen punkt vorgegeben hat, weil weitere dinge darauf aufbauen. und das war dein argument, dass dsa und all seine spieler starr sind.
jetzt frag ich dich aber was du denn erwartet hast? umso länger eine kampagne ist umso mehr stellen kommen einem eben unter, bei denen man nicht wirklich ne wahl hat.
Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung
von 19Uhr30 am 05.08.2014 19:20Die Frage, was überhaupt (die von DSA propagierte) Spielkultur ist, kam auf. Ich habe ein paar Punkte genannt, die meiner Meinung nach dazu gehören.
Ich finde darauf mit "Wenn's dir nicht passt, dann spiel doch was anderes" zu antworten, irgendwie fehl am Platz. Denn mir geht es garnicht darum, was mir passt oder nicht. Ich bekomme mal wieder den Eindruck, dass sich ein DSA-Spieler persönlich angegriffen fühlt, weil ich etwas über sein System geschrieben habe, was ihm nicht gefällt...
Re: Ernste und lustige Nachrufe, Audios und Videos über gefallene Helden des Nerdpols (Achtung Spoiler)
von Zachill am 05.08.2014 19:13Ooooh ja, dass is der HAMMER!
Supper lustig! Leider auch tragisch, wenn man daran denkt, dass Akail jezt tod ist.
Aber zum Glück können wir auch weitere lustige Stunden mit ähnlichen Charakteren hoffen.
RIB Akail - Ruhe in Butter
Habt ihr fragen zu Pathfinder?
Kennt euch gut mit den Regeln aus?
Wollt Auslegung zu Spezialfällen lernen?
--> Regelfragen zu Pathfinder <--
BahnausSee
Gelöschter Benutzer
Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung
von BahnausSee am 05.08.2014 19:11dann soll man die kaufen.
jemand der sich ein abenteuer buch mit einer längeren kampange kauft und sich dann wundert, dass das ende des ersten abenteuers in der reuhe vorgegeben ist, ist ja mal wirklich selber schuld.
"mah ich will jetzt dieses offizielle langzeit abenteuer spielen auf dem 3 andere aufbauen. aber trotzdem den questgeber sofort töten. und das geht nicht?! mann mann mann DSA ist echt total steif und scheiße"
Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung
von Tsu am 05.08.2014 19:04Es gibt sehr viele vorgefertigten Abenteuer mit Sandboxcharakter, offener Handlungsstruktur und mehrfachen / offenen Enden.
Aber lasst Euch nicht bei Eurer Diskussion stören
BahnausSee
Gelöschter Benutzer
Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung
von BahnausSee am 05.08.2014 18:49weils halt ein gott verdammichtes vorgefertigtes abenteuer ist. ich mein, wer die benutzt muss eben damit rechnen dass sie starr sind. scheiß egal welches system.
ihr tut ja gerade so als wären in allen andern systemen die vorgefertigten abenteuer wie diese "lies weiter auf seite 300 wenn du nach rechts gehen willst" bücher.
es ist nunmal so, dass ein vorgefertigtes abenteuer von A nach C über B geht. und das ist absolut unabhängig von dsa.
wer ein vorgefertigtes abenteuer kauft und spielen will soll ich eben an die geschichte halten. und wenn ihm das nicht passt soll er kein fertiges abenteuer kaufen sondern selber was machen oder es umschreiben.
Edit:
wieviele verzweifelte abende hab ich schon als spieler einer CoC runde verbracht weil "im buch steht, dass ihr nacht rechts zu der hütte gehen sollt."
Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung
von 19Uhr30 am 05.08.2014 18:25Zwei Beispiele:
1. Vor vielen, vielen Jahren, als ich noch ein kleiner Junge war.... spielten wir ein Abenteuer (Ich glaube, es war "Stromaufwärts", aber ich könnte mich irren, denn ich war ja noch kleiner Junge und das ist wirklich verdammt lange her und so.), die dem unser Schiff von Flusspiraten überfallen wurde und der Vorlesetext legte fest, dass die Situation aussichtslos ist und wir uns entscheiden, über Bord zu gehen.
2. Die letzte Kampagne, die ich mir gekauft habe: Königsmacher.
Das Ende der Kampagne ist, ohne es spoilern zu wollen, ein absolutes Deus-Ex-Machina. Die Helden haben mit der Auflösung der ganzen Geschichte nichts mehr zu tun. Sie werden nur noch informiert, wie es ausgeht und reiten dann in den Sonnenuntergang.
Gerade letzteres ist ein Problem des Metaplots. Helden sollen die lebendige Geschichte miterleben, aber sie gefälligst nicht antasten. Und das meine ich auch erstmal neutral. Ich spiele auch gerne Computerrollenspiele immer und immer wieder, bei denen der Ausgang feststeht und bei denen ich selbigen sogar schon kenne. Das kann durchaus Spaß machen. Und als MiG neulich nach der Philleasson-Saga gefragt habe, habe ich mir gedacht, dass das eine Kampagne wäre, bei der ich mir sogar vorstellen könnte, sie aus purer Nostalgie nochmal zu spielen, obwohl ich weiß, was darin passiert. Aber P&P kann halt eigentlich schon anderes ermöglichen.
Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung
von Roland am 05.08.2014 18:25Moment mal. DSA schlägt die Enden (oder Zwischensequenzen oder Todesfälle, oder ...) nicht vor. In vielen Abenteuern kommen einfach Setzungen vor, nach dem Motto "Egal was die Spielerinnen tun, so soll die Sache ausgehen."
Das ist ein den letzten Jahren nicht mehr so extrem, aber DSA zehrt halt noch von seinem schlechten Ruf der 20 Jahre davor.
Re: [Achtung! Cthulhu] 1-3 Mitspieler gesucht.
von DirtyLittleDice am 05.08.2014 18:13"Ich würde sagen wir haben dann mal genug Leute zusammen."
Schade, da schaut man mal zwei Tage nicht rein und kommt zu spät ;)
BahnausSee
Gelöschter Benutzer
Re: Warum DSAs Spielkultur eine ungute ist. DSAismen-Sammlung
von BahnausSee am 05.08.2014 18:08die ersten beiden punkte kann ich so absolut unterschreiben.
das ist sehr subjektiv aber immernoch neutral.
und das hier geht in meinen augen schon in eine viel zu subjektive und auch ein feindliche richtung. vorlesetexte und ein ende, wie es sein sollte gibt es in jedem vorgefertigten abenteuer egal welches system man da nimmt.
es ist also absolut gemein das nur DSA vorzuwerfen.
mir ist noch kein enziges vorgefertigtes abenteuer unter gekommen, das nicht ein bestimmtes ende vorschlägt.
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