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Clawdeen
Gelöschter Benutzer
Re: [Engel - Arkana-"System"] 5 Spieler für Einführungsrunde gesucht
von Clawdeen am 05.11.2013 17:58Ist dem nicht so? (abseits des noch anstehenden Spieltermins)?
Re: [Der Eine Ring] suche 3-4 Mitspieler
von SirPadras am 05.11.2013 17:56Mittwoch kann ich erst um 20:00, wenn das für dich noch Nachmittag ist, könnten wir uns da treffen 
Generell bin ich fast nie vor 19:30 verfügbar.
Bitte schick mir doch deine Charakterideen schon mal per PN
Rules are important, they help control the fun
nerdvana.eu
Re: Unisystem <---> WoD
von Matze am 05.11.2013 16:46Puha! Wo fange ich da an?
Zum X-over: Zum einen fehlen mir bei der WoD X-over-Gruppierungen (s.o. Beispiel House of Thanatos bei WC oder aber auch die Nomads, die Magier, Werwesen und evtl. andere "Misfits" beinhalten). Wie gesagt, meine Kenntnisse sind da allerdings auch begrenzt, was die nWoD angeht. Also bitte erleuchtet mich, wenn ich da falsch liege! Das Regelsystem der nWoD mag ja auf dea Powerlevel der Charaktere geachtet haben (ein echtes Plus vlt. gegenüber WC), aber wird ein X-over auch von der Intention des Spiels gestützt durch irgendwas wie Organisationen, gemeinsame Ziele etc.?
Zum Metaplot: Der Metaplot ist natürlich vergleichbar. Aber man findet bei WC keine Erklärung der heutigen Welt aus Sicht der Vampire, eine zweite Erklärung der Welt aus Sicht der Werwölfe und eine dritte aus Sicht der Magier. Es gibt eine Welterklärung, in der alle Kreaturen eine Rolle spielen. Und Welt kann hier in allen Fällen auch als Uni-(oder Multi-)versum gelesen werden. Und das meine ich mit Verzahnung. Alle beeinflussen alle! Und natürlich gibt es Organisationen, die niemals mit einem Vampir kooperieren würden. Und andere wiederum haben vielleicht ihre Probleme mit bestimmten Magiern. Aber man findet eben auch Gruppierungen, wo etwas wie Kooperation normal oder eben möglich ist, weil es gemeinsame Ziele gibt und eine einzelne Gruppe, die "vor Ort" ist, nicht stark genug ist, ein Problem allein zu regeln. Ein Vampir und ein Magier aus dem Twilight Order könnten also z. B. einen unabhängigen Divine Inspired bitten, ihnen bei der Bekämpfung eines Mad Gods zu helfen. Der Divine Inspired (göttliche Kräfte) mag den Magier als Ketzer ablehen und den Vampir als verfluchtes Monster, aber die Gefahr des Mad Gods ist viel größer anzusehen. Ein kategorisches "Nein" seitens des Spiels oder der Spielrealität gibt es also nicht. Die WoD muss sich, glaube ich, ein wenig verbiegen, um so etwas möglich zu machen. Mag klappen für das Haussetting, ist aber seitens des Spiels wohl nicht vorgesehen. Mit "vorgesehen" meine ich, ich muss das nicht erst für "meine" Spielwelt selbst konstruieren, sondern ich weiß, dass es durchaus "normal" für die Spielwelt ist.
Und "zanken" will ich auch nicht. Ist quasi wie im Elysium hier! ;) Nee, Scherz, alles gut und ich nenne sowas einen "angeregten Austausch von Sichtweisen!" 
Re: Friede, Freude, Eierkuchen - der glückliche Thread
von TheDanTipp am 05.11.2013 16:40Jaaa weg mit den Fernsehern!
Clawdeen
Gelöschter Benutzer
Re: Vorgestellt - Systeme, Settings und Sichtweisen
von Clawdeen am 05.11.2013 15:22Hab es jetzt mal ausgelagert und würde mich freuen, wenn du/ihr mir nach drüben folg(s)t:
Unisystem <--> WoD
Clawdeen
Gelöschter Benutzer
Unisystem <---> WoD
von Clawdeen am 05.11.2013 15:21Ich hab das jetzt mal hier rüber geholt, weil ich den Thread zu den Vorstellungsstreams nicht mit Systemvergleichen o.ä, "zumüllen" will.
Von Matze:
Was aber anscheinend immer noch verpasst wurde, ist die Möglichkeit, gemischte Runden zu spielen und hierzu einem SL Hintergrundmaterial an die Hand zu geben. Für ein vollwertiges X-over fehlt mir da also was...
Zum Balancing bei Witchcraft ist zu sagen, dass sich definitiv manches besser mischen lässt als anderes, ganz klar! Hierbei beziehe ich mich aber nur auf die Regeln des Spiels, nicht auf die Hintergrundwelt! Ich empfinde es so, dass bei WC die Hintergründe von Magiern, Vampiren, Werwölfen, etc. besser miteinander "verzahnt" wurden, als das bei der WOD (egal, ob o oder n) geschehen ist.
Abgesehen von diesen Kleinigkeiten: Mit der richtigen Spielgruppe und Einstellung sind wohl beide Systeme gut spielbar.
Aus banalen, weltlichen Kostengründen schneidet WC aber besser bei mir ab, weil ich für sehr viel weniger Geld die komplette Welt präsentiert bekomme als bei der WOD. Aber das muss jeder selbst beurteilen. Wer sich detailiert auf eine Gruppierung (Magier, Vampire, Werwölfe, oder, oder, oder...) festlegen möchte, wird wohl aufgrund der Detailfülle eher die WOD bevorzugen.
Ein versöhnliches mfG! ;)
Irgendwie kapiere ich so manchen Punkt nicht so ganz, also frag ich noch mal nach:
Was verstehst du denn unter Hintergrundmaterial bzw. was genau fehlt dir denn genau?
Ich kann mich da bzgl. des Unisystems nur auf die Aussagen des Livestreams stützen im Grunde, und da hieß es
- nur vager Metaplot, eigentlich nur, dass alles auf die Apokalypse zusteuert (--> Armaggeddon)
- Hausfrau + Militärspezialist + Magier + Sohn von Thor zusammen spielbar --> natürlich unbalanced
- Würfelmechaniken im Kern gleichbleibend, nur geringe Unterschiede (in Bezug auf core, cineastic, nicht auf's Subsystem)
Alle 3 Punkte treffen auf die nWoD genauso zu.
Den Absatz hab ich noch weniger kapiert.

Crossover lässt sich auf Basis der Regeln nicht so gut umsetzen (in ausbalancierter Form), hinsichtlich der Hintergrundwelt aber schon? Ist es das?
Vielleicht kann ich das nicht verstehen, weil ich eben nur AFMBE kenne von den Systemen, aber was bitte steht z.B. in Witchcraft, dass mir auf Basis des Hintergrunds gut verzahnt ermöglicht, eine Vampirjägerin, einen Vampir, eine Magierin und einen Drill Sergeant (DJ, Feuerwehrmann ...) zusammen zu spielen? Thors Sohn lasse ich dabei mal raus, da dieses Armaggeddon ja ein Folgesystem ist, also eine etwas andere Zeitlinie verfolgt.
Teile davon, ja. Aber alles in Kombi? Wo man doch eher angehalten ist (soweit ich weiß), sich ein eigenes Setting aus den angebotenen Möglichkeiten zu kreieren oder eins der vorgeschlagenen zu übernehmen?
Ich seh da den Unterschied zur WoD nicht.
Beim vorgegebenen Metaplot der oWoD wird es da im Vergleich deutlich eng, sehe ich wohl auch so (Magier + Changelings + Menschen + Mumien gehen gut, Vampire und Werwölfe so gar nicht beispielsweise), wobei die oWoD auch laut offizieller Aussage niemals als crossovertauglich gedacht war (darum auch die teils stark differierenden Werte in den Corebooks einer "Spezies" und den Antagonistenangaben zur selben Spezies in einem anderen Corebook), sondern als parallel mit eindeutigem Spotlight angelegte Subsysteme.
Aber in der nWoD sind Fehden u.ä. nicht mal vorgegeben - dennoch gibt es eine bunte Vielfalt aus Möglichkeiten, sich daraus ein Setting zu basteln ... das ist doch dasselbe in grün wie beim Unisystem?
Grüße zurück, aber keine versöhnlichen, da unnötig. Ich will ja gar nicht zanken, ich mag beide Systeme gerne und spiele beide gerne - gerade darum finde ich den Vergleich und die Diskussion allerdings spannend.
Ja, für mich persönlich "gewinnt" im Vergleich klar die nWoD, aber wie du schon schreibst, ist das u.a. schlicht den individuellen Rahmenbedingungen (Kosten, Kenntnis, Umfang, Fokus) geschuldet.
Also noch immer kein Grund zu zanken.

Clawdeen

Re: Titel
von Raal am 05.11.2013 15:19Titel nach Beteiligung führt dazu, dass alle außer Zarathustra erst einmal mit dem Titel wie "Opferlamm für den Kamelgott" oder "Bettvorleger für alles erschaffenden Pinguin" anfangen müssen. Aber Titel die wie Nicknames von der Community ausgesucht werden wär mal ganz was Neues. Coole Idee vom EinfachNurA!
Re: Dieses "Real Life" von dem immer alle reden...
von Raal am 05.11.2013 15:09Versuch erstmal mit den Schergen des Admins zu machen, was man mit NSCs eben macht. Da hast du sehr schnell, wenn Du nicht im Stealthmode warst einen viel zu hohen Fahndungslevel. 
Re: Dieses "Real Life" von dem immer alle reden...
von MaxMonster1 am 05.11.2013 14:51Schlimmer find ich nur noch, dass wenn du in Stealthmode gehst, dich die ganzen NPC so blöd anaschauen und wenn du dann das machst, was man mit NPCs eben macht, kommen ganz schnell die Schergen der Admins und du bekommst erstma ne Accountsperre reingedrückt. Da war Secound Life und Sims 1 besser und die waren/sind beide extremster Müll...
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Re: Vorgestellt - Systeme, Settings und Sichtweisen
von Matze am 05.11.2013 14:47Ach ja, das Balancing!
Du hast recht! Meine Erfahrungen beziehen sich auf die oWoD. Das es bei der nWoD ein Angleichen der Powerniveaus gegeben hat, ist mir aber bekannt. Auch das es keine übermächtigen Metaplot inkl. unberührbarer NSC´s mehr gibt, ist mir bewußt. So gesehen empfinde ich es so, das WhiteWolf seine Hausaufgaben sozusagen gemacht hat. Was aber anscheinend immer noch verpasst wurde, ist die Möglichkeit, gemischte Runden zu spielen und hierzu einem SL Hintergrundmaterial an die Hand zu geben. Für ein vollwertiges X-over fehlt mir da also was...
Zum Balancing bei Witchcraft ist zu sagen, dass sich definitiv manches besser mischen lässt als anderes, ganz klar! Hierbei beziehe ich mich aber nur auf die Regeln des Spiels, nicht auf die Hintergrundwelt! Ich empfinde es so, dass bei WC die Hintergründe von Magiern, Vampiren, Werwölfen, etc. besser miteinander "verzahnt" wurden, als das bei der WOD (egal, ob o oder n) geschehen ist.
Abgesehen von diesen Kleinigkeiten: Mit der richtigen Spielgruppe und Einstellung sind wohl beide Systeme gut spielbar. Aus banalen, weltlichen Kostengründen schneidet WC aber besser bei mir ab, weil ich für sehr viel weniger Geld die komplette Welt präsentiert bekomme als bei der WOD. Aber das muss jeder selbst beurteilen. Wer sich detailiert auf eine Gruppierung (Magier, Vampire, Werwölfe, oder, oder, oder...) festlegen möchte, wird wohl aufgrund der Detailfülle eher die WOD bevorzugen.
Ein versöhnliches mfG! ;)
P.S.: In der Tat besitze ich zuviele DVDs, um auf einen Fernseher verzichten zu wollen... Alternativ wäre ein größerer Monitor denkbar, aber das liebe Geld... Und außerdem nutze ich Fernseher und Monitor häufig parallel, noch so ein Problem! ;)
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