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Zarathustra
Gelöschter Benutzer
Re: Von eigenen Gnaden - Spielbericht
von Zarathustra am 19.10.2013 15:47@ Valerius:
Du weißt doch, wenn auf dem Charakterblatt Arroganz 6 steht, dann spiele ich locker 12. Und da steht 8...
Re: [Iron Kingdoms] Spieler gesucht
von MaxMonster1 am 19.10.2013 15:44Klingt gut, bin nur leider grad zugestellt, aber wenns ne 2. Runde gibt werd ich mich dafür melden, HABT SPASS! 
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Re: Kender/Schelme/Malkavianer nerven!
von MaxMonster1 am 19.10.2013 15:40Was mich, jetzt nicht ärgert, aber was ich schade finde, ist, dass es seit dem Meister / Spielleiter Thema immer mehr Threads gibt die so ausarten. Wir sind doch hier um zusammen unserem Hobby zu frönen und nicht um uns anzublöken. Soll jeder seine Meinung loslassen, alle anderen sollen sie lesen, und auch kommentieren, aber überlegt doch mal, wasses bringt, wenn wir uns wegen solchen Themen gegenseitig anschnauzen. Es bringt doch echt nix. Ob der Char oder das System nerven oder Mist sind, oder schlecht übersetzt, oder die Regeln zu kompliziert. Es gibt doch echt so viele Meinungen wie es Systeme selbst gibt und da wird hinterher keine finale Wahrheit aus dem ganzen Geprügel rauskommen, nur seitenweise Geflame. Ich beteilige mich ja echt nicht wirklich an solchen Diskussionen, wollte das aber nur mal loswergen. Was hier geschrieben wird kann ich teilweise verstehen und teilweise nicht, tut aber auch nichts zur Sache. Und jetzt beschränke ich mich wieder auf meine Elgerunde und damit, die richtig ans Laufen zu bringen.
So long und habt euch alle wieder lieb.
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Re: [Iron Kingdoms] Spieler gesucht
von Taeron am 19.10.2013 15:35Man müsste mir zwar die Regeln und so alles ein wenig erklären, aber... ich wäre gerne dabei.
Re: Kender/Schelme/Malkavianer nerven!
von Kingpin am 19.10.2013 15:32Manchmal erliege ich dem Eindruck, dass die Amputation von Humor und Gelassenheit gerade im Angebot war.
Spotlightnazis ist doch genauso Unfug wie Regel- oder Grammatiknazis und trotzdem nutzt man das um etwas überspitzt darzustellen. Wie man sich über sowas aufregen kann entzieht sich mir.
Aber nochmal zum Thema (ddem wirklich das rantige aus dem Erstellerpost genommen werden sollte, wenn hier nur sachliches gewünscht ist):
Wenn der Charakter nervt, dann hilft sowieso nur, es beim Spieler anzusprechen, aber nicht, diese Klasse/Profession/Clan/wasauchimmer zu verbieten. Das verbaut es ja nur denen, die eventuell zu einer gehaltvollen Darstellung eines solchen Charakters in der Lage wären, die aber nun nicht mehr dürfen, weil der Spielleiter mit dem Geltungsadrang eines Einzelnen nicht zurecht kam.
Zarathustra
Gelöschter Benutzer
Re: Von eigenen Gnaden - Spielbericht
von Zarathustra am 19.10.2013 15:29Ging aber schnell mit der Langeweile. Irgendwie ist am Wochenende nix los im Netz, was läuft falsch bei euch?
Der Tross verließ die Stadt richtung firuN und holperte eine ganze Weile über die Reichsstraße Richtung Wehrheim. Die Reise verlief auch abgesehen von einem vorbeiziehenden Barden, der uns belustigte, recht ereignislos. Auch wenn der Magier sich schon anch wneigen minuten Fußmarches (Die Wagen waren zu beladen um mitfahren zu können) über die unerträgliche Härte des Söldnerlebens beschwerte.
Kurz vor der ersten Stadt, ihr Name entfiel mir, da sie wohl unbedeutend ist, erlitt eines der Fuhrwerke einen Achsbruch, was ungeahntes Eskalationspotenzial bot. Denn da das Bierfass dabei vom Wagen fiel und auf dem Boden zerschellte, war der Zwerg schon ziemlich angefressen. Als man ihm dann noch mitteilte, dass man deshalb heute Abend kein Gasthaus mehr erreichen würde, da war es ganz vorbei und er fing an zu toben. Schließlich war seine Verzweiflung groß genug mich zu bitten meine Sternenkraft einzusetzen um die Achse zu flicken. Der Magier zog also einen Beschwörungskreis, häufte etwas Erde und Pflanzen auf und beschwor daraus einen Humusdschinn. Dieser erschien als erdverwachsene barbusige Schönheit von hölzerner Gestalt, wie man es sonst nur aus Niedersachsen kennt, denn sturmfest schien sie obendrein! Er bat den freundlichen Lebensgeist eine neue Achse wachsen zu lassen, den Wagen anzuheben und sie einzubauen. Leider sahen das die anderen abergläubischen Hinterwöldler nicht gerne, verwechselten die Kunst dieser elementaren invokation mit Dämonenbuhlerei und der Rittersmann machte sich auf mich niederzureiten. Auch legte eine der Späherinnen mit dem Bogen auf den Magier an, die unattraktiv spitze Ohren aufwies. Der Zwerg stellte sich wacker zwischen seinen Freudn und den Rest der Truppe. Zum Glück gelang es dem Magier den Schwertstreich des heranreitenden Ritters zu parieren und niemand wurde verletzt bevor er darauf verwies, dass er erstens adlig und zweitens im Ernstfall nicht anzugreifen sondern der Gildengerichtsbarkeit zu überantworten sei. Der Weg konnte jedoch immer noch nicht fortgesetzt werden, da der Zwerg nun feststellen musste, dass jemand das Zaumzeug und die Zügel durchgeschnitten hatte. Erneut hieß es man müsse warten bis Ersatz beschafft sei und man werde es nicht mehr in die Schenke schaffen. Natürlich wurde kurzerhand mit Seilen vom Wagen ein Provisorium geschaffen um einen weiteren Tobsuchtsanfall des Zwergs zu vermeiden. Dieser ohnehin etwas paranoide Geselle hielt nun seine Adleraugen offen. Und anch einer Weile konnte er feststellen, dass eine der Späherinnen sich daran zus chaffen gemacht hatte einen Sack mit Saatgut aufzuschlitzen. Er schlich sich heran, stellte die Übeltäterin mit der Armbrust und rief nach dem Geweihten. Da dieser sich zu Gnädig zeigte, wollte der Zwerg die gute etwas vermöbeln, doch als er dazu die Armbrust ablegte versuchte sie zu fliehen. Er nahm sie also wieder auf und zerschoss ihr mit einem Bolzen das linke Bein, das fortan wohl nicht mehr zu gebrauchen sein würde.
Jetzt konnte den Zwerg nichts mehr halten und es war Verhörzeit angesagt. Unter Androhung schlimmster Folter gestand sie zwar, dass sie die Reise zu sabotieren versucht hatte, versuchte aber sichs elbst das Leben zu nehmen, indem sie sich die Kehle mit einem versteckten Dolch durchtrennte. Dem wurde mit einem schnellen Balsam Salabunde begegnet und die gute wurde in Ketten gelegt. Der Zwerg holte sich unsanft seinen Bolzen zurück und nach kurzem Verhör, das iich nicht weiter ausführen werde, waren die Hintermänner schnell aufgedeckt. Diener irgend eines zweifelhaften Thronanwärters, was aber niemanden weiter interessierte.
Es wurde also doch noch an diesem Abend die Stadt erreicht und die Reichsverräterin der örtlichen Gerichtsbarkeit übergeben. Den zwerg zog es natürlich direkt in eine der völlig überfüllten Schenken. Was dort noch geschah, das lest ihr dann im nächsten Posting.
Re: Von eigenen Gnaden - Spielbericht
von Valerius am 19.10.2013 15:24Schön, dass dir meine oder besser unsere Intepretation des Abenteuers bis dahin gefallen hat. Ich finde, es hat bewiesen, wieviel man aus einer Reiseroute und einer ausgiebigen Nutzung einer Zufallstabelle machen kann.
Auch wenn mich die Arroganz deines Magiers manchmal angenervt habe, muss ich sagen, dass immer noch gerade so die Kurve gekriegt wurde, was ja schon mal etwas Wert ist 
Re: Kender/Schelme/Malkavianer nerven!
von Dolge am 19.10.2013 15:23Mich ärgert vor allem, dass Zarathustra im Grunde dem Threadinhalt zustimmt - nämlich, dass Spieler Mitverantwortung für das Spielerlebnis ihrer Mitspieler tragen und dass er trotzdem nicht umhin kommt, seinen Gesprächspartnern den Begriff "Spotlightnazi" reinzuwürgen, für den er sich eine hanebüchene Erläuterung zusammenphantasieren muss, um möglichst maximal beleidigend zu sein.
Re: Kender/Schelme/Malkavianer nerven!
von MaxMonster1 am 19.10.2013 15:13Leute, warum haben wir jetzt hier wieder so ne Prügeldiskussion wie im Meister / Spielleiter Thema? Muss doch nicht sein, oder? Wollt nur kurz fragen.
Mein Kanal für RP-Runden | Rollenspielradio und Videos von Conventions | Hörbücher und Hörspiele
Re: Kender/Schelme/Malkavianer nerven!
von Dolge am 19.10.2013 15:05Danke für die ausführliche Darstellung, wes Geistes Kind du bist. Im Grunde schreibst du hier nichts weiter als eine detaillierte Liste mit Gründen, mit dir einfach nicht mehr übers Rollenspiel zu sprechen. Immer daran denken: Die, die am lautesten blöken sind die größten Schafe.
Zuletzt: "Over and out" offenbart eine arrogante Selbszufriedenheit und Überheblichkeit, mit der man sehr vorsichtig sein sollte, Nazivergleiche anzubringen.
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