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Tsu

46, Männlich

Beiträge: 906

Re: Veganerds.de von Tsu & Clawdeen

von Tsu am 03.12.2015 14:32

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Regan

34, Männlich

Beiträge: 172

Re: VtM: (V20) Stille Nacht, heilige Nacht (Sabbat, Oneshot) 3/4-5

von Regan am 03.12.2015 14:27

Werde wenn wir alle Spieler haben ein Doodle aufsetzen.. 
Sollte kein Problem sein, aber ich werde es weiterhin Wenntruh aussprechen.
 

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DerSonntags...
Gelöschter Benutzer

Re: Star Wars - Jenseits des Randes- SL sucht Gruppe- Offair

von DerSonntagsHeld am 03.12.2015 14:18

Ich möchte mal grundsätzliches Interesse bekunden.
Würde einen fast-menschlichen Hacker spielen wollen, welcher sich zu einem Überlebenskünstler entwickeln würde - aber sehr, sehr weit von der Macht entfernt wäre.
(Mehr, wenn es soweit ist.)

Das Regelwerk ist mir nicht bekannt, aber ich mag hintergrundnahe StarWars-Geschichten. 

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nthmetal

48, Männlich

Beiträge: 31

Re: An alle Träumer da draußen...

von nthmetal am 03.12.2015 14:16

... also von wegen Professioneller: Die Production Values sind heute hochwertiger, ja. Design, Grafiken, Gliederung, Cover. Vielleicht auch die Verteilung - also im Sinne von "wie komme ich überhaupt an Material".
Was leider bei Rollenspielen nicht professioneller geworden ist, ist IMO der eigentliche Inhalt. Systeme werden an ihrem erklärten Designziel verbei entwickelt, Mechanismen sind unbalanciert, das Genre wird teilweise nicht mal getroffen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Besonder störend finde ich, dass angehende Spielleiter doch immer noch genau so im Regen stehen gelassen werden, wie schon vor 40 Jahren. (Ja, es gibt Detailverbesserungen, aber selbst die großen Publisher da draußen leisten oft erstaunlich schlechte Arbeit. Man muss nur mal die Informationsorganisation bei der aktuellen Inkarnation von D&D betrachten. Pathfinder ist auch nur wenig besser.)

Das gilt nicht zwingend für Abenteuer - aber auch da fehlt eing anzes Stück Arbeit, damit man wirklich von "Professionalität" sprechen könnte. Gerade bei fertigem Material (Szenarienbände, Abenteuer aber auch Sorcebooks mit neuer AUsrüstung), dass ja durch DMs anpassbar sein sollte fehlen oft Hinweise, wie Alternative Lösungsmöglichkeiten für Storyabschnitte aussehen könnten, wie alternative Storyverläufe aussehen könnten oder wie eine Integration erfolgen könnte. Als (angehender) DM wird man doch sehr oft im Regen stehen gelassen und das empfinde ich, was den Inhalt angeht, nicht als Sonderlich professionell.

Ich würde sagen: Die Präsentation ist hochwertiger, aber oft nur Blenderei.  GERADE Leichtgewichtige Systeme, bei denen schnell innovative Ideen umsetzbar wären lassen oft jegliche initiative in dieser Hinsicht missen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.12.2015 14:18.

DerSonntags...
Gelöschter Benutzer

Re: Krebsdiagnose in den 1920ern

von DerSonntagsHeld am 03.12.2015 14:13

Hej Diox, schön Dich hier mal wieder zu lesen.

Du kannst auf jedenfall dem Spieler, nachdem er seinen Brief gelesen hat, darüber informieren, welche Begleiterscheinungen sein Charakter zur Zeit verspürt (ala Gleichgewichtsverlust, Ohnmacht, Kopfschmerzen und Sinnestrübungen).

Wie Avon bereits sagte, gibt es bereits Röntgen-Apparate. (Allerdings noch sehr urtümliche und seltene Geräte.)
Du könntest also ein augedrucktes Röntgenbild beilegen.

Ich denke, daß diverse experimentelle Heilanwendungen angebracht.
Von Elektroschocks bis Milderung des Drucks via Schädelöffnung. ^^ 

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DerSonntags...
Gelöschter Benutzer

Re: Gibt es ein Gift, ... ?

von DerSonntagsHeld am 03.12.2015 13:54

Ist das nicht ein bißchen Kleinkackerei, wenn Du damit schließt, daß es eigentlich doch nicht möglich ist?

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nthmetal

48, Männlich

Beiträge: 31

Re: Star Wars RPG - offener Hangout

von nthmetal am 03.12.2015 13:02

So, wer Lust hat, diesen Samstag ist es noch mal so weit: Am 5.12. ab 19:30 uhr treffen wir uns im Google Hangout um zu versuchen eine Rollenspielrunde für Star Wars zusammenzukriegen. System? Egal.
Und wenns nicht klappt? Dann können wir immerhin noch entspannt klönen.

Hier könnt ihr euch eintragen.

Ich möchte explizit darauf hinweisen, dass verschiedenartige Meinungen und Vorstellungen dazu, was Star Wars nun ausmacht explizit willkommen sind! Die Vielfalt ist ja einer der Aspekte, die Star Wars so interessant macht.

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Athair

98, Männlich

Beiträge: 445

Re: Grade gekauft!

von Athair am 03.12.2015 12:59

... manches davon ist schon eine Weile da:

  
Mein zweites "powerd by the Apocalypse"-Spiel. Ich hoffe mal, dass Urban Shadows es schafft mir die Regelengine gut nahezubringen. Neben "sagas of the icelanders" eine Spiel der Regelengine, das ich tatsächlich spannend finde. Und: Wahrscheinlich mein erstes "urban fantasy"-Spiel.

Die "Tales" (3 kurze Abenteuer) sind eine tolle Ergänzung zur "Chained Coffin"-Box. Ich mag das darin angelegte Western-Märchen-Legenden-Sword&Sorcery-Setting sehr.


Ein DCC-RPG-Funnel (St.0-Abenteuer) mit alternativem Cover. Zwar ist es nicht eines der großartigen Varianten (das wären für mich Nicholson oder Mullen). Dennoch: Hat was. Besonders die tolle technische Schraffur rettet für mich das zeichnerisch weniger gelunge Cover.
Die Gestaltung des Motivs finde ich gut. Es bildet eine interessante Variante des Original-Covers.
(EINZELBEWERTUNG: Zeichnerische Darstellung/Perspektive - , Technik o, Struktur/Schraffur +, Motiv + => Fazit: o/+)

 
Settingbuch (War of the Roses Fantasy) + Abenteuer für ein OSR-Regelwerk.
Wahrscheinlich werde ich es nicht für ein D&D-artiges Spiel, sondern für den settinggleichen WFRP-Vorläufer-Spiel Maelstrom (ein W100/Freiform-Spiel) nutzen.


Cthuloides Abenteuer, das im Georgian London, the city of vice, spielt.


Und noch mehr Abenteuer:

 
... beide auf ihre Weise innovativ. Wenn auch das erste v.a. in der Themenwahl.

Alternativtext

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.12.2015 13:12.

Magellan

49, Männlich

Beiträge: 41

Re: An alle Träumer da draußen...

von Magellan am 03.12.2015 12:03

Rollenspiele werden heute also professioneller hergestellt, das ist mit Professionalisierung gemeint.


Nein, das hatt ich schon auch gemeint! Wie gesagt: Wird ein Autor, der ein Szenario, ein Regelbuch, etc. schreiben soll, dafür speziell ausgebildet, trainiert? Ich denk es geht um die Frage, was der Kern, des Rollenspiels is! Die Illus sin professioneller, ja, aber gehörn sie zum Kern? Bei Comics? Definitiv! Bei Romanen? Eher net! Beim Rollenspiel?

Also nochma die Frage: Is Rollenspiel, das was Rollenspiel ausmacht, professioneller geworden? Werden die Geschichten jetzt nur von Profis geschrieben, oder immer noch von... KA, wie mer des nennen will, "Heimspielern", die irgendwann mal nen Wettbewerb gewinnen und dann vom Verlag angesprochen werden! (Kenn nur des Drumrum bei DSA, KA, wie des bei D&D oder andern Systemen läuft!) Gibt es überhaupt sowas wie Rollenspiel-Profis?
Oder isses wie im Fußball, wo mer einfach dann Profi is, wenn mer was verdient? Und net wenn mer gut spielt?

(Ich sollte evtl. in nem Nerd-Forum net so viel über Fußball reden...  )


Magellan

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OldschoolRP

55, Männlich

Beiträge: 167

Re: Unser zukünftiges RP-Projekt

von OldschoolRP am 03.12.2015 11:43

Hab mir die letzten Tage ein paar Gedanken drüber gemacht, dass jeder Charakter ein einzigartiges Talent oder Fähigkeit bekommen wird, dass allein dazu dienen soll, den background abzurunden.

und vielleicht bietet das anwenden dieser Fähigkeit eine gute Chance, dass die anderen Charaktere das auch mitbekommen und dadurch der Spieler etwas über das vorleben seines Charakters Preis geben kann.

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