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Re: [Warhammer 40k] Black Shields Aufnahme in die Deathwatch
von SoulReaper am 20.01.2015 08:14Ich würde sagen, dass die Blackshields auf eine Art und Weise freiwillig in die Deathwatch eintreten und es dadurch auch in ihrer eigenen Verantwortung steht, dass ihr Orden nicht erkannt wird.
Sie könnten etwa ohne ihre Rüstung erscheinen, weil sie ihm von seinem Orden auf Grund der Verfehlung genommen wurde. Oder der Marine legt die Rüstung freiwillig ab, weil er sich nicht mehr als würdig sieht, seine Ordensfarben zu tragen. Da kann ich mir auch vorstellen, dass dies auch ein Marine tun würde, dessen Orden fast ausgelöscht wurde. Immerhin hat der Orden versagt und vielleicht hatte er Anteil am Veragen.
In dem Falle, dass der Orden des Marine zum Chaos übergelaufen ist, würde ein noch loyaler Marine meiner Meinung nach die Ordensinsignien sofort entfernen oder gar die gesamte Rüstung ablegen. Immerhin stehen sie jetzt für Ketzer und Häretiker...
Eine Möglichkeit, wie der Marine seine Rüstung behalten könnte, ohne seinen alten Orden zu offenbaren, wäre auch das Tragen einer Robe. Das könnte so eine Art Büßergewand sein...
Was die Sicherheitslücke angeht: Solche Neuankömmlinge werden mit Sicherheit erstmal von einem Scriptor untersucht, ob er vom Warp befleckt ist. Außerdem ist der Watchcaptain ja einer der besten Kämpfer des Ordens. Es müsste also schon ein sehr fähiger Krieger kommen, um den zu besiegen. Das würde aber auf jeden Fall ein lohnendes Ziel darstellen und wäre vielleicht ein ziemlich hartes Abenteuer für den schwarzen Kreuzzug.
DerSonntags...
Gelöschter Benutzer
Re: [Warhammer 40k] Black Shields Aufnahme in die Deathwatch
von DerSonntagsHeld am 20.01.2015 07:51Es gibt übrigens noch die Möglichkeit, daß der Marine ganz ohne Rüstung ankommt.
(Immerhin muß ein Carapax nicht mit einer Rüstung verbunden sein.)
Dann wäre auch nicht klar, wer da ankommt.
Re: [Warhammer 40k] Black Shields Aufnahme in die Deathwatch
von MaxMonster1 am 20.01.2015 07:12Ein Blackshield will Buße tun für Sünden die sein Orden/er selbst begangen hat. Darum geht er zur Deathwatch um dort seinen Dienst zu tun und legt sein Ordenssymbol ab um entweder für die Zeit die er Dienst tut nicht zu dem Orden zu gehören, oder, wenn er selbst was versaubeutelt hat, damit man nicht sieht welchem Orden er Schande gemacht hat. Wenn sein Dienst rum ist, oder er ein selbstgestecktes Ziel erreicht hat, kann der Watchcaptain ihn aus seinem Dienst entlassen und ihm damit zeigen, dass er genug Buße getan hat. Danach trägt er auch wieder sein Ordenssymbol. So spricht das Regelwerk.
Es steht nur die Frage wie kommt er in der Wachfestung an. Wird er von was weiß ich auch empfangen und zum Watchcaptain gebracht. Kommt er direkt dorthin, oder holt ihn der Watchcaptain direkt am Schiff ab. Wie wird den anderen Deathwatchmarines verborgen wer und was da grad ankommt.
EDIT: Sorry für etwaige Überschneidungen.
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Re: [Warhammer 40k] Black Shields Aufnahme in die Deathwatch
von Dioxin am 20.01.2015 07:01"Rühmen" hab ich nicht gesagt. Das ist ja genau das was man dann da nicht tut. ^^
Aber es gibt schon Blackshields die ehrenhaft in die Deathwatch eintreten. Zum Beispiel wenn alle aus ihrem Orden Chaosmarines werden. Oder wenn alle aus seinem Orden gestorben sind und er seine Brüder damit ehren möchte
Oder wenn sie mit besten Wissen und Gewissen einen Befehl verweigert haben.
aka Blumenhasser
DerSonntags...
Gelöschter Benutzer
Re: [Warhammer 40k] Black Shields Aufnahme in die Deathwatch
von DerSonntagsHeld am 20.01.2015 06:04Warum sollte jemand, der sich seines Hintergrundes rühmen könnte, seine "Farben" ablegen?
Ich denke - das ist jetzt nur das, was für mich vernünftig klingt -, daß ein Marine erstmal eine Anfrage schickt. Via abgefahrenem Hyperfunk oder wahrscheinlicher via Astrophatennachricht. ... und dann wird er abgeholt.
Re: [Warhammer 40k] Black Shields Aufnahme in die Deathwatch
von Dioxin am 20.01.2015 05:46Betteln XD
Wobei es ja auch Blackshields gibt die einen durchaus ehrenhaften Hintergrund haben warum sie ihre Ordensinsignien ablegen.
Aber ich frage mich wie der Ablauf dieser "Bettelei" ist.
Wenn der Marine da jetzt ankommt muss er ja erstmal am Pförtner vorbei. Beziehungsweise vielleicht auch an 20 Pförtnern. Was sagt er denen denn?
"Ja ich muss zum Watchcaptain . kann euch aber nicht sagen warum" Dann weiß ja jeder gleich was Sache ist.
Ich frage mich wie das eben gehandhabt wird. Gibt es da ne Anmeldung für Leute die Blackshields werden wollen?
Und ist sowas nicht eventuell eine totale Sicherheitslücke?
Könnte da nicht ein Spacemarine der gerade zum Chaos übergetreten ist einfach in die Wachfestung spazieren, dann ist er mit dem Watchcaptain allein und kann den "einfach" ausschalten?
Aber gut.. vielleicht reicht die Entfernung der Ordensinsignien der Deathwatch. Spekulationen sind halt einfach verboten XD.
aka Blumenhasser
Re: Regelfragen (KFKA)
von Mandavar am 20.01.2015 05:23Wenn du dabei Hilfe brauchst, sag bescheid.
Schon irgendwie doof mit der GMC.
Auf der anderen Seite fehlen nur die SKillbeschreibung und der Start der Charaktererstellung.
Der steht aber auf vielen Charakterbögen unten drauf (Attribute 5/4/3, Skills 11/7/4, Merits 10, go)
Re: Engel
von Azradamus am 20.01.2015 01:14So, vielleicht hats jemand schon gemerkt:
Im Webshop des Mephisto Magazins (www.mephisto.name) gibt es jetzt die Kampagne Himmel über Aachen wieder als Neuauflage für 18,99. Zugreifen, solange sie noch da ist!
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
Re: Grade gekauft!
von Azradamus am 20.01.2015 01:00
Meines Wissens nach die einzige existente Kampagne zu Chroniken der Engel. 96 Seiten, Schwarzweiß. Verfasst von Björn Lippold mit Illustrationen von u.a. Luisa Preißler, Klaus Scherwinksi, Flavio Bolla und Eva Widermann. 18,99 zu Beziehen über den Mephisto-Webshop
Mehrteilig für ein Spiel nicht nur mit einer Engelsschar, sondern auch für Angelitische Agenten, die sich aus Beutereitern, Templern, Beginen etc. speisen können.
Der eigentlichen Kampagen geht ein ausführliches Kapitel über Aaachen, die Stadt unter Herrschaft eines gehbehinderten Schrottbarons voraus. Dabei werden nicht nur die Stadt, sondern auch dort ansässige Fraktionen beleuchtet. Aus Sicht der Stadtbewohner (aka Ketzer) aber auch aus sicht der Angelitischen Kirche. Sehr gelungen wie ich finde. Dazu noch eine große Farbige Aachen-Karte im Deckel und die vielen kleinen Anspielungen im Text, die einen, ist man mit der Stadt etwas vertraut, einen dann doch schmunzeln lassen.
Auf den ersten Blick ist die Kampagne sehr kurz gefasst und stellt mehr Handlungsrahmen vor. Aber dies liegt wohl auch an der vorherigen Veröffentlichung als mehrteilige Artikelreihe in der Mephisto. Persönlich find ich die Handlung und Ereignisse ganz gut durchdacht, was ich gelesen habe, klang nach einer spannenden Kampagne.
Der Band beinhaltet viele Illustrationen in gewohnter hoher Engel-Qualität. Das war sicherlich immer eine der Stärken der Publikationen: Das gute und kreative Artwork. Auch, wenn manche Motive (Engel vor dem Aachener Dom) dann mehrmals verwendet werden.
Für Liebhaber von Postapokalyptischen Welten eine Klare Kaufempfehlung, wenn auch der Hintergrund von Engel etwas gewöhnungsbedürftig sein dürfte. Jedoch gefällt mir persönlich die Welt immer noch besser, als die des Bruders Degenesis. Ähnlichkeiten sind gewiss vorhanden, was aber auch am Zeitgeist der Zeit gelegen haben mag, zu dem beide Settings erschienen. Andererseits muss man aber auch eingestehen, dass das Engel_Setiting im Allgemeinen nicht so ausgereift und durch Veröffentlichungen erschlossen ist, wie etwa die Sechste Welt Shadowruns. Auch muss man sich auf gewisse Themen wie Religiösität einlassen können, ohne gleich die Atheisten-Keule zu schwingen. Ich bin selber nicht gläubig (im christlichen Sinne) und mich spricht es trotzdem an, GERADE weil ich es interessant finde, mal die andere Seite zu bespielen.
Abschließend, um auf Himmel über Aachen zurückzukommen, will ich noch anmerken, dass man die Stadtbeschreibung sicherlich auch in anderen Settings einsetzen kann, durchaus auch in mittelalterlichen Welten, wobei es dann den Reiz der Einbindung von Technologie "aus der Zeit Davor" verliert.
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez

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