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HowtoPnP
Gelöschter Benutzer
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von HowtoPnP am 21.11.2014 23:49Ich meinte weniger den Esel-Teil und mehr dern Nutten-Teil
z.B.
2 Freudenhausbesuche = 11Pfennig
und
Tageslohn eines Gesellen ~ 18 Pfennig
Vielleicht hilft dir die Seite ein wenig weiter: Mit Kaufkraft, Umrechnung etc.
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von Dr.Fusselpulli am 21.11.2014 23:37Geringfügig. Ein Wirtschaftssystem besteht aus mehr als nur einem Esel und einem der ihn füttert.
Magie interessiert mich für mein Spiel garnicht, da es Magie in dem Sinne anderer Rollenspiele so nicht geben wird.
Ich versuche es mal mit historischen Preislisten, wenn ich denn welche Finde. Vielleicht kann ich darüber etwas erreichen.
Re: Streamfahrplan TheDanTipp (Suchsammlungen, Spielersuche usw etc pp)
von Rafron am 21.11.2014 23:29Moin,
Ich, als als alter Warcraft und WoW suchti und selbsternannte "Loreexperte", wollte bescheid geben das ich durch aus daran interessiert bin mal mit der Warcraftlore schindluder zu treiben. 
M.f.G. Rafron
"People say nothing's impossible, but i do nothing everyday." -Winnie the Pooh
HowtoPnP
Gelöschter Benutzer
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von HowtoPnP am 21.11.2014 23:18Da wir hier zum einen mit Magie und Alchemie runhantieren umd zum anderen jedes Fürstentum im Grunde eine eigene Währung hatte gibt es für den Kontext sehr wenige glaubwürdige oder allgemeingültige Listen.
Aber wenn ich mich irre, hab ich im ersten Beitrag in diesem Thread ein paar Berechnungen mit Gegenwerten zu heutigem Geld, Tageslöhnen usw. angestellt. Vielleicht hilft dir das ja
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von Dr.Fusselpulli am 21.11.2014 22:52Ich wärme das Thema jetzt noch einmal auf, weil es für ein Rollenspiel wichtig ist das ich Anfang des Jahres Leiten möchte.
Hexxchen schrieb (zugegeben vor einer halben Ewigkeit):
"Nenn es aber nicht "Die problematische Wirtschaft..." , sondern lieber "Aus wirtschaftlichen Unregelmäßigkeiten Abenteuer spinnen", "Nutzen des Wirtschaftssystems für die Abenteuergenerierung" oder so."
Ich empfinde das Thema schon als passend, zumindest für das was ich vor habe. Ich möchte ein Spiel machen in dem meine Mitspielerin eine Herzogin spielen wird, und diese soll ihr Lehen auch verwalten. Ein halbwegs plausibles Wirtschaftssystem ist mir wichtig, denn es soll nachvollziehbar sein, nur dann kann meine Mitspielerin auch sinnvoll handeln und gegensteuern wenn etwas schief läuft. Das Steuersystem an sich ist ja recht simpel, die Bauern und Bürger zahlen einen Zehnt an die Kirche und einen Weiteren an den Lehnsherren. Auch Vasallen sollen Steuern zahlen. Als Herzogin muss meine Spielerin dann davon selbst ihren Zehnt an den König und die Kirche entrichten und ihre Verwaltung zahlen.
Das ist ein wesendlicher Motor der Spielmechanik in meiner Idee, denn wenn das Geld knapp wird kann sie entweder die Ausgaben senken was Konsequenzen hat, da es die eigene Macht mindert. Oder versuchen die Einnahmen zu erhöhen, was ebenfalls konsequenzen hat, da Untertanen und Vasallen möglicherweise unzufrieden werden.
Bisher war ich froh darüber eine DSA-Preisliste in der Hand zu halten der ich mehr oder weniger Blind vertraut habe. Ich törichter Narr! Ich hätte mir eine durchschnittliche Stadt, eine durschnittliche Burg, Kirchen und Dörfer geschaffen um ein Bruttosozialprodukt zu errechnen. Das kann ich mir so natürlich in die Haare schmieren, das klappt ja vorne und hinten nicht.
Weiß irgendwer eine Lösung für die hier im Thread geschilderten wirtschaftlichen Probleme in Rollenspielen?
Gibt es irgendwo glaubhafte Preislisten für waren und Dienstleistungen in einem mittelalterlichen Kontext?
Re: Das Geklaute Poster
von Athair am 21.11.2014 22:48... Kloster. Find ich gut.
Dann wird das Poster, wenn es wieder auftaucht gleich Eigentum von mehr als einer Person.
So wie die anderen Poster vor ihm.
"Wir sind das Kloster. Wir assimmilieren ihr Eigentum."
Re: Fantastisches Weihnachtskarten-Wichteln
von Athair am 21.11.2014 22:34Würde mitmachen ...
2 Karten
Re: Einsteigerspiel für junge Jugendliche
von Athair am 21.11.2014 22:24Das kommt ganz darauf an, worauf man bei der Charaktergenerierung Wert legt. Gerade bei Varianten des alten D&D (Lamentations of the Flame Princess, Crypts & Things oder auch Labyrinth Lord) hatte ich nie den Eindruck keine individuellen Charaktere erschaffen zu können. Im Gegenteil.
DSA 4.X dagegen war ein einziger Krampf.
Wenn man schon Charaktere vorab im Hirn erzeugen muss und diesen Erguss mit Baupunkten unter zu Hilfenahme von Professions- und Kulturschablonen zusammenstückeln muss, dann bitte ohne diese massiv in den Charakter eingreifenden Hintergrund- und Rollenspielschranken (vorbestimmter Satz an Nachteilen, verbotene Kombinationen, größere Balancingprobleme im Spiel dafür sorgen, dass manche SC - im Vergleich zu denen der Mitspieler - kaum Chancen haben zu glänzen).
@ OSR: Wird meist für Old School Renaissance verwendet. Bezieht sich vornehmlich auf D&D und andere TSR-Spiele vor AD&D 2nd. In weiterem Sinn sind noch Spiele bis Anfang der 80er mit drin. Prinzipien von OSR-Spielen: "Do it yourself", "rulings", "player skill", "use your imagination". Neuere OSR-Spiele leiten sich von den genannten Spielen ab, operieren mit den selben "Basis-Prinzipien", kommen aber mit irgendeiner Art "Twist" daher. Oder sie sind halt Klone von alten Spielen, die die Regeln auf Basis der OGL wieder erhältlich machen wollen.
... Dungeon World ist von der OSR inspiriert. Dungeonslayers dasselbe in 10er Potenz. Das macht aber keines der Spiele zu einem OSR-Spiel.
Um nochmal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen:
Man kann schon ein paar grundlegende Eingenschaften von Einsteigersystemen benennen.
Zum Teil schließen sie sich aus. Aber sie kennzeichnen mMn, womit Einsteiger (ohne Hilfe) was anfangen dürften.
1. Ein "Vollrollenspiel", das mit einem recht gut zugänglichen Setting und mittlerer Regelkomplexität/-kompliziertheit daherkommt. Beispiele: Splittermond, Warhammer Fantasy Rollenspiel 2nd (oop), Mittelerde Rollenspiel (oop), Das Lied von Eis und Feuer.
2. Eine Einsteigerbox, die mit relativ einfachen Regeln, Zusatzmaterial, einigen Settingschnipseln und Abenteuer daher kommt. Diese Spiele gibt es in zwei Formen. 2.1 Als komplettes Rollenspiel (Aborea, Dungeon Slayers) oder als 2.2 abgespeckte und begrenzt benutzbare Box eines "großen" Rollenspiels (Pathfinder Einsteigerbox, Star Wars Boxen).
3. Ein regelleichtes System, bei dem man sich ein Setting selber basteln soll/kann. Beispiele: Idee, Destiny Beginner, Labyrinth Lord, Einsamer Wolf Mehrspielerbuch (seit kurzem oop), Barbarians of Lemuria (oop, aber gut erhältlich).
4. Schnellstartregeln: Wenn es wirklich nur ums Ausprobieren geht. Einfach mal Rollenspielluft schnuppern. Das ist die Variante "Kurzregeln mit Abenteuer". Beispiele: Lied von Eis und Feuer Schnellstarter. Splittermond Schnellstarter, DSA 4.1 - Der Kult der goldenen Masken, Cthulhu - Schnellstartregeln "Edition 7". Manche davon sind kostenlos - andere nicht.
... wenn man die Optionsvielfalt vergrößern möchte, kann man einsteigerfreundliche 2nd hand Spiele dazupacken (D&D1, DSA1, DSA3), englische Spiele (z.B. Dragon Age PnP) und/oder oop-Spiele, die schwer erhältlich sind dazupacken (z.B. Everway, Prince Valiant Storytelling Game).
BahnausSee
Gelöschter Benutzer
Re: Assoziationsketten
von BahnausSee am 21.11.2014 21:09Mit der Kraft von 66 umgekehrten Pentagrammen
zeigen unecht oder echt sich
Teile die vom Ganzen stammen.
Formel aus der Zeiten Nacht - bist du es
zeig deine Macht!
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