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Starbuck
Gelöschter Benutzer
Re: Assoziationsketten
von RobCapa am 13.09.2014 15:15Satzzeichen
Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte.
(Michail Weller)
Re: Grade gekauft!
von RobCapa am 13.09.2014 15:00mein geldbörserl schreit zeter und mordio....




Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte.
(Michail Weller)
Re: Assoziationsketten
von LuciooooHQ am 13.09.2014 14:16Lila
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Re: Abgefuckt - der Dreckslaune thread
von LameTH am 13.09.2014 13:41Da mein Post wohl in den Tiefen des Internts verloren gegangen ist, hier die Kurzfassung, weil ich die zwei DINA 4 Seiten nicht noch mal schreiben möchte:
Was mir auffällt, nicht nur bei dem gegenwärtigen Vorfall, sondern allgemein sehr oft, ist die fehlende Diskussions-, und Konfliktfähigkeit. Es gibt hier nur zwei Zustände: Absolute Glücksseligkeit und tiefstes beleidigt sein. Wird eine Konflikt- und Diskussionsfähigkeit heute nicht mehr in der Schule vermittelt? Was macht man denn im privaten und beruflichen Leben, wenn man auf Menschen mit einer anderen Position trifft? Und es kommt ständig vor, dass man auf unterschiedliche, Standpunkte und Interpretationen trifft, da das nun mal ein elementares Merkmal unserer heterogenen Gesellschaft ist.
Man muss doch mal lernen sich mit anderen Positionen auseinander zu setzen und unangenehme Positionen für einen selbst auch mal aushalten. Was macht ihr denn bitte auf der Arbeit, wenn es zu Unstimmigkeiten kommt? Setzt ihr euch in die Ecke und heult, oder geht dann nach Hause? Wie ist das bei Teammeetings, wenn man seine eigene Position vertreten muss und diese angegriffen wird? Konflikt ist wichtig, Diskurs ist wichtig, es hilft uns unsere Ansichten und Positionen zu verifizieren, zu überprüfen, zu überdenken und zu verteidigen. Absolute Harmonie ist Stillstand und Verblödung.
Ich möchte mich nicht nur mit Menschen umgeben, die meiner Meinung sind. Wie bringt mich das denn weiter? Hier auf dem Forum kann man sich auch mit den Usern auseinandersetzen, im Thread, per PN, sogar per Hangout. Sich reflexiv mit seiner Lebensumwelt auseinander zu setzen ist ein wichtiger Teil der Sozialkompetenz, die ich von erwachsenen Menschen erwarte.
Und noch etwas sehr wichtiges: Man kann sich in der Sache streiten und dennoch persönlich unbelastet bleiben. Aber das scheint im Hobby sehr schwer. Kritisiere ich ein System, fühlen sich direkt alle angegriffen, die das System spielen. Wie kommt e zu so einer Psorsonifizierung? Definiert ihr euch wirklich so stark durch so etwas profanes, wie die Spiele die ihr spielt? Ich denke diesen Abstand zwischen dem Gegenstand des Streites und der eigenen Person kann man gewinnen, wenn man streitbare Auseinandersetzung übt. Es ist nichts verwerflichen daran, zu streiten ganz im Gegenteil. Nur wenn es tabuisiert wird, kann man damit nicht umgehen, empfängt man es stets auf der emotionalen Appell Ebene und wo Emotionen angesprochen werden wird Sachlichkeit ganz schwierig. Wenn man sich in seiner Person angegriffen fühlt werden natürlich direkt Abwehrmechanismen aktiviert und oft kommt s zu Überreaktionen. Schon oft habe ich das hier beobachten können, von Löschung des eigenen Accouts bis hin zu echten Tränen. Das kann aber durch eine gesunde Streit- und Diskussionskultur vermieden werden.
Auseinandersetzung statt Tabuisierung ist das Stichwirt.
Re: Friede, Freude, Eierkuchen - der glückliche Thread
von Hexxchen am 13.09.2014 13:36Es würde mich sehr freuen würdest du diese Erklärung mit mir teilen. Ich bin sehr neugierig.^^
Re: Assoziationsketten
von RobCapa am 13.09.2014 13:31Violett
Nichts ist so schlecht, dass es nicht noch schlimmer kommen könnte.
(Michail Weller)
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