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Re: [DSA-ähnlich] Suche Gruppe zum Schnuppern
von Daniel am 13.08.2014 22:15Ich könnte dir zum Anfang "Pfad nach Aventurien" empfehlen. Zum einen kannst du die PDF kostenlos herunterladen und zum anderen sind dort vereinfachte Regeln für dieses Abenteuer zum Schnelleinstieg beschrieben. Richtige Regelwerke würde ich erst dann kaufen, wenn du denkst, dass dir das System oder generell Pen and Paper gefällt. Die meisten Regelbücher sind recht teuer.
http://www.ulisses-spiele.de/sortiment/rollenspiele/das-schwarze-auge/informationen-zu-das-schwarze-auge/neu-bei-das-schwarze-auge/
Des Weiteren empfehle ich dir die vereinfachten Regeln zuerst durchzulesen und danach erst nach einer Gruppe oder einen SL zu suchen. In diesem Fall wird es dir leichter fallen in das Spielen hinein zu kommen und der Spielfluss wird weniger gestört.
Gruß, Daniel
Freue mich über euren Besuch auf:
https://www.youtube.com/channel/UC4kwT9d1xXMmpQbOEEZ_QNA
Pen und Paper Rollenspiele, mein liebstes Hobby! 
Re: Wenn ein Spieler das Spiel verdirbt
von dasbenni am 13.08.2014 20:45Gegen Aufregung hilft vermutlich nur das Machen selbst. Je öfter ihr spielt, desto weniger Aufregung wird es geben, zumindest diese Form. Aber Menschen sind verschieden (Zwerge auch), und was dem Einen leicht fällt, das ist für den Anderen unheimlich schwer.
Der SL kann sich Tim auch schnappen und mit ihm ein "Solo-Abenteuer" im Off spielen, ihm dabei ein wenig näherbringen was wie wann ok ist und was nicht - dabei versuchen, ihn etwas einzufangen. Dort kann er auch darauf eingehen, wie Tim mit den anderen Spielern oder dem Erzähler interagiert. So oder so sammelt er dort "Erfahrung", was das Pen&Paper angeht und ist vielleicht nächstes Mal weniger aufgedreht.
Das erfordert zwar beiderseitige Aufmerksamkeit, aber man muss seine Spielerchen ja auch behüten.
Re: Wenn ein Spieler das Spiel verdirbt
von SirPadras am 13.08.2014 20:41Kann mich gerade nicht daran erinnern, ob ich mit 14 schon welche hatte...
Habe auch nur versucht zu übersetzen, meine Meinung ist das nicht. 
Aber schon lustig, was DF mit 14 in seiner Freizeit gemacht hat...zum Glück warst du nicht mein Sohn, verehrte Fleischwurst 
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nerdvana.eu
Re: Wenn ein Spieler das Spiel verdirbt
von koali am 13.08.2014 20:33Jop... halte ich für einen falschen Ansatz...
jeder der aufgeregt ist, wenn er zum ersten mal Dinge ausprobiert hat ein Recht darauf.
Is ja toll, wenn es Laute schaffen schon früh soliede mit dem Hobby umzugehn... aber man sollte das nicht von allen anderen auch erwarten!
Aufgeregtheit ist also eine normale Sache...
Das hat nichts mit toller Männlichkeit und Haaren am Sack zu tun...
Re: Wenn ein Spieler das Spiel verdirbt
von SirPadras am 13.08.2014 20:25Ich glaube DF meint eher sowas: Mit 14 aufgeregt wegen Rollenspiel? Grow a pair!
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Re: Wenn ein Spieler das Spiel verdirbt
von koali am 13.08.2014 20:01Letzteres ist nichts mit dem man prahlen sollte. Es ist eher peinlich!
Mit 14 schon erste Runden leiten ist ganz toll.. hilft aber hier beim Problem nicht weiter... 
Wie ging die Sache denn jetzt weiter?
DickeFleisc...
Gelöschter Benutzer
Re: Wenn ein Spieler das Spiel verdirbt
von DickeFleischwurst am 13.08.2014 19:48Mit 14 hab ich schon Gruppen mit 5 Spielern geleitet und die erste Vorstellung bei der Kripo wegen Computer Betrug hatte ich auch schon hinter mir. :-D
ChosenPariah
Gelöschter Benutzer
Re: Comic-Stream! Intresse?
von ChosenPariah am 13.08.2014 17:59Die ersten beiden Septemvber Wochen passen mir leider nicht, weil ich eig viel unterwegs bin in der Zeit.
@ArgRIB:
Jo klar schick se mir mal als PN und ich schaue wann wir mal Webcomics einbauen können.
Re: [GURPS] "Sci-Fi Time-Travel Detective Stories" - 3/3 Spieler gesucht
von SirPadras am 13.08.2014 17:55Es spielt jemand GURPS! Sehr gei!
Setting? Keine Ahnung, ich hänge noch bei GURPS!
Freue mich sehr darauf
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Re: [GURPS] "Sci-Fi Time-Travel Detective Stories" - 3/3 Spieler gesucht
von dasbenni am 13.08.2014 16:49-Blende-
Das Universum. Unendliche Schwärze, durchzogen von unzähligen Sternen und Planeten.
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Ein lila Planet. Er umkreist 2 Sonnen, hat keinen Mond.
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Die Oberfläche. Fast komplett überzogen mit einem Ozean. Algen färben ihn lila. Es gibt keine nennenswerte Landmasse.
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Eine Stadt. Unter dem Wasser. Am Meeresgrund stehen riesige Hochhäuser, formen enge Straßenschluchten.
Dazwischen das Blubbern und Rauschen des Verkehrs. Flitzer rasen durch die Stadt, größere Transporter gleiten gemächlich hin und her.
An vielen Hochhäusern sieht man kleine, offene Geschäfte und Landeplätze für die kleineren, nicht autonomen Gefährte.
Durch das alles windet sich die Kuppelbahn, eine 16-spurige, organisch anmutende Verästelung - der Highway für autonome Fahrzeuge.
Als Lebensader der Stadt ist die Kuppelbahn - um es für Außenwelter erträglich zu machen - von einer Röhre umzogen. Riesige Wandler sorgen stets dafür, dass innerhalb der Röhren und Kuppeln der Stadt stets eine atembare Luftmischung vorhanden ist.
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In einer Straßenschlucht, nahe am Grund. Von oben scheinen vereinzelt die Lichter der Reklametafeln und Hochhäuser herab, doch so tief unten kommt nur wenig an - der Verkehr und die Häuser rauben das Licht. Hier gibt es keine Kuppeln oder Röhren. Wer hier wohnt, der gehört zu den Versagern. Den Aussteigern.
Gemessen am Standard der UEC fast schon lebensunwürdig.
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Wohneinheit 78012C-82810956. Ein karger Raum, vielleicht 5 auf 5 Standardeinheiten groß. Kärglich eingerichtet. Ein Fenster zeigt die düstere Straßenschlucht, die Tür sicherlich der Vorgänger des Vorgängers eines halbwegs aktuellen Models.
Hier wurde Orsin Wrenn geboren. Eigentlich heißt Orsin nicht Orsin, aber die Kommission für Interkulturellen Austausch beharrt darauf, dass Namen der Wrenn für die Meisten Völker eine Belastung wären.
Der Einfachheit halber bekommt deswegen jeder Wenn einen „einfachen" Namen.
Orsins Eltern sind Mechaniker - und auch er wird Mechaniker. Die Evolution will das so, denn wenn die Wrenn eine Sache können, dann ist es allerlei Gerätschaften bauen - oder reparieren.
Auch hier, keine Ausnahme. Im Alter von 8 Jahren hatte Orsin die Basisausbildung abgeschlossen und sich für den Berufsweg „entschieden". Vielleicht damals nicht sein Wunsch gewesen - nicht dass er ein schlechter Mechaniker wäre, nein. Spaß machte es auch. Aber allen voran ist diese Ausbildung die günstigste Ausbildung.
In seiner 10-jährigen Ausbildung hat Orsin sich nicht schlechter angestellt als seine Mitschüler. Auch nicht herausragend viel besser. Durchschnitt. Unterschicht.
Verdammt zu einem Leben im Mittelmaß - wenn es gut läuft. Vielleicht war das ausschlaggebende Punkt. Orsin floh. Eigentlich würde man sagen, er lief fort (oder besser: schwamm), aber für Orsin war es eine Flucht.
Seine ganzen Ersparnisse gingen damals für ein einfaches Ticket zu einem anderem Planeten drauf - und dem was ein Wrenn braucht, wenn er seinen Planeten verlässt. Andere Leute bezahlen von diesem Betrag ihr Mittagessen, für Orsin war es ein Vermögen.
- Szenenwechsel: Auf einem Raumhafen. Auf PG-13.9827 - Isonoe-13 -
Orsin steigt aus dem schweren Schott am Ende des Transporters der Linie 54. Es ist das erste Mal, das Wind seinen Körper umspielt. Ein kurzer, hektischer Griff zum Respirator - dort wo bei Menschen der Mund ist haben die Wrenn Kiemen. Der Respirator versorgt sie mit allem Notwendigem aus der Luft, und was die Luft nicht liefert kommt aus den kleinen Nährstoffpatronen an dessen Seiten. Aufgrund der Beschaffenheit dient der Respirator auch als Übersetzer, denn ohne Mund kann man nicht sprechen. Doch er sitzt gut und auch die Statusanzeige zeigt keine Fehler. Orsin hat ihn selbst ein wenig verändert. Immernoch ein wenig ängstlich verlässt er den Bereich uns stellt sich der Welt.
- Szenenwechsel: Einige Jahre später. Auf einer Raumfähre, Maschinenraum 2 -
„Kriegst Du das wieder hin? Und wie schnell?" - ein Ruf durch die schiffsinternen Kommunikationssysteme. //Natürlich.// denkt Orsin. //Das ist kein Problem, das ist nur ein Typ 3 Polynet-Antrieb. Nichtmal mit Direktinjektor. Das kann doch jedes Kind.//.
„freundlich - In 1.5. Minuten ist der Kern wie neu. bestimmt - Keine Panik." übersetzt der Respirator fleissig die Antwort, die ihm Orsin in der Mimiksprache der Wrenn signalisiert.
Als Mechaniker hatte er sich einen gewissen Ruf erarbeitet. Die Schiffe, sei es nun ein kleiner Transporter oder eines jener riesigen Raumgiganten, auf denen er arbeitete waren immer pünktlich angekommen. Immer gut in Schuss - zumindest was den Maschinenraum betraf. Und hier gäbe es keine Ausnahme. Der Antrieb, wenn auch veraltet, war keine Herausforderung für den nunmehr durch langjährige Praxis geübten Wrenn.
7 Minuten später schalten sich die Statusindikatoren auf grün, die automatischen Tests sind erfolgreich und das Ergebnis wird direkt an den Schiffscomputer übermittelt. Dieser Transporter würde nicht, wie vor ihm vielleicht schon so Einige, durch die Omegaturbulenz in diesem Sektor in Stücke gerissen, weil der Antriebskern von einer Mikrostrahlung getroffen wurde. Nicht wenn Orsin Dienst hat.
Wenige Stunden später erreicht die Raumfähre ihr Ziel - und Orsins Dienst endet. Nicht schlimm, er hat genug Angebote. Gute Mechaniker werden immer gebraucht.
——
Wer ist euer Charakter?
Orsin Wrenn - sein eigentlicher Name - für die meisten anderen Spezies eine Qual auszusprechen - besteht aus 187 Ziffern. Der Nachname - die Bezeichnung des Volkes. Irgendein Bürokrat des Kommission für Interkulturellen Austausch fand das wohl treffend.
Er ist das 7. Kind einer Familie aus der Unterschicht. Das Universum war in seiner Kindheit nicht besonders nett zu ihm - und so ist Orsin einen rauen Umgangston gewohnt. Aufgewachsen auf Wrenna, in einer der zahlreichen unterseeischen Megastädte bestand sein Spielzeug aus dem, was man weiter oben wegwarf. Größtenteils Müll - aber gelegentlich auch nicht mehr funktionierende Gerätschaften. Dort, unten in den Straßenschluchten, kann man tatsächlich gutes Geld verdienen, wenn man das repariert, putzt und wieder verkauft. Naja. Gerade genug um zu Leben.
Später eine für Wrenna klassische schulische Ausbildung im Sinne von 4 Jahren Basisschule, dann Berufswahl. Ausbildung zum Mechaniker. Anschließend „Flucht" in das weite Universum.
Orsin hat sich mit Jobs als Aushilfe auf Raumschiffen oder an Raumhäfen durchgehangelt - und wurde immer besser. Schließlich reichte es für „richtige" Jobs und er wurde öfter als Mechaniker angeheuert.
Was kann euer Charakter? Was qualifiziert ihn?
Gelernter Mechaniker - die Spezialität dieses Volkes - und später weiter geübt durch diverse Heuer auf allerlei raumdurchfliegendem Gerät. Mittlerweile ist es seine Leidenschaft - und auch wenn er es nicht sagen würde, es gibt wohl kaum jemanden der eine Mk.4 Tehedronspindel schneller auseinandernehmen und wieder (funktionierend) zusammenbauen könnte. Die meiste Technik ist Orsin ein Begriff, er repariert vom Funkgerät bis hin zum Antrieb - oder gelegentlich einen Toaster - alles. Und wenn er zur Reparatur die Deckenbeleuchtung auseinander nehmen muss, weil er ein Bauteil davon benötigt - dann ist das eben so. Die scharfen Augen der Wrenn sind wie dafür gemacht, Dinge zu inspizieren und diesen einen, kleinen, minimal schräg eingepassten Widerstand zu finden - und zu korrigieren.
Neue, unbekannte Dinge? Hochinteressant. Wenn man's auseinander nehmen kann, dann kann man es auch wieder zusammenbauen.
Warum hat er sich auf die Stelle beworben?
Sie klang interessant. Und neu. Sind wir ehrlich, primär interessant. Eine feste Anstellung wäre schon etwas Feines. Ausserdem steht die UEC nicht im Ruf, schlechte Konditionen zu bieten - zumindest was man so hört. Man will ja eine Zukunft aufbauen, vielleicht irgendwann Familie. So in 30 Jahren. Vielleicht.
Als Ermittler taugt Orsin vielleicht nicht, aber als Spezialist - Techniker, Mechaniker. Wenn es um Raumfahrt geht? Kein Problem. Andere Fortbewegungsmittel? Sollte machbar sein. Während eines Auftrages eben eine Anpassung an dem Handscanner machen damit er trinuliarische Broktobakterien erfassen kann? Nur eine Frage von Minuten. Wenn die Teile fehlen kann es vielleicht länger dauern. Was man schrauben, löten oder mit dem Schallschraubenzieher zerlegen kann ist gut - wenn man's programmieren muss... eher nicht.
"neugierig,nervös - Ist das Chronodeck an Ihrer Hand defekt? freundlich,bestimmt - Vielleicht lassen Sie mich mal einen Blick darauf werfen?"
Ist er ein Mutant? Ist er ein Psioniker? Ist er vercybert? - Wie äußert sich das?
Wenn ihr kein Mensch seid: Was seid ihr für eine Spezies? Welche Besonderheiten hat diese Spezies?
Orsin ist, vom Äusseren her, ein typischer Wrenn. Mittelmaß. Blass-lilafarbige Schale. Ungefähr 140 Standardcentimeter groß, 2 Beine mit flossenartigen Füßen, 2 kräftige Arme - und die 2 kleineren Arme, die eher geschickt und flink als stark sind, aber auch kürzer.
Im Vergleich zu einem Menschen ist der übergroße Kopf auffällig, der sich keilförmig nach hinten zuspitzt. Die Augen sitzen auf 3 beweglichen Stielen an der Oberseite. Nase und Mund fehlen komplett, an diesen Stellen sitzen die feinen Fühlhaare und darunter die 6 Kiemenöffnungen. Ist ein Wrenn nicht unter Wasser, so trägt er dort einen Respirator, der ihn mit den nötigen Grundstoffen versorgt. Ohren haben sie auch nicht.
Die Sprache der Wrenn ist sehr kompliziert - und basiert auf Gesten und Mimik der Kiemenöffnungen. Über die Fühlhaare und Augen können sie erkennen, was ihr Gesprächspartner sagt - hören quasi so. Über Wasser können sie damit Veränderungen im Schallwellenbereich wahrnehmen - aber nicht verstehen.
Der Respirator übersetzt - wenngleich etwas unbeholfen - in beide Richtungen. Das ist nicht einfach, denn die Sprache der Wrenn beinhaltet nicht nur eine verbalisierte Form der Emotion, sondern auch unzählige Wörter die im Prinzip das Gleiche bedeuten... nur nicht so ganz. Die Wrenn kennen allein 94 verschiedene Begriffe für „unten".
Damit die Übersetzung dennoch adäquat funktioniert wird zumeist in einer monotonen, eindimensionalen Stimme gesprochen und die meiste Rechenzeit für den Übersetzungsprozess verwendet.
Nur die teuersten Respiratoren machen hier Unterschiede.
Wenn ein Wrenn seinen Respirator verliert, dann hat er nicht viel Zeit, ihn zu ersetzen. Vielleicht eine halbe Stunde, dann versagen die ersten Organe. Deswegen haben die meisten Wrenn einen Spare dabei, für den Notfall.
Zusätzlich hat Orsin, wie sich das gehört, ein am linken Hauptarm montiertes Scannerdeck, das ihm hilft die Technik zu analysieren.
Der Körper der Wrenn hingegen ist robust. Ein Exo-Skelett, um dem hohen Druck unter Wasser gerecht zu werden. Manche Menschen bezeichnen die Wrenn als die Kakerlaken des Ozeans, aber das sind nur gemeine, böse Mistkerle...
——
Und jetzt?
Jetzt sitzt Orsin im Bewerbungsgespräch. Die drei Augen auf das Chronodeck gerichtet, die Hauptarme überkreuzt und die Hände der Werkarme über den Bauch gefaltet. Eine gestiefelte Flosse tappt etwas nervös auf den Boden.

Antworten


