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Re: Rayce| Rollenspiel Experiment
von koali am 08.08.2014 10:49Technisch sicher nicht so gelungen, aber inhaltlich interessant.
Bin gespannt auf mehr.
Rayce| Rollenspiel Experiment
von ole_e am 08.08.2014 10:34Schaut es euch mal bitte an und sagt mir was ihr davon haltet,...
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Vielen Dank schonmal.
,,Verbrennen musst du dich wollen in deiner eignen Flamme: wie wolltest du neu werden, wenn du nicht erst Asche geworden bist!" -Friedrich Nietzsche
Zarathustra
Gelöschter Benutzer
Re: FUK! - Systemdiskussionen
von Zarathustra am 08.08.2014 08:40Angriff = Stärke + Beweglichkeit
Fernkampf = Wahrnehmung + Geschick
Verteidigung = Widerstand + Beweglichkeit
Zauberwert = Klugheit + Willenskraft
Gesundheit Widerstand + 20
Re: [Pathfinder-ONESHOT] Wer solche Freunde hat... (3 Spieler/innen gesucht)
von dasbenni am 08.08.2014 06:49Guten Morgen Onkel!
Anbei mein Vorschlag für einen Schatzmeister. Charakterbogen ist auch so Pi * Bart fertig. Zeit hab' ich auch, und dass man Lesen können muss hast Du nicht als Bedingung genannt.
Aber nun zur Geschichte, deswegen sind wir ja hier. Also hier, ein Auszug* aus der Biografie** von Neblin Omlauken, mit handschriftlichen Kommentaren!
* In Teilen.
** Und zeitweise Notizbuch.
Über Federn, Waagen und andere Dinge
- das Leben des Neblin Omlauken [Omm-Lau-Kn] ich kann überhaupt keine Lautschrift.
(LN älterer Gnom Schatzmeister [Kleriker von Abadar] 4)
Warte mal, "älterer"? In den besten Jahren trifft es wohl eher. 124 ist kein Alter für einen Gnom.
Als junger Gnom ist Neblin in der Unterstadt von Katapesh aufgewachsen. Die Eltern, stolze Inhaber eines Kuriositätengeschäfts - und beide gesegnet mit einer Sammelleidenschaft für seltene Bücher und Schriften - hatten kaum Zeit, um dauernd auf den kleinen Neblin aufzupassen. Das klingt nicht unbedingt positiv, sollte ich ändern. Ich bin nicht klein.
So stromerte er in seiner Jugend mehr durch die Märkte und Gassen von Katapesh als dass er eine behütete Kindheit genoss. Auf den Märkten aber lernt man viel - über Handel zum Beispiel. Man lernt den tatsächlichen Wert von etwas einzuschätzen und kann auch zwischen jenem Wert und dem "tatsächlichem" Wert unterscheiden. Schon in dieser Zeit hatte Neblin es sich zu Eigen gemacht, sein Wissen über Katapesh und seine Märkte mit Fremden zu teilen - für einen geringen Preis versteht sich - manchmal ein paar Münzen, eine gute Geschichte oder eine seltene Feder. So manch ein Reisender wurde durch Neblins Hilfe vor allzu großem Wucher bewahrt oder konnte dank der Ortskenntnisse abends doch wieder das Gasthaus finden, in dem er sich eingemietet hatte. Das waren noch Zeiten damals! Ich erinnere mich noch genau, als dieser eine Zwerg doch tatsächlich die gebratenen Ratten gekauft hat, trotz meines - gratis - Hinweis, dass Ratten nun doch eher selten mehr als 4 Beine haben. Ha. Aber als er reingebissen hat, da hat er dann geschaut wie ein Warzenschwein auf Feuerbrand!
Wenn er nicht durch die Straßen streunte, dann laß er Geschichten aus aller Welt, Reiseberichte und derlei besonders gern. Für einen jungen Gnom mit Neblins Talenten und Interessen bot sich auch eine Ausbildung beim ansässigen Klerus des Abadar an, dem Handel Katapeshs stets dienlich - sei es nun bei Verträgen zu helfen, als Notar zur Verfügung stehen, oder aber Waagen zertifizieren. Hierrüber sollte ich ein eigenes Kapitel schreiben, hochinteressant auf was für Ideen manche Händler kommen...
Je älter Neblin wurde, desto neugieriger wurde er aber auf die Welt, die vor ihm lag, außerhalb der Mauern von Katapesh - auch die größte Stadt wird irgendwann zu eintönig, selbst eine so bunte Mischung wie sie hier geboten ist. Immer öfter wanderte er im Hafen umher, beobachtete die Schiffe oder auch die großen Umschlagplätze für Waren aller Art, die in- oder von den Schiffen verladen wurden. Als er dann eines Tages einem Mann dazu verhalf, einen "magischen" Sextant doch nicht für den stattlichen Preis des Händlers zu erstehen, sondern ihn durch geschickte Fragen dazu brachte, mit der Wahrheit über das eigentlich herkömmliche Gerät herauszurücken, lernte er Jorvus Kefftan kennen. Jorvus, wie sich schnell herausstellte, war Kapitän eines kleinen Handelsschiffs. Die beiden wurden in kurzer Zeit recht gute Freunde, und sie konnten voneinander lernen. Jorvus machte Neblin mit seinen zahlreichen Abenteuergeschichten noch neugieriger auf die große Welt, die Städte, Dörfer und Siedlungen ganz besonders - Neblin im Gegenzug konnte dem Kapitän noch den einen oder anderen Handelstrick beibringen.
Doch ein Handelsschiff verweilt nie lange an einem Ort, und so auch nicht die "Perle von Veldraine". Natürlich war kein Halten mehr - und Neblin begleitete Jorvus auf seiner Reise.
Unterwegs, in jeder Stadt in der die "Perle von Veldraine" vor Anker ging, erkundete Neblin stets die Straßen, Gassen, Märkte und Handelsläden. Dort sammelte Neblin allerlei Bücherwerk über die Welt, aber allen voran Federn. Federn, mit denen man Schreiben kann, und zwar allerlei. Es gibt nämliche ganz besondere Federn, für jeden Zweck und Bedarf. Mit jener Feder schreibt man Dokumente über den Erlass von Schulden, mit einer Anderen das Gegenteil und mit einer dritten Feder führt man Buch... - nun, zumindest in Neblins Augen. Das ist keine hinreichend bedeutsame Aussage. Nein, Federn sind der Kern eines jeden Schriftstücks. Gut, man braucht auch Tinte, aber, was macht man ohne Feder? Nichts! Nein, Federn sind das Wichtigste. Das sollte ich hervorheben, am Besten mit einer Adlerfeder - oder doch lieber mit der alten zweifach gebogenen Schwanzfeder vom schwarzen Raben? Damit könnte ich auch noch ein paar der Abenteuer beschreiben, die ich auf den Reisen erlebt habe. Das Münzfest in Tibben. Ja, das auf jeden Fall. Ich glaube meine alte Lederrüstung von damals liegt immer noch in meiner Truhe. Habe ich nie reparieren lassen, fällt mir da ein. Sollte ich mir irgendwo notieren.
Notiz an mich: Lederrüstung reparieren lassen. Und vielleicht mit Gold verzieren. Ausstrahlung! Federn und Austrahlung, sag' ich nur.
Irgendwann kam aber doch die Zeit, wo eine einfache Kajüte auf der "Perle von Veldraine" nicht mehr ausreichte, sie vielmehr geradezu vor Büchern, Schriften, Federn und allerlei anderem Zeug platzte. Aber auch Neblins Münzbeutel war nicht ungefüllt geblieben, hatte er doch stets Jorvus bei seinen zahlreichen Geschäften unterstützt - und sogar für ihn Buch geführt.
Was macht man wohl, wenn das eigene Zimmer zu klein ist? Man zieht um. Wieder einmal war es an der Zeit, Lebewohl zu sagen und sich neuen, anderen Herausforderungen zu stellen.
Neblin bezog ein kleines Häuschen am Rande einer Stadt, ordnete seine Bücher, kaufte einen Hund Füttern! Das, äh, ja. Sonst frisst er wieder die ganze Wurst, wenn die Köchin nicht aufpasst.... und suchte einen neuen Weg, sein Leben spannend zu gestalten. Es sollte nicht lange dauern, denn seine Talente blieben nicht unbemerkt, und er wurde Schatzmeister am Hofe von keinem Anderem als dem bekannten... Oh, er lässt nach mir rufen. Was will er wohl? Wissen wieviel Gold das letzte Fest gekostet hat? Ich sollte ihm aufrechnen, was allein der Wein wert war, den diese fette, unverschämte Gräfin Soundso mit ihren falschen Edelsteinen an den viel zu großen Ohren getrunken hat...
...
Re: Grade gekauft!
von Newman1987 am 08.08.2014 03:25warst du nicht letze mal noch 14? wenn ja alles liebe und gute nachträglich
"when it rains look for rainbows. when it`s dark look for stars"
Re: Grade gekauft!
von ole_e am 08.08.2014 00:20
Grade im Einzelhandel gekauft,...
und ja ich schreibe UNTERS Bild ^^
,,Verbrennen musst du dich wollen in deiner eignen Flamme: wie wolltest du neu werden, wenn du nicht erst Asche geworden bist!" -Friedrich Nietzsche


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