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Ghost

41, Männlich

Beiträge: 23

Re: [Vampire:TM] Ceech tuts schonwieder! (3-5 Spieler Gesucht!)

von Ghost am 29.03.2014 19:02

Hmm.. "Sonntag" wäre ich zwar hier,
aber ein funktionierendes Micro hab ich
wie gesagt erst Montag.

Natürlich kann ich auch einfach mit euch schreiben,
aber angenehmer wärs halt direkt mit Bild und Ton.^^

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.03.2014 19:07.

LuciooooHQ

36, Männlich

Beiträge: 481

Re: Assoziationsketten

von LuciooooHQ am 29.03.2014 18:46

Nonne

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GeneralError
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungspunkte für gutes Rollenspiel...

von GeneralError am 29.03.2014 18:29

Du bist also der Typ SL, der ausbleibendes "Gutes Rollernspiel" anderweitig abstraft, dachte ichs mir doch.
BTW: Was hat Stimme verstellen per sé mit "gutem Rollenspiel" zu tun?
 
Nebenbei: Der Spielertyp, den du da beschreibst, ist der wichtigste für den Zusammenhalt der Gruppe und die Aufrechterhaltung des Spielbetriebs. Damit sogar noch vor den Schneeflocken und Fischmalks.

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Ursus_Maior

44, Männlich

Beiträge: 16

Re: Erfahrungspunkte für gutes Rollenspiel...

von Ursus_Maior am 29.03.2014 17:25

Ohm da stimme ich absolut zu. Gutes Rollenspiel führt bei mir auch zu Boni auf Würfe oder man erspielt sich (und vielleicht der Gruppe) so anderweitige ingame-Hilfen. Da ich eher nach dem Sandkastenprinzip leite, bin ich auch in der Regel nicht festgefahren auf einen bestimmten Handlungsablauf. Wer sich da also mehr einbringt, kann durchaus auch Szenen eröffnen, die so nichtmal ansatzweise geplant waren.

Ich finde auch die Kategorie "schlecht" oder "gut" für's Spielen schon problematisch. GeneralError hat da ja auch auf einen wichtigen Punkt hingewiesen: Jeder spielt hoffentlich mit einer "Klientel", die zu ihm passt und oft sind es vielleicht auch enge Freunde. Dennoch gibt es unterschiedliche Talente oder Wünsche für den Spielinhalt. Ich habe zum Beispiel eine Runde, in der ein Mitspieler grundsätzlich sehr wenig "schauspielert". Der ist immer so. Keine Stimmodulation, wenig ingame-Bestrebungen auf Ziele, Charaktere extrem auf effiziente Punkteausnutzung ausgelegt und eher ein "Mitläufer". Aber er ist immer bei der Sache, sehr zuverlässig, kann alle Regeln fix auswendig. Außerdem nutzt er seine Regelkenntnisse nie gegen Spieler oder Spielleiter, hat ein hohes Maß an gesundem Menschenverstand und drängt sich nicht in den Vordergrund. Solche Spieler sind für eine Gruppe auch sehr wertvoll. Er ist für den Spielleiter pflegeleicht, da er weniger Subplots exakt auf seine Rolle zugeschnitten haben möchte und er unterstützt den Spielleiter durch seine Regelkenntnis. Ich kann also mehr Geschichte(n) vorbereiten und zur Not ihn fragen.

Wenn ich nur Punkte für ROLLENspiel vergäbe, müsste er aber immer leer ausgehen. Das wäre wohl nicht fair. Wenn ich hingegen jedem Spieler Punkte gebe, weil er sich wieder verhalten hat, wie ich es brauche, dann schwinge ich mich entweder zum Erzieher auf und entscheide, was "förderlich" ist. Ich halte aber nichts von social engineering im eigenen Freundeskreis.

EDIT: "vergäbe" statt "vergeben".

liber et infractus
www.paperundpen.de

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.03.2014 15:57.

19Uhr30

43, Männlich

Beiträge: 128

Re: Erfahrungspunkte für gutes Rollenspiel...

von 19Uhr30 am 29.03.2014 17:07

Also ich halte auch nichts davon, dass sich erwachsene Menschen durch XP-Vergabe an ihre Charaktere gegenseitig zu "besseren" Spielern erziehen wollen. Und ich habe auch in der Gruppe, in der wir mal XP für gutes Spiel vergeben haben, schlechte Erfahrungen damit gemacht. (Okay... Zugegeben... Damals waren wir auch noch keine Erwachsenen, sondern Jugendliche, die sich gegenseitig erziehen wollten... Was, wo ich es gerade so aufschreibe, eigentlich noch nach einer deutlich schlechteren Idee klingt...)

Warum spielt denn jemand schlechter als andere. Entweder er hat weniger schauspielerisches Talent oder er hatte ein Problem mit seiner Immersion. Schauspielerisches Talent wird durch die Sanktionierung nicht verbessert. Ganz im Gegenteil. Dadurch, dass der Charakter langsamer aufsteigt, hat er im Laufe der Zeit immer weniger Möglichkeiten sich einzubringen, weil der Rest einfach besser ist. Es gibt einfache und kürzere Methode Menschen aus der Gruppe zu schmeißen, als sie zu frustrieren. Und wenn es an der Immersion liegt, ist es ja eher die Schuld der Mitspieler, die keine dichte Atmosphäre schaffen konnten. Dann sollte man doch eher die bestrafen.

Ich bin kategorisch gegen unterschiedliche XP-Vergabe. Ich bin aber durchaus dafür Spieler für gelungene Szenen oder fantastische Aktionen mit Bennies oder Probenerleichterungen zu belohnen. Diese Belohnungen sind kurzfristig, verfallen mit der Zeit und fördern Aktionen, die für die gesamte Gruppe den Unterhaltungswert steigern.

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GeneralError
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungspunkte für gutes Rollenspiel...

von GeneralError am 29.03.2014 16:54

Oder es ist eine ganz bestimmte Klientel von Spielern.
Alles schon gesehn.

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Ursus_Maior

44, Männlich

Beiträge: 16

Re: Erfahrungspunkte für gutes Rollenspiel...

von Ursus_Maior am 29.03.2014 16:34

Keine Ahnung, frag sie, was sie wollen. Ich hab allerdings noch nie was bezahlt und hör selten Kritiken. Ich bin also entweder ein furchteinflößender Schläger oder sie sind zufrieden.

Aber Deine Trollattacken mal beiseite, was meint der Rest?

liber et infractus
www.paperundpen.de

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Ursus_Maior

44, Männlich

Beiträge: 16

Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen

von Ursus_Maior am 29.03.2014 16:31

Nicht nur das man eine große Menge Wissenschaftler bräuchte, um irgendwas "historisch/wissenschaftliche akurat" im RPG abzubilden, ab einem gewissen Grad (der sehr niedrig sein dürfte), mindert das auch die Spielbarkeit. Zunächst lesen sich wissenschaftliche Texte ja nicht zwingend einfach, die Kunst beherrscht nicht jeder und außerdem muss auch der Leser verstehen können (und wollen), um was es geht.

Darüber hinaus erhöht es sicher nicht das Spielvergnügen, wenn man immer ein kleines Handwörterbuch für Sozial- oder Wirtschaftsgeschichte mitschleppen muss. Und ob sich mit dem vermeintlichen "Wissen" über "so war's" bessere Geschichten erzählen lassen, sei noch dahingestellt. Eines meiner Lieblingsbeispiele ist der Alexander-Film von vor ein paar Jahren. Für Hollywood erstaunlich nah an den Quellen. Ob diese verlässlich sind, sei mal dahingestellt, aber der Film war einfach unglaublich langweilig. Eine Tatsachen-Biographie der meisten Menschen ist einfach dramaturgisch mies.

liber et infractus
www.paperundpen.de

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Azradamus

37, Männlich

Beiträge: 2481

Re: Assoziationsketten

von Azradamus am 29.03.2014 16:09

Whoopi Goldberg

»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez

Antworten

Azradamus

37, Männlich

Beiträge: 2481

Re: Abgefuckt - der Dreckslaune thread

von Azradamus am 29.03.2014 16:00

Them fucking emotions...!

Oh, ooooh! Wortspiel!

»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez

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