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Zarathustra
Gelöschter Benutzer

Re: SPIEL '13 Essen - internationale Spieltage

von Zarathustra am 08.10.2013 14:04

Wenn ich weiß welche Rollenspielverlage dabei sind werde ich es mir ernsthaft überlegen.

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Zarathustra
Gelöschter Benutzer

[Musik] Was hört ihr gerade?

von Zarathustra am 08.10.2013 14:03

DER KLASSIKER! Und zwar nicht von Theresa Orlowski...

Dann legt mal los, welche Musik läuft grade bei euch im Hintergrund? 

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EinfachNurA

43, Männlich

Beiträge: 1048

SPIEL '13 Essen - internationale Spieltage

von EinfachNurA am 08.10.2013 14:03

Inspiriert durch Glgnfz' Aussage auf meine Frage zur Spiel '13, dachte ich mir, man könnte dazu tatsächlich ein eigenes Thema eröffnen.

www.spiel-essen.com

 

Die internationalen Spieltage in Essen, die Spiel '13 findet vom 24. bis zum 27. Oktober 2013 statt und soll eine Anlaufstelle für Spielehersteller und Spieler sein, natürlich um altes und vorallem neues kennen zu lernen.

Auch Rollenspiele werden sicher vertreten sein.

 

- Wer geht hin?

- Was interessiert euch?

- Wünsche?

et cetera.

 

Meine Wenigkeit wird vermutlich am Samstag mit einem Freund dort hinfahren, mich interessiert vor allem Rollenspiel und Tabletop, falls es das das gibt, aber alles andere wird sicher auch interessant.

EinfachNurAs Blog  
"Ohne A wären wir nicht nur alle aufgeschmissen, das Leben wäre auch weniger schön." - SirPadras

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Zarathustra
Gelöschter Benutzer

Re: Woher kommt die Angst vorm Spielleitern (Meistern)

von Zarathustra am 08.10.2013 13:43

Ich finde, dass das wieder am eigenartigen Bild des Spielleiters liegt. Irgendwie wird der immer als der Verantwortliche dargestellt. Und wer will schon Verantwortung und Arbeit, wenn er sich auch zurücklehnen kann? Irgendwer muss den armen Leiterleins mal erzählen, dass ihre Spieler auch in der Pflicht sind und man die auch gerne mal in den hintern treten darf sich einzubringen ;-P

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Taschenschi...
Gelöschter Benutzer

Re: Woher kommt die Angst vorm Spielleitern (Meistern)

von Taschenschieber am 08.10.2013 13:41

Ich glaube, viele Nur-Spieler haben einfach eine überzogene Vorstellung davon, was vom SL wirklich gefordert ist. Allerdings landen halt auch viele Anfänger erstmal bei DSA - und DSA4.1 leiten ist für Neulinge der absolute Horror.

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Zarathustra
Gelöschter Benutzer

Re: Durchs wilde Kurdistan - Auf dem Kamel!

von Zarathustra am 08.10.2013 13:41

Da bin ich über Informationen immer dankbar! ein Freund versucht permanent mich davon zu überzeugen. leider wohnene r und seine Box rehct weit weg und bei mir taucht es auf dem viel zu langen Einkaufszettel nicht wirklich weit oben auf... Aber da darfst du gerne dran arbeiten das zu ändern!

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Glgnfz

52, Männlich

Beiträge: 510

Re: Los Muertos - Der allgemeine Blubbelthread!

von Glgnfz am 08.10.2013 13:33

Das wäre zwar was für einen eigenen Thread - aber traditionell sind ALLE deutschen Rollenspielverlage auf der SPIEL. Da musst du dir keine Sorgen machen.


(ALLE - natürlich immer mal wieder mit vereinzelten Ausnahmen: So waren im letzten Jahr die Midgard-Frankes nicht da.)

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Zarathustra
Gelöschter Benutzer

Re: Dämliche Fachbegriffe: Railroading VS Partizipation

von Zarathustra am 08.10.2013 13:29

Mir gefällt die Diskussion auch sehr gut, weil ich das Gefühl habe, dass alle einfahc nur verstehen wollen was der andere denkt udn warum er das tut und keiner versucht zu "gewinnen". Sonst hätte ich mich aber auch schon längst ausgeklinkt wie damals mit einem anderen User, der sich ja inzwischen gelöscht hat ^^

Bei mir fällt kein Spielabend aus. Jedenfalls nicht wegen mir. Wenn die Gruppe irgendwas so krass vor die Wand fährt und sich auch gegenseitig in die Wolle kriegt, dass keiner mehr Bock hat, dann ist das vielleicht was anderes. Habe ich so aber auch noch nicht wirklich erlebt.

Koali, ich muss dir absolut zustimmen, wenn man das machen will wie ich das gerne mache, dann ist das sicherlich nichts für die ersten 2-3mal Leiten. Ganz im Gegenteil! Dazu braucht es schon eine gewisse (Selbst)Sicherheit, dazu braucht es auch etwas Erfahrung, dazu braucht es sehr viel flexibilität und dazu braucht es je nach System auch eine Menge Hintergrundwissen.

Wenn jetzt jemand zu mir käme und würde sagen "Junge (ich finde so sollte man viel öfter Sätze anfangen ^^), ich brauch dich mal! Ich möchte mal ausprobieren zu Leiten und ich habe da ein ziemlich lineares Abenteuer, das ich mir halbwegs zutraue. Jetzt hätte ich gerne wen dabei, der schon etwas mehr Erfahrung hat, meine anderen Spieler sind auch noch relativ frisch im Hobby, hättest du Lust als Spieler dabei zu sein?" Was würde ich tun? Ich würde dem nicht sagen, dass er mal den Railroadingmist wegpacken soll. Ich würde mich auch nicht in seine Runde setzen und ihn mit Flips bewerfen und ihn beschimpfen wenn er irgendwen zu irgendwas hinschubst. Ich würde ihm selbstverständlich anbieten mit ihm nochmal seine Vorbereitung durchzugehen, ich würde selbstverständlich als Spieler zusagen und ich würde versuchen die anderen mit dem Verhalten meines Charakters irgendwie in Fahrtrichtung zu halten und zu versuchen dem armen Kerl das Leben erstmal leicht zu machen.

Aber: Brauche ich das regelmäßig? Wäre ich damit dauerhaft zufrieden? Nö. Und da kommen wir auch schon zu einem anderen wichtigen Punkt für mich: Nicht nur die Welt sollte glaubhaft und halbwegs in sich geschlossen logisch sein, sondern natürlich auch die Charaktere. und wieviel käme ich wohl in so einer Runde zu einem wirklich tiefgründigen Charakterspiel?

Es ist vollkommen OK sowas mal mitzumachen und es ist auch unterstützenswert, wenn Leute die grade anfangen sich als Spielleiter auszuprobieren auf sowas zurückgreifen. Aber dauerhaft und für mein ganz privates Vergnügen wäre das nicht die Spielweise mit der man mich wirklich begeistern könnte.


Zu meinem Drachenchronik-Trauma:

Wir haben das größtenteils gespielt und zwar nach Strang, weil wir unbedingt mal was offizielles in Drakonia spielen wollten und weil wie eigentlich mal weg wollten von unserem sonstigen Spiel und uns fest vorgenommen hatten mal eine epische Kampagne wie vorgesehen runterzureißen. Und irgendwann kommt dann auch mal der Punkt wo man sich denkt "So, das packen wir jetzt auch noch", zumal der Anfang ja auch echt schöne Stellen hatte. Und als dann Drakonia auch noch so brutal verwurstet wurde... Ach lassen wir das, ich hoffe das Ding brennt in der Hölle ^^

Übrigens am Rande: Das Buch sorgte auch für meine bislang größte Erheiterung beim Lesen! Da wurde nämlich ein Abenteuer den Kindern der Autoren gewidmet, dass da hieß "Aus Hass geboren", das hat mich vor Lachen auf den Boden befördert. Mein Hund rannte bellend um mich rum und dachte jetzt sei ich endgültig irre geworden ^^ 

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Glgnfz

52, Männlich

Beiträge: 510

Re: Durchs wilde Kurdistan - Auf dem Kamel!

von Glgnfz am 08.10.2013 13:29

Wir können uns zum Thema Dungeonslayers gerne irgendwann mal austauschen...

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EinfachNurA

43, Männlich

Beiträge: 1048

Re: Woher kommt die Angst vorm Spielleitern (Meistern)

von EinfachNurA am 08.10.2013 13:27

Also die Antwort aus meiner persönlichen Noobsicht, der noch nicht geleitet hat. Ich war Recht erstaunt, dass manche Leute direkt oder nach ein, zwei Abenden, den Spielleiter gaben.

- Verantwortung
Als Spieler ist es recht simpel. Du wartest was kommt und reagierst, in Absprache mit deinen Kameraden, darauf, bist aber im Prinzip nur für dich verantwortlich und spielst nur dich.

- Komplexität:
Als Spielleiter ist das anders. Du musst die Handlungen aller Charaktere (SC und NSC) berücksichtigen und gibst Handlung und freundliche sowie feindliche NSCs vor und spielst diese auch. Hier muss man schon in der Lage sein, verschiedene Figuren zu erschaffen und zu verkörpern, damit die Schankmaid nicht wie ein Ork klingt.

Man muss auch sehr spontan sein, da die Handlungen der Spieler das Abenteuer natürlich verändern, als Beispiel etwa Bini: "Ich hatte geplant das die im Gebüsch bleiben und die Armee vorbeiziehen lassen, nicht, dass sie hervorspirngen und hallo sagen.", sinngemäß zumindest. Man muss also spontan seine geplante Handlung über den Haufen werfen oder zumindest woanders ablaufen lassen und NSCs ersetzen. Das kann nicht jeder und ist einigen sicher zu anstrengend.

Ich z.b. hätte zwar Lust einmal ein Spiel zu leiten, traue mir das aber einfach noch nicht zu, gerade weil es nicht nur mich, sondern auch die Spieler betreffen würde, von Zuschauern ganz abgesehen, da mir die Spieler wichtiger wären.

- Aufmerksamkeit/Lampenfieber:
Als Spielleiter ist man vielleicht eher im Scheinwerferlicht als die Spieler, weil man eben viele Rollen spricht und die Handlungsrahmen vorgibt, was eventuell zu Lampenfieber führen kann. Gut, möchte man das nicht, muss man ja nicht on air speilen, was aber schade für das Forum hier wäre.

- Versagensängste:
Geht einher mit den zuvor genannten Dingen. Vielleicht hat man Angst, den Spielern und Zuschauern keine gute Geschichte zu erzählen, keinen Spass zu bereiten oder sonstige Fehler zu machen, wie z.B. Logiklücken in der Geschichte. Möglicherweise befürchtet man auch, von den erfahrenen Leitern zerrissen zu werden, wobe ich im Nerdpol da eigentlich keine Gefahr sehe, und ebenso vielleicht durch Youtubekommentare.

Gruß
A

EinfachNurAs Blog  
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