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Re: [Musik] Was hört ihr gerade?
von Niki_BrennEsel am 02.06.2016 17:37Re: [System noch offen] suche Mitspieler (Tisch, Bonn)
von Kampfzwerg am 02.06.2016 15:03Hey da,
schon den ein oder anderen mitstreiter gefunden?
Ein freund von mir und ich suchen spieler, Bonn wäre für uns erreichbar, wir hatten bis jetzt regelmäßig gespielt, sind mäßig erfahren, vom Alter 25 beide.
Das System was wir gespielt hatten, und auch bestimmt wieder spielen würden wäre Legend of the five Rings 4. Edition
Edit :
Ich war und bin derr Sl der ehemaligen gruppe ^^ bin freistil meister der gerne ewige Kampagnen spielt.
Re: Numenera daddeln, Spieler gesucht (Offair, Skype/TS3)
von EinfachNurA am 02.06.2016 14:33Momentan geht mein Internet nicht richtig, daher bin ich nicht spielfähig, aber langfristig würde ich mich dann gerne auch mal im Pool melden wollen.
Gruß
EinfachNurA
Ein genervter Nano der Haare rauft
EinfachNurAs Blog
"Ohne A wären wir nicht nur alle aufgeschmissen, das Leben wäre auch weniger schön." - SirPadras
HCT: System in Entwicklung - Talentproben
von AnRo am 02.06.2016 13:16Guten Tag,
Disclaimer
Ich habe vor über einem Jahr angefangen, mit Freunden ein Rollenspielsystem zu spielen. Da mir aber sehr viele Details oder auch große Teile der mir bekannten Systeme wirklich nicht gefielen, habe ich angefangen zu schrauben. Erst nur ein bisschen, dann merkte ich, dass ich kein bisschen mehr mit dem System zu tun hatte, welches ich ursprünglich als Grundlage hatte.
Während des Spielens die Welt (samt Pflanzen, Tiere, Magie und Sozialsysteme) zu entwickeln war nicht einfach, aber ich bin einen weiten Weg gekommen.
Nennenswert sind die Talentmechanik, Kampfrundensystem, Heilung und Wundverband/Schild, Magie, Charachterbogen und die Welt.
Hier geht es nun um die Talentprobenmechanik, die ich gewählt habe. Mich interessiert eure Meinung, da Sie mir sehr klar und einfach vorkam, aber noch nie gesehen habe. Wahrscheinlich gibt es Gründe, die mir einfach nie aufgefallen sind.
Talentprobe
Ein Talent hat einen Wert, die eigentliche Expertise. Ein Held hat mehrere Grundattribute.
Jeder Aufgabe wird dann eingeschätzt. Es werden Anforderungen und Schwierigkeit zugeordnet.
Drei Eigenschaften und zwei Talente bilden als Summe die Kompetenz. (Ein Beispiel wäre: 12+14+12+4+3 = 45)
Diese wird gesenkt durch die Schwierigkeit und das Schicksal.
Das Schicksal sind drei W20.
Die Schwierigkeit muss festgelegt werden.
-Theorie-
10 entspricht einer Aufgabe, die ein unterdurchschnittlicher Mensche mit einer 50%igen Wahrscheinlichkeit besteht. 20 ist deutlich anspruchsvoller und entspricht einem Helden mit passenden attributen von 14/14/13 und einem Talentwert von 5, der genau eine 50%ige Chance hat. Meist haben meine Proben in dieser Region gelegen. Mathematisch sollte man erwähnen, dass hier kleine Schwierigkeitszahlveränderungen deutliche die Probe erschweren können (mehr als man vielleicht intuitiv glaubt.)
-Theorie"Ende"-
Hier können Proben nun sehr gut oder sehr schlecht ausfallen.
Hohe Talentwerte wirken sich sehr stark aus. Ein Ungelernter, kann aber auch mal ein Glanzstück ablegen.
Ich teile danach das Ergebnis durch drei und Runde (zu Gunsten der Spieler). Dieses Ergebnis sehe ich dann als die Anzahl der Erfolge an. (die direkte Zahl zu nehmen ist meist etwas mühselig gewesen.)
Wir haben also Erfolge, eine etwas absehbarere Probe mit hohen Varianzen und Eigenschaften und Talenteinwirkung.
Vergleichende Proben einfach auf ne Schwierigkeit von 10 Werfen (oder 0, aber 10 ist bei meinem Roll20-Skript voreingestellt) und vergleichen. Bei Gleichstand, immer der, der besser aussieht.
tl;dr
Eine Kompetenz und eine Schwierigkeit werden festgelegt.
Auf den resultierenden Wert wird mit drei W20 gewürfelt.
Wenn die Würfel Höher sind -> Schlecht, viel Höher -> Schlechter, sind Sie Tiefer -> Gut. Viel Tiefer -> Guter
Endgesabbel
Mir sind ein paar Vorteile und ein paar Nachteile bewusst.
Aber, was sind Eure spontane Meinungen?
Hat nicht jeder DSA spieler auch schon einmal mit dem Gedanken gespielt? Ach so, auf meinem wundervollen Excel Charakterbogen sind die Standardkompetenzen bereits vorgerechnet, daher da keine lange Rechnerei, bei Standardproben.
Ich habe noch ein paar mathematische Überlegungen angestellt und habe das Glück, dass die meisten Rechnungen mir bisher von Roll20 abgenommen wurden. Kann mir aber vorstellen, dass man eigentlich zumindest das Vergleichen der beiden Zahlen schnell hinbekommen kann.
Re: Friede, Freude, Eierkuchen - der glückliche Thread
von Azradamus am 02.06.2016 12:51Yeah . Mir fehlt ne Menge paedagogisches Grundwissen, ABER wenn ich mir das Geschehen der letzten Tage so qnsehe, dann weiss ich genau, WIESO ich kein Lehrer werden wollte. Lieblinge zu haben und diese auch beim groessten Mist in den Schutz zu nehmen und lieber das Werkzeug zu verbannen, weil es auffaelliger ist... ganz grosses Kino. *applausapplaus*
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
Re: C.a.r. Rollenspiel mal anders
von AnRo am 02.06.2016 12:26Hallo leuchtender Stern,
Ich halte die Idee für großartig, aber es gibt mehrere Probleme.
System:
Viele Systeme würden auch etwas kapitulieren, wenn ein futuristischer KampfRoboter pilot auf den Wild West Helden trifft.
Generell ist die Idee gut, aber ich glaube, Du brauchst viele Band-Aids und zugedrückte Augen, damit das funktioniert.
Wir wollen irgendwie Fairness, die logischerweise nicht (immer) gegeben ist. Es wäre vielleicht ratsam mit "lockeren" Spielern zu arbeiten, die spontan einen Wurf auf die Beine stellen, auch wenn die Systeme sehr gebogen werden müssen.
Spieler:
Es hängt sehr stark an den Spielern. Viele sind einfach nicht in der Lage herauszufinden und sich auch wohl zu fühlen, wenn Sie so viel Kontrolle haben. Da braucht man wohl eine gewisse Reife - nicht Alter, nicht Spielerfahrung, sondern eine bestimmte Denkhaltung.
Leiter:
Pure spontane Kreativität sorgt meist dafür, dass keine großartig angelegten Handlungsstränge oder gar Intrigen entstehen. Es wird meist auch ein paar widersprüche geben, wenn man schnell eine Entscheidung trifft, aber vor einer Stunde etwas anderes eigentlch gesagt hatte.
Fazit:
Alles in Allem nicht schlimm, es gab glaube ich auch schon mal ein Rollenspiel, was das versucht hatte. Etwas mit Raumzeit-Agenten, die von verschiedenen Planeten und vielleicht uach Zeiten kamen. Aber da ist mein Horizont auch zu Ende.
Du kannst es mit den richitgen Leuten definitiv versuchen, wird sicher auch lustig aber kann auch vollkommen Scheitern, wenn nur ein Spieler nicht "funktioniert" oder zu große Widersprüche aufkommen, oder keine guten Charakterziele entstehen.
Re: Suche nach speziellen Systemen
von Clawdeen am 02.06.2016 12:01Also das PR-Spiel ist abgeschlossen, da kommt nichts mehr. Zusammen sammeln kannst du, LWH, dir im Kern das Grundregelwerk, ein Quellenbuch und eine 4-teilige Kampagne. Gibt noch ein paar Sachen mehr, aber da kann dir z.B. MaxMonster dann ja sicher eher was zu sagen, denn die Sachen kenne ich nicht.
Zum Grundregelwerk: 344 Seiten, unterteilt in 9 Kapitel.
1. Übersicht über das Perryversum
2. Vorstellung von 9 Völkern (die meisten humanoid), alle spielbar
3. Grundregeln auf 10 Seiten, benötigt W6, W10, W20, ggf. W%
4. Charaktererschaffung auf 60 (!) Seiten. Basiseigenschaften, abgeleitete Werte, naturgegebene Werte, Fähigkeit aus Kindheit und Jugend, des eigenen Volkes, Abenteurertyp, Beruf, Vorzüge, Mängel, ggf. Psikräfte sowie Ausrüstung. Zeitintensiv.
5. Erläuterungen zu Fertigkeiten, Vorzügen und Mängeln
6. Psikräfte (aktiv, passiv, Widerstand) auf 15 Seiten
7. Kampf und Bewegung auf 50 Seiten, eher wenige Beispiele zu den einzelnen Sachen
8. Technologie und Ausrüstung auf ebenfalls 50 Seiten. Rechenhirne, Roboter, Implantate, Feldtechnik und Antriebssysteme inklusive.
9. Erfahrung und Lernen (Charakter verbessern usw.)
Im Anhang gibt es dann noch ein paar Tiere mit Werten, verschiedene Wirtschaftssysteme der Milchstraße, Preislisten für den Alltag usw.
Wurde mit viel Liebe erstellt, das merkt man schon, war aber nicht mein Ding.
Orientiert sich zudem an Midgard 4. Aktuell bei Midgard ist die 5. Edition seit ein paar Jahren.
Mit Midgard selbst kenne ich mich gar nicht aus.
EDIT zu Alternativen bei SF:
Klassiker bei SciFi ist sowas wie Traveller, ist allerdings auch ein ziemliches Monster an Regeln. Gibt es auch in der GURPS-Variante (wozu es also entsprechend auch Bücher zu anderen Settings gibt).
NOVA ist noch relativ frisch, sehr komplex, aber da hast du aktuelle Ansprechpartner, der Erfinder ist ziemlich engagiert und hat auch einen "NOVAcast" auf Youtube (steht auch hier im Eventkalender, wenn was Neues ansteht).
Mir schon öfter empfohlen worden, hab ich bislang aber nicht reingeschaut: Stars without Numbers
Oder Contact, wobei das eher vs. Aliens ist (X-Com-orientiert).
Re: [Musik] Was hört ihr gerade?
von LokisWeib am 02.06.2016 10:24True Blood Intro (Bad Things)
Bestes Serienintro der Welt, definitiv. Passt perfekt zur Serie, und die Musik ist auch noch genial^^
"Eine Schusswaffe ist immer noch das beste Argument gegenüber Herrschaften, die Schürhaken wie Knetgummi behandeln." Sherlock Holmes,BR,1962
Re: [Deathwatch] Suche Mitspieler und/oder -leiter (Plattform egal)
von Mischka am 02.06.2016 09:45Ich wäre da auch auf jedne Fall dabei.

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