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Re: Scheibenwelt Rollenspielsysteme
von Azradamus am 25.04.2016 22:55nur kurz:
@Semaphoren
Das Grundsystem ist natürlich das eines Telegraphen, vor allem von der Struktur her. Einzelne Elemente verweisen aber tatsächlich auf das internet. c-mail adressen (sprich clacker adressen) Clacker Hacker. Da mischte Pratchett recht viel zusammen, vor allem in den technischen Abläufen. Oder nimm nur mal die Art wie die Toten Arbeiter im System verbleiben, als Teil der nachher der immer mitgeschickt wird bei den Herkunftsdaten, den man aber erst entschlüsseln muss. Das erinnert stark an die versteckten Quellcodes des Internetzes.
Klaro, ist eine vielseitige Welt, kann man echt sehr viel drin spielen. Ich wäre ja auch für Scouting for Trolls oder die erste Surf-Weltmeisterschaft auf dem Ankh...
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
Re: Scheibenwelt Rollenspielsysteme
von Profezzor_Darkness am 25.04.2016 20:52Ich denke, eine Gute Mischung aus allem, oder?
Ich denke, dass Ankh-Morporkh das Beispiel für eine Semi-Victorianische-Steam/Clock/Kobold-Punk Welt ist. Der Stil ist einfach so geil, der da in meinem Kopf besteht... (Es gibt ja auch genug Illustrationen, die das darstellen, was ich meine.)
Hallo? Zombies und Golems als Teile der Gesellschaft? Episch. Man kann ganze Abenteuer nur um Gleichberechtigungskämpfer spielen!
Oder man verarbeitet einfach welche unserer Mythen, so wie Pratchett das mit den Hexen gemacht hat.
Gerade bei Tiffany läuft es mir ja eiskalt den Rücken runter. Man müsste also auch Tiefgreifendes spielen können.
Eigentlich lässt sich ja echt alles machen. Bis auf den Genretypischen Dungeoncrawler.
Aber gerade Detektivgeschichten als Stadtwachenmitglieder! Oder man spielt eine Jahrmarktstruppe, die ein Variete aufmachen will, und dann aber Ärger mit Chrysopras hat. Und natürlich mit nem Friedhof in der "alten Stadt" unter der Stadt oder so!
Mein Hirn ist... seltsam...
Manchmal überrachte sein Verstand sich selbst. Besonders, wenn er sich alle Gefahren einer Tätigkeit bildlich vorstellen konnte.
Den eigenen Tod erstaunich detailiert in einer Kreissäge zu sehen, hätte Siegmund Freud wahrscheinlich als Geisteskrankheit diagnostiziert, für den "Profezzor" jedoch war es gesunder Menschenverstand...
Dezent... sollte mir was einfallen lassen, oder?
Er neigte dazu sich selbst zu überschätzen. Er wusste das eigentlich ganz genau, doch der Wahnsinn zeigte so viel Methode, dass man ihn einfach der Vernunft vorziehen musste. Wie konnte das anderen Menschen nur nicht klar sein?
Ja, Elfen... Die sind da mehr wie... richtige Elfen... Nein... leiber nicht.
(Die Semaphoren sind, finde ich, eher so ne Telgraphen Sache, oder?)
Die Scheibenwelt war einer dem Internet der Erde ähnlichen System doch so weit entfernt, wie ein Eisbär dem verspeisen eines Pinguins.
Natürlich gibt es immer wieder diese Überlegungen, was passieren würde, würde ein Pinguin auf einer Eischolle zum Nordpol treiben.
Der Pinguin würde natürlich den Eisbären erschießen. Schließlich gehört denen ein ganzer Kontinent und haben Anhänger in allen Regierungen und Firmen. Sogar in der Katholischen Kirche... Punguine.
"Das Forum zum Buffet werd ich verwandeln, um Euch als Cervelatwurst zu behandeln!"
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Re: Allgemeine Fragen/Gedanken zu Dungeons
von Profezzor_Darkness am 25.04.2016 19:59Irrgarten! Ein Dungeon muss so sein, dass man sich drin verlaufen kann. (Am besten nennt man immer genau das Layout der Räume und die Spieler müssen auch Karthographieren. Schau zu, wie sie sich verirren...
)
Secrets! Das Coole Zaug ist versteckt. Aber es muss natürlich auch Hinweise geben. Aber auch Rätsel. Das Zauberschwert ist eine Sonderbelohnung, kein Standard-Orkloot.
Genau wie Nuvok schon sagte; Geschichte. Aber man muss sich auch gedanken machen; Was war das für eine Anlage? Wer hat da gewohnt? So kann man so ein Dungeon auch Logisch konzipieren. Die Werkstätten werden wahrscheinlich nicht direkt neben der Bibliothek gelegen haben. Wie hätten die Hexenmeister der alten Festung denn dann in ruhe studieren sollen?
Mehrere Ebenen. Ein echter Dungeon Crawler besteht aus mehreren verschiedenen Levels.
Was ein erstaunlich gutes Beispiel ist, ist der Klassiker "Doom". Das waren Monstergeflutete Dungeons. Mit Secrets und Rätseln und allem.
Mein jüngerer Bruder Jolly entwirft gerade eins für sein eigenes Slayersystem. (Slayersysteme sind DungeonSlayers und co.)
Auch erinnere ich mich an die Rote D&D Box (Die alte, das Original natürlich.) Da war das Einstiegsdungeon sogar so ausgelegt, dass der DungeonMaster das Meistern miterlernte und auch wie man ein Dungeon selber bevölkert und baut.
Fallen. Aber nicht die 0-8-15 Säurefalle, die mit einem Mechanik-Skillcheck zu entschärfen ist. Nein! Rätselfallen!
Also, eigentlich die ultra klassischen Power Dungeons. Am Ende mit nem Drachen! (oder was auch immer... Hitler im Mech-Suit* z.B....)
*Wolfenstein und so...
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Re: Streamarchiv
von koali am 25.04.2016 19:14- Einfaches verlinken von Videos und Lideolisten
- Möglichkeiten für Tags incl. Suchoptionen/masken
- Möglichkeit zur Sortierung (Alphabet und anderweitig)
- Benutzer- und Moderatorenfreundliches Interface
- Kostengünstig, wenn nicht gar kostenfrei
Ich denke das sind die wichtigesten Dinge.
Re: Allgemeine Fragen/Gedanken zu Dungeons
von TrueSherlock am 25.04.2016 18:41Mehrere abzweigugen und endscheidungsmöglichkeiten
ich mag es nicht Schlauchlevel zu spielen.
Meine letzte Gruppe hat sich leider aufgelöst... ach ja Säurefallen.
Re: Allgemeine Fragen/Gedanken zu Dungeons
von Nuvok am 25.04.2016 18:18Geschichte!
Jeder Dungeon braucht eine Geschichte. Wer hat ihn wann und warum gebaut/erbauen lassen? Was ist von damals bis jetzt mit dem Dungeon passiert und welche Spuren der Vergangenheit lassen sich heute noch darin finden?
"Don't be a dick!"
- Wheaton's law (PAX 07)
Re: Streamarchiv
von Feder am 25.04.2016 18:06Jup könnte ich die aber vielleicht noch einmal schriftlich haben, weil ich weiß nicht mehr genau wo das im Stream erwähnt wurde.
Re: Allgemeine Fragen/Gedanken zu Dungeons
von Lauri7x3 am 25.04.2016 17:24ich bin ein großer fan von geheimnissen, rätseln versteckten schätzen. etc. das bringt noch mal richtig tiefe hinein.
aber die dazugehörigen fallen sollten auch nicht fehlen ;)
Re: Tabletop - wie bemale ich meine Figuren?
von Zachill am 25.04.2016 16:31Hat jemand auch Idee, Erfahrung oder Vorschläge zum selberbauen von Figuren, speziell Sternenschiffen?
Ich dachte da in erster Linie an Styropor oder Pappe, muss aber selber erstmal ausprobieren wie gut das geht. Es gibt doch sicher auch irhendwelche Plasik-Bauteile, oder?
Habt ihr fragen zu Pathfinder?
Kennt euch gut mit den Regeln aus?
Wollt Auslegung zu Spezialfällen lernen?
--> Regelfragen zu Pathfinder <--
Re: Streamarchiv
von koali am 25.04.2016 15:26Tu dir keinen Zwang an sowas aufzusetzen... 
Wir sind Dankbar für jeden, der uns Arbeit abnimmt... 
Anforderungen an das Archiv wurden ja klar formuliert.

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