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Re: Gibt es ein Gift, ... ?
von Magellan am 07.12.2015 11:19@ Orakel:
Bin mir net ganz sicher, ob du des meinst, was ich glaub, dass du meinst, aber es gibt Neologismen, die sind sprachlich (grammatikalisch, semantisch, etc.) schlicht falsch!
Klar können die sich durchsetzen, aber des machts eher schlimmer als besser!
Magellan
Re: Gibt es ein Gift, ... ?
von Orakel am 07.12.2015 10:50Sorry, ot, aber:
Nur solange sie sich nicht durchsetzen. (Sprache entwickelt sich ja kontinuierlich weiter und dank des Internetzes sogar noch beschleunigt.)
Ich geh dann mal bloggen.
Re: Gibt es ein Gift, ... ?
von Magellan am 07.12.2015 10:45Nö, selbst wenn ich des hätte! Hab ich aber nich! Wird ja gemacht, halt nur in bestehenden Rezepten! Und die Forschung is prinzipiell auch möglich, halt für NSCs oder evtl. in DSA5! Gibts zu DSA5 scho nen Alchimieband? Ich weiß es net!
Und wenn wir scho dabei sind: Es heißt "Kleinkariertheit" ODER "Korinthenkackerei"! *"Kleinkackerei" wäre eine Kontamination (wenn ich mal den Germanistik-Nerd raushängen lassen darf^^) und is bestenfalls fragwürdig, da es evtl. zu anderen sprachlichen Neologismen führen könnt, die dann nimmer fragwürdig sondern richtig falsch sind! ;-P
Magellan
Re: An alle Träumer da draußen...
von La_Cipolla am 07.12.2015 10:28Sorry, wir sind ein bisschen in theoretisches Geblabbel abgerutscht. ^^
Die kurze Antwort ... Natürlich kann man auch ohne Regeln wunderbar rollenspielen oder einfach kooperativ Geschichten erzählen. Da gibt es ja auch ganze Communities für. Aber die Leute, die rollenspielen, wollen tendenziell einen Zufallsfaktor, und meistens auch noch ein bisschen mehr als das. Sie wollen praktisch Regeln, die sie beim Spielen unterstützen. Beispiel: Wenn du einen Magier spielen willst und ein Spiel keinen Magier anbietet, ist das Spiel für deine Ansprüche schlecht. Natürlich kannst du dir Magierregeln ausdenken, aber du kannst auch einfach ein besseres Spiel (für deine Ansprüche) spielen. Und das kann man beliebig fortsetzen. Wenn du einen schwächlichen Zuckerbäcker spielen willst, ist D&D bekanntlich ein schlechtes Spiel für dich, weil es darauf ausgelegt ist, typische Fantasy-Helden zu spielen, die auch in einem Kampf etwas reißen können. Wenn du eine megageile Tortenback-Technik entdeckst, kann dir ein Spielsystem helfen, indem es dir Regeln für sowas gibt. Muss das alles sein? Nein, natürlich nicht. Der Übergang zwischen "einfach nur erzählen" und Regeln benutzen ist in diesem Hobby ja meistens fließend. Aber viele Leute haben Probleme beim Rollenspiel, etwa unterschiedliche Vorstellungen am Spieltisch ("Müssen wir jetzt wirklich DIESE Regel benutzen?!"; "Der Magier ist zu stark!"; "Och nö, wieder zwei Stunden lang kämpfen!"). Das passende Rollenspiel kann helfen, sowas zu verhindern. Dazu kommt, dass Rollenspiel eben nicht nur "eine Rolle einnehmen"/"eine Geschichte erzählen" ist, sondern auch ganz eindeutig "Spiel" sein kann. Viele Leute wollen diesen "Spiel"-Aspekt, also taktische Entscheidungen, Nervenkitzel beim Würfeln, ein gutes Gefühl beim Aufleveln des Charakters, solche Sachen. Wenn dem nicht so wäre, würden wir einfach alle am Feuer sitzen und uns gemeinsam eine Geschichte erzählen. Das ist also nicht alles nur ein Mittel zum Zweck, sondern oftmals auch Selbstzweck. Und wenn die Leute Spaß daran haben (und das Spiel oftmals sogar so gedacht ist), wieso sollte man etwas dagegen sagen?
Los Muertos, ein Rollenspiel mit Skeletten - Inklusive Thread am Nerdpol!
Re: An alle Träumer da draußen...
von Magellan am 07.12.2015 09:53Hm... Aber da wär auch wieder meine Frage, was macht denn Inhalt zu "professionellem" Inhalt? Wir ham des Wort immer noch net wirklich definiert!
Machts nich evtl. sogar Sinn, einfach nur ein Regelgerüst anzubieten und die Spielgruppen sich den Rest selbst ausdenken zu lassen? Wies bei d20 oder auch anderen (kleineren?) Systemen is (will hier kei Namen nennen)? Weil Recht machen kann man es anscheinend eh nie Allen...
Und es kotzt mich grad tierisch an, dass ich als einer der größten Kritiker von DSA4 nun DSA4 hier n Bissli in Schutz nehmen muss! 
Teilweise frag ich mich aber auch, eb des net evtl. auch am Medium generell liegt und des nur Keiner zugeben will (aus Furcht vor Image-Verlust oder so)! Ich z.B. würd mich des nie traun, n Detektiv-Szenario fürs Rollenspiel zu schreiben, ganz einfach weil des dramaturgisch gesehn eher für Film oder Buch geeignet is und kaum für Rollenspiel! Lass mich da aber gern eines Besseren belehren...
Also das mit der Subjektivität seh ich ganz anderst! Wir sind hier alle erwachsene Leut (glaub ich) und wenn wirs net schaffen, anhand (möglichst) objektiver Fakten kritisch da drüber zu reden, dann dürf mer uns auch net drüber beschwern, dass des die Rollenspielmacher net auf die Reihe kriegen! 
Ich mein, grad was Komplexität oder Storytiefe angeht, kammer doch a Weng was aussagen, oder net?
Aber grundsätzlich muss ich sagen, dass viel von der Disku sich mir mittlerweile entzieht, KA, was "Designziele" sind und wie mer die (oder deren Umsetzung) beurteilen kann, kenn mich da zu wenig aus... 
Ahhh! Nu kommer langsam mal zu nem ganz andern Punkt!
Nämlich dem (meiner Meinung nach) eigentlichen "Rollenspiel", Dem, was am Spieltisch passiert! Und da muss ich Bini Recht geben, isses da net scheißegal, was in irgendwelchen Regelbüchern, Quellenbänden, oder Manuals steht, was in der "Community" passiert, oder welche Intressen irgendwelche Geschäftsleute haben?Ich hab irgendwo gelesen (würds gern zitieren, finds aber nimmer...), dass Leute sich freun, da sie mit gewissen (neuen?) Regeln besser ihre gewünschten Geschichten erzählen/umsetzen können! ... Kann mir da mal wer n Beispiel geben? Isses net z.B. grad im LARP so (net dass ich LARP gut find, so viel zur Subjektivität^^), dass mer da kaum Regeln braucht, sondern auch so oder gerade deswegen viel Spaß hat?
Magellan
Re: DSA 5 anyone?
von Auriel_McCloud am 07.12.2015 08:50Wenn noch Platz ist würde ich einen Magier oder geweihten spielen 
Ich bin der Schrecken der die Nacht durchblättert,
ich bin die Karotte die nicht bricht, wenn ein Hobbit auf ihr landet,
ich bin... Eindeutig im falschen Film
Re: DSA 5 anyone?
von tartex am 07.12.2015 08:26Wenn ihr erfahrene Charaktere wollt, können wir uns darauf einigen. Ich will nur anmerken, dass der potentielle Spielleiter = Ich, selbst noch nicht DSA5erfahren ist.
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Re: DSA 5 anyone?
von Kite am 07.12.2015 07:16Ah der Mulcra ist auch dabei!
Ich würd wohl Irgendwas richtung Hochstapler oder Gaukler spielen. Wenn wir uns schonma auf einen Erfahrungsgrad (erfahren z.b.?) festlegen könnte ich auch schonmal ich an die kreierung des Charakters machen ;)
Re: DSA 5 anyone?
von MulCra am 07.12.2015 03:56Runde ? DSA ? Im Januar ? Am besten in den ersten drei Wochen ( Da habe ich nämlich Urlaub) ?
Interesse, Interesse, Interesse.
Ich bin zwar langjähriger DSA Spieler und SL habe allerdings keine Ahnung von der 5ten edi.
Dementsprechend stelle ich mich gerne als Spieler zur Verfügung ( würde dann ein Thorwaler Krieger werden).
MfG
MulCra
Re: DSA 5 anyone?
von Bafring am 06.12.2015 23:59Schade das es dann wohl erst was im Januar wird wenn ich das richtig verstanden hab!? Aber Feiertagspause ist auch wichtig 

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