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DerSonntags...
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Re: Assoziationsketten
von DerSonntagsHeld am 23.11.2014 02:19Der Schrecken der die Nacht durchlfattert.
GrimmtisGrimm
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Timbo
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Re: Settingbücher
von PurpleTentacle am 22.11.2014 21:35Auf deutsch gibt es SciFi-seitig nur Necropolis, und das ist nicht Cyperpunk und auch nicht Opera. Vielleicht findest du hier was: http://savagepedia.de
Beim Sphaerenmeister gibt es ein paar engl. Printprodukte, zu deren Qualität ich aber nix sagen kann. Und wenn du einen Baukasten brauchst, würdest du mit dem Compendium wahrscheinlich auch nicht viel falsch machen.
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Wer Regeln konsequent ignoriert und handwedelt, sollte bei Empfehlungen und Diskussionen mal schön die Kresse halten.
Re: Settingbücher
von Paradoxa am 22.11.2014 21:31Danke für die schnelle Antwort. ICh wed da auf jedenfall mal reinschauen.
Re: Settingbücher
von Reg_Jackson am 22.11.2014 21:22Ahoi,
es gibt zwar Space Opera oder Syberpunk Bücher für Savage Worlds, allerdings nicht auf deutsch. Bei Triple Ace Games findet man ein paar Savage Worlds Bücher die bisher nicht übersetzt wurden.
Sci-Fi: http://www.tripleacegames.com/brands/daring-tales-of-the-space-lanes/
Cyberpunk: http://www.tripleacegames.com/brands/daring-tales-of-the-sprawl/
Andererseits kann man sowas auch relativ einfach mit dem Grundregelwerk selber basteln, für Orte, Personen etc. kann man sich ja an Vorbildern aus Literatur, Film und Spiel bedienen. Zumindest ein Space Opera Setting hab ich mal allein mit dem Grundregelwerk gebastelt 
Falls ihr aber gerne etwas fertiges habt kann es nicht schaden, ein wenig bei Triple Ace zu stöbern. Ich selbst habe dort "Wonderland No More" bestellt, lief alles so weit gut und mit dem Buch bin ich echt zufrieden.
Auf meinem YouTube Kanal gibt es Brickfilme, Vlogs und Kurzfilme:
RippinRegJackson
Settingbücher
von Paradoxa am 22.11.2014 21:12Hi ich hab hier mal ne Frage, weil ich zu doof für Google bin triffts wohl am ehesten
. Ich würde gern mal mit nem Kumpel in einem Cyberpunk oder Space Opera Setting spielen. Nur find ich dazu keine Settingbücher für Savage Worlds. Jetzt die Frage gibts die nicht oder bin ich einfach nur zu doof die zu finden? 
Re: VLOGtaculum!
von koali am 22.11.2014 18:43Ich bin dafür die Vlogtaculum Regeln zu überdenken.. 10min Videolänge außer Orakel, der darf 20 min... 
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von Dr.Fusselpulli am 22.11.2014 17:51Hmmm... ich glaube das Problem ist weniger die Währung sondern wirklich mehr die Relation. Ich versuche das ganze mal irgendwie komplett unabhängig von einer Geldwährung aufzuziehen, die ich dann Später über das System stülpen kann und mache Arbeitszeit zusammen mit einigen Multiplikatoren zur Berechnungsgrundlage. Das ganze klopfe ich in Exeltabelle und schaue mal was dabei rumkommt. Dann erstelle ich einen Warenkorb der Grundbedürfnisse des täglichen Bedarfs für eine Person und finde erstmal heraus wieviel Arbeitszeit benötigt wird um diese Grundbedürfnisse zu decken. Auf dieser Wertegrundlage kann ich dann auch alle anderen Güter aufgrund der Arbeitszeit berechnen.
Bisher habe ich folgende Multiplikatoren die den Wert einer Arbeitsstunde beeinflussen:
Arbeitskathegroie:
sehr leichte Arbeit x 0,5
leichte Arbeit x 1
durchschnittliche Arbeit x 2
schwere Arbeit x 3
Sehr schwere Arbeit x 4
Ausbildungstand:
Ungelernt x 0,8
Eingewiesen x 1
Lehrling x 1,5
Geselle / Knecht / Magd x 3,5
Meister x 7
Akademiker x 10
Sozialstatus:
Geächtet x 0,5
Unterschicht x 1
Untere Mittelschicht x 1,5
Mittelschicht x 2,4
Obere Mittelschicht / niederer Adel x 4
Oberschicht / hoher Adel x ? ( Trivial da in der Regel nicht angestellt )
Erfahrung:
Unerfahren x 0,7
Erfahren x 1
sehr erfahren x 1,5
Gefahrenzulage:
Nicht gefährlich x 1
Gefährlich x 1,5
Hochgefährlich x 3
Geschlecht:
Mädchen x 0,3
Junge x 0,6
Frau x 0,7
Mann x 1
Die Multiplikationswerte sind natürlich ziemlich willkürlich und fernab jeder Datengrundlage nur grob geschätzt und bedürfen der Anpassung, aber es gibt einen Anhalt darüber wie viel eine Arbeitsstunde wert sein könnte. Auch gibt es Abhängigkeiten der Multiplikatoren miteinander die sich gegenseitig verstärken. Ein Meister oder ein Akadmiker wird im durchschnitt einen höheren Sozialstatus haben. Auch würde es in einem realistischen mittelalterlichen Szenario weniger Frauen in höheren Sozialschichten geben als Männer, und Frauen würden auch seltener schwere oder sehr schwere Arbeiten vollführen wie Schmiedetätigkeiten oder eine Arbeit im Bergbau, oder Tätigkeiten mit besonderer Gefahrenzulage, so dass die Schere zwischen den Geschlechtern noch größer wäre.
Der 0,7fach Multiplikator der Frau gegenüber dem 1fach Mulitplikator eines Mannes bezieht sich daher auf die gleiche Arbeit. In einem genderneutralen Rollenspiel wie DSA kann man so einen Geschlechtsmultiplikator rauslassen.
Ein Schmiedemeister zum Beispiel der schwer arbeitet wird vermutlich der Mittelschicht angehören, durchschnittlich Erfahren in seinem Beruf sein der als nicht gefährlich gilt und er ist ein Mann. Damit läge der Wert seiner Arbeit pro Stunde bei 50,4 Einheiten. Für eine durchschnittlich schwere Arbeit wäre 33,6 Einheiten wert. Wenn er nun 3 Stunden Pro Tag schwer und 6 Stunden durchschnittlich arbeitet, dann ist sein Tageswerk 352.8 Einheiten wert.
Ein Tagelöhner der durchschnittlich Arbeitet, in seine Arbeit eingewiesen wurde, der Unterschicht angehört, in seinem tun durchschnittlich Erfahren ist und als Mann eine nicht gefährliche Tätigkeit verrichtet ist einen Stundenlohn von 2 Einheiten wert. Wenn er 10 Stunden pro Tag arbeitet hat er 20 Einheiten. Damit sollte man grade so überleben können. Der Warenkorb der Grundbedürfnisse des täglichen Bedarfs für eine Person sollte also insgesamt etwa 20 Einheiten kosten.
Der Schmied ist in meiner Rechnung soviel Wert wie 17,64 arme Tagelöhner.
Allerdings muss ich noch bedenken das man ob des Winters vermutlich nur 2/3 der Zeit im Jahr effektiv arbeiten kann. Ebenso muss noch eine Steuerlast von 20% berücksichtig werden, ein zehnt für die Kirche und einen für den Lehnsherren.
Wenn ich nun wissen will, wie viel ein Schwert kostet, muss ich schauen welche Person wie viele Arbeitstunden in das Schwert investiert und habe den Preis. Dies sind die Materialkosten, die im Grunde nichts anderes als Arbeitsstunden für den Bergmann sind der das Metall aus dem Fels holt und die Produktionskosten, die der Schmiedemeister und sein Geselle aufbringen müssen. Hinzu kämen die Fixkosten, denn der Schmied braucht. Werkzeug und eine Schmiede, Kohle und Werkzeug. Diese Fixkosten allerdings könnte man meines erachtens gut mit den Produktionskosten der Arbeitsstunden verrechnen. Der Meisterschmied verdient soviel, weil er davon auch die Kosten seiner Schmiede begleichen muss.
Richtigerweise müsste man hier eine Fixkosten Regressionsanalyse betreiben, aber ich glaube das kann man sich sparen.
Die Fixkosten werden also nicht zusätzlich auf den Produktpreis aufgerechnet.
Auf dieser Grundlade kann man ein System erschaffen in dem man den Wert einer Ware errechnen kann in dem man sich fragt wie viel Arbeit und welche Intensität an Arbeit in einem Produkt steckt. Es handelt sich hierbei ausschließlich um Bruttobeträge auf die später noch eine Steuerlast fallen kann.
Hat jemand Anmerkungen zu meiner Idee? Mache ich irgendwo grobe Fehler, hat jemand Ideen die das System noch verbessern könnten?
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