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Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von Hexxchen am 21.03.2014 19:37Du hängst dich aber dabei wirklich an einem Beispiel auf.
Und bei diesem hast du deine 2 Minuten genutzt und den fehler für dich behoben. Also kosten die Esel bei dir nun ein ganzes Stück mehr.
Zudem möchte ich nochmal beitragen.
Der Vergleich mit dem Heiltrank hinkt. Denn die Kunst einen solchen herzustellen will erlernt sein(natürlich Viehzucht auch) aber es ist verbunden mit einem langen Studium der Alchemie. Die Risiken wenn man etwas falsch macht sind hoch.
Nicht umsonst verdienen Akademiker mehr. Die brauchen ja knappe 10 Jahre länger bis sie mal geld verdienen.
Du könntest versuchen deinen Esel mal mit verhältnismäßigen Dingen(wenn du mit der Begrifflichkeit schon anfängst) zu vergleichen.
Ich stimme dir zu. Der Bauer aus deinem Beispiel macht wohl Verlust mit seinem Esel. Denn er hat viel zu viel für Futter und Stall bezahlt.
Daher muss man mal schaun ob der Futterpreis vielleicht auch zu hoch ist(und wie viel aufwand ist die Heuproduktion des Bauern[im Verglich zum Zutaten sammeln des Alchemisten]?)
Was kostet es denn den Stall zu bauen(den kein Viehzüchter mieten wird, weil er sinnigerweise einen eigenen hat) und wie lange steht der Stall? Wie viele Tiere bringe ich darin unter?
Wie hoch ist nun noch der Nutzen eines Esels? Steht der Einkaufspreis im Verhältnis zu dem was er mir einbringt? (Trage ich damit meine Waren in die stadt? Zieht er meinen Karren oder bepacke ich ihn so?)
Wie ist die Qualität des Tiers? Ich zahle lieber für ein junges ausgeruhtes und kräftiges aber nicht fettes Tier. Wie ist er denn überhaupt abgerichtet?
2 Minuten braucht es herauszufinden, dass was nicht ganz stimmt. Aber damit ist die Sache nicht gegessen.
Ich hätte noch recht lange weitermachen können will dir aber nur verdeutlichen was an deine Gedankengänge noch alles ran gehört.
Welcher Verlag hat denn die Kohle einfach mal zig Experten heranzuziehen und diesen Perfektionismus zu erreichen?
Ich will den Preis für das Regelwerk nicht zahlen.
Fraglich bleibt dann noch immer ob tatsächlich so ein großer Fehler vorliegt. Wie gesagt. Der Eselszüchter wird sein Futter sicher selbst produzieren. Die Einkaufspreise gelten für Helden auf der Durchreise an denen man eben gut Geld verdienen kann. Und den Heiltrank lass ich ab jetzt außen vor(siehe oben genannte Gründe).
Re: Wie und womit habt ihr angefangen/fangt ihr gerade an?
von LuciooooHQ am 21.03.2014 19:30Also, bei mir war das so:
Ich wusste sehr lange nicht was pen&paper ist. Ich wusste zwar dass es soetwas wie D&D gibt aber mir war das immer zu nerdig. (MIR! Der jetzt seit ca 9 Jahren Tabletopfiguren sammelt, anmalt und ab und an auch mal zum spielen kommt...) Bis zu dem Tag an dem ich auf der Seite von Umbreon82 einen Trailer oder einen Link gesehen habe. Ich habe drauf geklickt und sah dass dieses Viedeo knapp DREI Stunden dauerte und iwie die Rede von Las Vegas war... Ich dachte zuerst: "HÄ? War er in Las Vegas und hat einen Battle Report live aufgenommen?", wegen der Länge des Videos. Dann packte mich aber doch die Neugierde und ich sah es mir an... und peilte rein gar nichts....
Wer sind diese Leute? Warum stellen die sich vor, als VAMPIRE? Was machen die da?
Durchgehalten hab ich trotzdem, und spätestens nach der Szene mit dem Gummibaum, wusste ich, dass ich das iwann auch mal machen will. Nach diesen Steam hatte ich übrigens drei Kanäle mehr aboniert...
(MeisterUmbreon, AnguyX, DerKoali)
Dann passierte lange nichts außer dass ich die Vampire Kampanie fertig schaute.
Nach der Eröffnung des Nerdpoles wollte ich wissen ob iwer da mitzieht. Ich kaufte mir also 2 Würfelsets, erstellte in Excel einen Charakterbogen, Tabellen mit Waffen, Fernwaffen und Zaubern, und nahm diesen auf die Dienststelle des roten Kreuzes mit, und dann leitete ich. Wir spielten 3 oder 4 Dienste aufeinander, ca immer 2 bis 3 Stunden. Es machte ihnen doch sehr Spaß (zahlen sich also 10 Jahre Laientheater aus...
). Dann hab ich noch einen Freund nach den zweiten Teil vom Hobbit überreden können, und der war sehr begeistert, und gleich Feuer und Flamme. Mit ihm hab ich auch noch 4 Runden über Hangout gespielt.
Und gestern habe ich das Geld für das Pathfinder Grundregelwerk und das Monsterhandbuch 1 überwiesen. Mal schauen was die Zukunft bringt... 
Pen&Paper Kanal:
>>Lucio Welt<<
Meine Tabletopecke auf YouTube:
>>LuciooooHQ<<
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von 19Uhr30 am 21.03.2014 19:15Du bist derjenige, der damit argumentiert hat, dass die Preise für sowas wichtig sind, weil nur richtige Preislisten Abenteuerplots mit Bauernaufständen und Salzkaravanen und echt coolen Sachen und so erlauben. Also komm mir nicht mit Verhältnismäßigkeit. Mit Verhältnismäßigkeit kenne ich mich verhältnismäßig gut aus. Zumindest so sehr, dass ich weiß, dass es sich weder für Spieleentwickler noch für Spielleiter lohnt, sich um etwas Gedanken zu machen, das nicht zum Spiel gehört. Und um Eselszucht geht es nunmal in Pathfinder nicht.
Ich meine... Es lohnt sich ja schon nicht, die Zeit aufzuwenden darüber in einem Forum zu diskutieren. Allein die Vorstellung dass die Wirtschaftlichkeit der Eselszucht in Golarion ein sinnvolles Gesprächsthema sein könnte ist reine Comedy. Aber was soll ich machen? Ich habe ja sonst kein Leben...
HowToPnP
Gelöschter Benutzer
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von HowToPnP am 21.03.2014 18:52Uhr, du weißt was Verhältnismäßigkeit ist, oder? Falls nicht, erkläre ich es nochmal: Verhältnismäßgkeit ist es es, wenn eine Reaktion, den Gegebenheiten angemessen ist. Eine Fliege mit der Zeitung zu erschlagen, ist verhältnismäßig. Bomben in die Küche zu werfen, weil da Kakalaken sind, ist nicht verhältnismäßig.
Ich frage ob du das weißt, weil sich mir die Situation etwas so darstellt: Ich sage dass es schwachsinnig ist, wenn die Aufzucht eines Tieres fast fas Fünffache des Verkaufspreises des Tieres kostet (also Grundschuhl-Mathematik) und du behandelst das wie Populationstabellen für Gpblins (also höhere Biologie)
Es ist mir vollkommen bewusst, dass diese Sachen Metatechnisch absolut logisch sind. Alles was ich in Frage gestellt habe war, dass man auch bei Gütern die keinen "gamistischen Nutzen" haben ein wenig auf die Preise achtet. Einfach weil es 1. eine Sache ist die man mit einem Taschenrechner in 2 Minuten nachprüfen kann und 2. weil es zum Realismus der Spielwelt beiträgt!
Ich habe keine "simulationistischen Ansprüche" (sonst würde ich mich beschweren, dass es keinen Skills für gezielte Pinkeln gibt) ich mache mit nur Gedanken über die Spielwelt.
Re: 【Erschaffung des Imperiums】 Laborratten gesucht!
von DaObaWAAAGHBoss am 21.03.2014 17:32Dann mach ich halt wirklich den Ehemaligen Ketzer, der bekehrt wurde und nun Jagd auf andere ketzer macht^^
Lät´s Dakka!!!
Orkige Videos gibts hier zu sehen 
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von 19Uhr30 am 21.03.2014 17:30Nur sind deine Beispiele nunmal echt verfehlt. Besonders die Pathfinderbeispiele. Dort sind deine simulationistischen Ansprüche nunmal vollkommen fehl am Platz. Und sie zeugen davon, dass du nicht begriffen hast, dass der Goldstandard von Pathfinder der gamistische Nutzwert ist. Gold ist in Pathfinder eine Powerlevelskala, die sich paralell zu den XP entwickelt. Deshalb gibt es dort ja auch Startkapital je nach Level des Charakters. Die Preise für Heiltränke sind wichtig. Ebenso der Vorteil, den ein Alchemist hat, weil er die eben selbst brauen kann. Er hat Skillpunkte ausgegeben, um sich einen monetären Vorteil zu verschaffen. Der gamistische Nutzen von Ackergäulen und Freudenhausbesuchen ist vollkommen egal.
Und eine Wirtschaftskrise mit Bauernaufständen kannst du schlicht und ergreifend als Spielleiter als gegeben setzen, wenn du so eine Situation bespielen willst. Dafür brauchst du genauso wenig Wirtschaftsimulationen, wie du für die Größe des Goblinstammes, den die Helden ausrotten wollen, populationsbiologische Berechnungen anstellen musst.
Re: 【Erschaffung des Imperiums】 Laborratten gesucht!
von cartman369 am 21.03.2014 17:14Wäre auch dabei generll in allen settings aber rennaisance wäre schn geil
HowToPnP
Gelöschter Benutzer
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von HowToPnP am 21.03.2014 17:08Ich bin nicht wütend, ich nutze nur gerne eindeutige Beispiele und eindeutige (manchmal etwas blumige) Worte. (Und meine Rechtschreibung ist nicht besonders)
Zu den Zeitstempeln: Das sind Aussagen von weniger als 10 Sekunden, bei denen man teilweise 3-4 Minuten sehen muss, um zu wissen worum es dabei genau geht. Darum hab ich das mal zusammengefasst.
Was den "Frauenhaus"-Ding angeht ... ok ,ich sagst mal so: 99,99% aller deutschsprachigen Menschen wissen was ein Freudenhaus und was ein Frauenhaus ist. Wenn mir also jemand schreibt "Das heißt Freudenhaus, nicht Frauenhaus" hat das im meinem Augen entweder einen Ton von "du hast ich verschriebenen hihi"" oder von "boah du bist so doof, du kennst das Wort gar nicht!" wenn ich da mit einem "vielleicht solltest du dich informieren bevor du was sagst" ankomme sollte da nicht sonderlich überraschens dein, oder?
Ich weiß ich bin der Einzige, der sich für diese Kleinigkeiten interessiert, aber für mich ist sowas nunmal Teil der Weltbildung.
Re: Die Beta Regeln zu DSA5 kann man nun (bald) kaufen
von Athair am 21.03.2014 16:47Mein Eindruck war eher der, das Anregungen aus dem Fandom nach nicht-transparenten Kriterien gefiltert werden, bzw. dass der Umgang damit willkürlich nach Lust und Laune stattfindet. Die wenigsten Verlage benutzen so viele Rückmelde-Kanäle wie Ulisses für DSA. Andererseits hat man anderswo eher das Gefühl, dass das Gesagte/Geschriebene auch ernsthaft rezipiert wird. Einfach, weil es entsprechende Reaktionen auf Verlagsseite gibt.
Re: Die problematische Wirtschaft in Rollenspielen
von Hexxchen am 21.03.2014 16:45HowTo ich kann dich durchaus verstehen aber halte deine Reaktion/Verärgerung doch für unangebracht intensiv.
Wenn ich Geld für ein umfangreiches System wie DSA bezahle sollte ich erwarten können, dass es durchdacht ist. Is klar. Aber deshalb werd ich nicht gleich swütend. Dann haben se Pech und ich kaufe es nicht.
Und bitte erwarte nicht, dass überhaupt wer die Doku anschaut, nur um deinen Post besser zu verstehen. Ich habe beim lesen darauf gewartet, ob da mal eine Angabe kommt an welcher Stelle das ist. Das würde es erleichtern. aber ich opfere keine Stunde um mir das noch anzuschaun. Da komm ich ja zu nix mehr.
General Error hatte schon Impulse das Frauenhaus zu verbessern. Ich habe mich an mehreren Stellen deines Posts gefragt ob du wirklich das Wort schreiben wolltest, das du benutzt hast. Ich übergehe das normal aber deine reaktion habe ich automatisch mit sehr abwertendem Ton gelesen.
Ich möchte auf das Beispiel mit dem Schwert mal eingehen:
Tatsächlich finde ich es natürlich immer toll, wenn Dinge so durchdacht sind, dass diese in sich super logisch sind.
Aber von den meisten Systemen erwarte ich das nicht. Allein wegen der Größe schon. Es gibt immer die Möglichkeit für Hausregeln und Abwandlungen der Welt.
Entweder macht der Meister das gut (und lässt im Falle eines groben Fehlers mit sich reden) oder er macht es schlecht. Im letzten Falle ist das kein Meister unter dem ich spielen möchte.
Sprich: wenn ich für das geile Schwert nur ein Kupferstück bekommen soll, dann wäre ich nicht böse deshalb. Dann würde ich den Meister drauf hinweisen, dass das absoluter Blödsinn ist. Wenn er mir dann logisch begründet, dass ich in diesem Dorf einfach nix für das Schwert bekommen werde, weil es hier keiner gebrauchen kann(war zumindest mein erster Gedanke bei deinem Beispiel) , is alles ok. Wenn nicht, dann weise ich ihn darauf hin, dass er da einen Schnitzer begeht, der mich nervt. Wiederholt sich das öfters, spiel ich nimmer mit ihm.
Die Arbeit des Geschichtenerzählens kann mir der verlag nicht abnehmen. Er liefert nichts weiter als ein Regelsystem und Ideen. Aber die welt: Die ist meine!
Wenn ich unzufrieden mit dem Material bin muss ich eigenes erstellen oder improvisieren. Oder ich spiel nen anderes System.

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