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Re: Die selben Diskussionen scheitern auf die selbe Weise
von Athair am 03.12.2013 00:42
Wenn dir z.B. jemand vorschreiben will, dass du gefälligst ergebnisoffen und ohne Railroading zu spielen hast, dann kann da auch einfach auch eine Erfahrung des Schreibers dahinter stecken. In dem Fall, dass Railroading und nicht ergebnisoffenes Spiel den Spielrunden des Schreibers (massiv?) geschadet haben - bis hin zum Beinahe-Aufgeben des Hobbys. Ob die dann vorgenommene Generalisierung des Erlebnisses rechtens ist, oder nicht, steht erstmal auf einem anderen Blatt.
Kurz: Vorschreiben-Wollen kann auch eine Warnung sein.
Ansonsten kann ich weitgehend den Vorschreibern zustimmen.
Und: Zu einer anständigen Diskussion gehört ein Austausch-Wille. Das setzt mMn die grundlegende Akzeptanz der Meinung des Gegenübers (etwas das z.B. auch Organisationen wie die AntiFa nicht verstehen) und den noch grundlegendere Respekt gegenüber dem Anderen voraus. Das heißt noch lange nicht, dass man die Meinung des anderen gut heißt/heißen muss.
Und schließlich muss ein Streitgespräch auch genau das sein dürfen. Inklusive Zum-Ausdruck-Bringen vorhandener Emotionen. (Für das es natürlich Regel und Grenzen gibt - siehe "Voraussetzungen".)
Re: Kender/Schelme/Malkavianer nerven!
von Athair am 03.12.2013 00:171. Roland hat schon ein paar recht gute Beiträge zu dem Thema geschrieben.
2. Ich möchte noch kurz auf die Spieler eingehen, die von Professionen/Klassen/Klans wie Malkavianer, Trollslayer, Assassine, Schelm, ... angezogen werden. Das Ganze beruht auf Erfahrungen mit Mitspielern und Selbstbetrachtungen.
In der Regel ist der primäre Wunsch dieser Spieler, dass Rollenspiel bestimmte Erwartungen erfüllt werden, die RSP-Texte wecken. Die Texte:
(The Savage Worlds of Solomon Kane, S.VII)
Es ist die Erwartung, dass die Motive, Wünsche, Entscheidungungen und Handlungen des EIGENEN SC ohne wenn und aber den Fortgang des Abenteuers bestimmen. Den Hinweis auf die Gruppe fassen diese Spieler als modus operandi - als formalen Gesichtpunkt, wie Rollenspiel funktioniert - auf.
Dass es vornehmlich um Gruppenkonsens und -entscheidungen gehen könnte, wird schlicht und einfach übersehen. Und genau deswegen werden auch Charaktere, die allein agieren können, die niemanden sonst brauchen (höchstens vielleicht als Unterstützer), bevorzugt gewählt.
Der Klassiker:
- Assassine, lonesome Gunslinger (und D&D-3-Druide?).
- Schelm, Phex-Geweiter, Trollslayer - vermutlich auch der Malkavianer.
Grundlegend falsch gelaufen ist: Die Vermittlung, dass es um die Abenteuer, Motive der ALLER SC geht. Dass ein gruppendynamischer Prozess zum tragen kommen muss, ...
Die Crux: Wenn Spieler die obigen Zitate falsch verstehen entwickeln sie nicht nur ein "Start-Konzept" für ihren SC, sondern haben i.d.R. auch eine Vorstellung von den Handlungsmechanismen und der "Heldensaga" ihres SC.
Hilfreiche mechanische Workarounds: Spotlightregelungen, komplett zufällige Charaktergenerierung.
Mechanische Lösungen: Vergabe von Erzählrechten, Aufhebung des Eigentums der Spieler über ihre SC.
(Wenn die Hoheit des SL über die Spielwelt aufgelöst wird hilft das wiederum, dass der SL nicht die Geschichte der Spielwelt erzählen will/kann. Solls ja auch geben.
) Addendum: Zur zweit genannten mechanischen Lösung gehört auch das auslösen/würfeln lassen für negative Eigenschaften/Nachteile.... sorry für den langen Text.
Clan der Vampire
von Lameth am 03.12.2013 00:08In den 90gern gab es eine TV Serie, die auf VtM basierte:
Wikipädia Artikel
Ich fand die Serie viel besser als das was heutzutage an Vampirkram läuft. Man kann sich immer noch ein paar Anregungen holen.
Zarathustra
Gelöschter Benutzer
Re: Nerd = Rollenspiel vs Nerd = Außenseiter
von Zarathustra am 03.12.2013 00:02Wir müssen die Trolle aber gut füttern, sonst kommen sie nicht durch den Winter ^^
Re: Nerd = Rollenspiel vs Nerd = Außenseiter
von Dioxin am 02.12.2013 23:52@Zarathustra
So sehr ich dir auch zustimme: Ich glaube jemanden der einfach nur über TBBT pöbeln wollte erreichst du nicht mehr.
Denn wenn man jemandem schon den Humor abspricht heißt das meistens auch das jede andere Meinungsäußerung oder Kommonikationsart negativ ausgelegt wird.
aka Blumenhasser
Re: Drachenväter. Die Geschichte des Rollenspiels.
von Tommy am 02.12.2013 23:1115.000 Euro.
Das nächste Streatchgoal liegt bei 17.000 Euro und wenn das erreicht wird werden die Seitenzahlen aufgestockt, von 320 auf 360 Seiten.
Diese zusätzlichen Seiten würden bedeuten das es mehr Bilder ins Buch schaffen, z.B. von den Covern alter Rollenspielbücher oder durch tatkräftige Unterstützung Fotos die vermutlich noch nie in so einem Buch gezeigt worden sind.
Es sind immer noch 8 Plätze frei für die Super-Unterstützer.
Bisher erreichte Ziele:
- Fadenheftung
- partieller UV-Lack auf dem Cover
- Lesebändchen
- Blindprägung
Zarathustra
Gelöschter Benutzer
Re: Abgefuckt - der Dreckslaune thread
von Zarathustra am 02.12.2013 22:51Beneidenswert! Ich erwarb für meine Großmutter zu dreisten 5€ feilgebotene 200g Mandeln... Jetzt weiß ich, dass sie keine mag ^^
Re: Abgefuckt - der Dreckslaune thread
von Meister_Bini am 02.12.2013 22:40@lameth: genau das wollte ich auch sagen. durch irgendeine glückliche fügung wurde ich die letzten 4 jahre nicht mehr dazu genötigt, auf einen solchen wihnachtsmarkt zu gehen.
ich merke grade wie schön mein leben doch ist 
Re: [Vampire:TM] Berlin Chronikels: Des Wolfes Blut!
von Giuno am 02.12.2013 22:34Ja naja, ich lass mich überraschen ^^ so wie sich das anhört entscheiden ja nicht wir was wir spielen
bin mit allem zufrieden ^^ aber nen Gangrel wär schon cool. So animalisch... wie ich Ó.ó ^^


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