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BeastCallisto
Gelöschter Benutzer
Re: Sind manche Hobbys doof?
von BeastCallisto am 23.10.2013 01:54Die Lösung ist: Proaktive Spieler.
Wiki sagt: Proaktivität (Adj. proaktiv) ist ein Neologismus aus dem Lateinischen (pro lat. ‚vor, für'; activus lat. ‚tätig'; wörtlich ‚voraushandelnd'). Es bezeichnet initiatives Handeln, im Gegensatz zu einem abwartenden reaktiven und beinhaltet auch eine besondere Bejahung des Handelns als innere Einstellung.
Da setzen sich die Spieler inklusive Spielleiter vor der Runde zusammen und überlegen wo sie was spielen wollen und welche Motivationen ihre Charaktere haben. Da muss niemand drauf warten, dass das Auto zerkratzt wird, weil die Spieler ihre Charaktere auf die Suche nach Abenteuer raus in die Welt schicken. Unsre SPN-Kampagne startete damit, dass zwei der Charaktere den Dachboden aufgeräumt haben und den Abschiedsbrief der Mutter eines der Charaktere fanden. Wir hatten vorher besprochen, dass die Charas eben genau dies machen und dabei etwas finden sollten, dass sie in ihr erstes Abenteuer führt. Wir hatten besprochen, dass die Gruppe sich schon länger kennen sollte und woher und warum sie zusammen auf Jagd gehen würden. Wir hatten festgelegt, dass die Mutter unter mysteriösen übernatürlichen Umständen gestorben ist und das die Wahrheit vor unseren Charakteren (die damals Kinder waren, bis auf den Veteran, aber der war immer nur Durchreisender in unserem Heim) verborgen wurde. Das waren die Vorgaben die wir als Spieler inklusive SL uns gemacht haben. Die SL hat geliefert was wir wollten und ich meine, sie hatte Spaß daran wie wir unsere folgenden Abenteuer bestritten. Eigentlich sollte das nur ein Oneshot sein, wurde aber soviel mehr. Die Spieler waren aktiv und die SL hat drauf reagiert was die Spieler wollten und wie unsere Charaktere agiert haben. Nicht umgedreht.
Re: Was spielt ihr aktuell?
von BloodyAngel am 23.10.2013 01:53Dann hoffe ich, dass dir traurige Nachricht erspart bleibt, die wir eventuell, verkünden wollen (noch nicht ganz sicher) ^^
Re: Was hat euch ins Forum geführt?
von BloodyAngel am 23.10.2013 01:51Warum bist du hier?
Ängai Iks *hust*
Was gefällt dir so an Rollenspielen?
Mit einem selbst ausgedachten Charakter Aufgaben lösen und selbst dazu beitragen können, diese Aufgaben zu lösen und überhaupt, nach und nach etwas herauszufinden und so zu kombinieren, dass es am Ende dann einen Zusammenhang ergibt ist einfach cool!
Außerdem wird einem beim rp wenigstens nicht nachgesagt "Die Jungend von heute kan ihre Zeit nicht anders verbringen, als vor irgendwelchen elektronischen Geräten, schlimm sowas, als ich noch Jung war, gabs das noch nicht, da ist man noch auf Bäume geklettert..." *Zitat meiner mum*
Was muss ein Forum tun, gewährleisten oder anbieten, damit ihr persönlich dort gern sein wollt?
Eine Community, dh eine Gemeinschaft, in der man alles fragen kann und auch produktive Antworten darauf bekommt, in der man auch so mal ins Gespräch kommen kann, in der alle freundlich miteinander umgehen können, eine Community eben
Zarathustra
Gelöschter Benutzer
Re: Was spielt ihr aktuell?
von Zarathustra am 23.10.2013 01:46Gut, dass du WitchCraft ansprichst! Oh freu ich mich da drauf! *MEOW*
Re: specials
von BloodyAngel am 23.10.2013 01:36Meiner Meinung nach, gibt es keine Kriterien dafür, was ein gutes Special ausmacht, den dafür ist es ja SPECIAL, weil es jeder individuell gestalten kann und somit jedes special anders aussehen kann
Re: Was spielt ihr aktuell?
von BloodyAngel am 23.10.2013 01:27DsA, DsA, ach und hatte ich schon erwähnt DsA:
Verschiedene Abenteuer, von wechselnden Meistern (ja, das darf ich sagen, es geht schließlich um dsa), meist selbst erstellt
Spieler: Elfe, Andergaster Wundärztin
Unregelmäßig, wegen Nebensächlichkeiten, wie Schule und Hobbys
Real life
Und nochmal DsA:
Selbstgemachtes Abenteuer
Spieler: Tulamidische Entdeckerin aus Brabak
Bis jetzt noch regelmäßig, jede Woche (seit 3 Wochen)
Hangout, nicht live
Witchcraft:
weiß gar nicht, ob es ein selbst ausgedachtes Abenteuer ist
Spieler: devine inspired, Modedesignerin
Unregelmäßig, bzw eben in normalen livestream-Abständen
hangout, live
Zarathustra
Gelöschter Benutzer
Re: Sind manche Hobbys doof?
von Zarathustra am 23.10.2013 00:18Du redest davon eine Geschichte zu erzählen, du benutzt nirgendwo das Wort Rollenspiel. DU. Für das Geschichtenerzählen mag das sein, aber für Rollenspiel brauche ich persönlich das alles nicht.
Nein.
Ja, aber daran kann man arbeiten.
Keine Sorge, ich empfinde das alles nicht als Provokation. Schön, dass du die Sabbatchronik aufgreifst ^^. Ja, da gab es einen Startpunkt. Vollkommen richtig. Da gab es eine Situation, die der Charakter (Helena) nicht mehr beeinflussen konnte. Für die gute war es schon zu spät, sie war bereits gewandelt. Vollkommen richtig. Wichtig ist aber, dass ich mit dem Spieler (Melancholica) vorher diesen Einstieg abgeklärt habe. Sie wollte auf eine gewisse Weise starten und hat mir erlaubt die Rahmenbedingungen dafür festzulegen. Und ich finde es auch verständlich Leute ins spiel einzuführen, sonst können sie nicht reinkommen. Obwohl das nicht ganz richtig ist, manche Spieler schaffen das auch. Aber ich finde es OK und empfinde es auch nicht als Railroading.
Dann ist sie auf "Kante" getroffen. Natürlich war der da um ihr einen Aufhänger zu liefern. Finde ich auch nicht schlimm, weil es nicht konstruiert wirkte. Der kleine widerliche Spanner schleicht gelegentlich seinem Vampirkumpel Peter hinterher und schaut ihm zu wie er irgendwelche Ladies (im wahrsten Sinne des Wortes) "vernascht". Er hat aber interessiert festgestellt, dass diesmal irgendwas schiefgegangen ist. Und in seinem kleinen Schnüffler-Nossi-Hirn will er natürlich rausfinden was da los ist, macht sich seine Gedanken, bringt den Hotelportier zum Bluten und schaut was passiert. Wäre für mich auch noch kein Railroading. Die Welt steht ja nicht still, nur weil die Charaktere gerade nicht handeln. Es sollte nur logisch sein und nicht konstruiert.
Was wäre jetzt passiert, wenn Melancholica sich dazu entschieden hätte, dass die gute Helena versucht zu flüchten? Hätte ja durchaus passieren können. Dann hätte ich als Spielleiter drei Möglichkeiten um zu reagieren:
1. Ich bin beleidigt und frustriert weil die Dame sich nicht auf meinen Plotvorschlag einlässt, breche ab und schmolle. Das wäre dämlich, soll aber vorkommen ^^
2. Ich lasse unsichtbare Wände auftauchen und zwinge sie konstruiert in die Spur zurück. Sie kann nicht über die Straße abhauen, weil der Verkehr zu stark ist (Nachts? Verrückt!), sie kommt nicht aus der Gasse raus (Aber es gibt ja nicht nur den Weg an Kante vorbei. Bescheuert) weil die Hoteltüre nach innen jetzt klemmt (wirkt komisch, oder?), wenn sie es doch in ein Auto schafft, dann beschließe ich einfach, dass der Reifen platzt oder der Motor schlapp macht (kann passieren, aber wie wahrscheinlich ist das?). Kurzum ich denke mir immer neuen Mist aus warum ihre Ideen nicht funktionieren. DAS wäre Railroading. Ist auch dämlich, kommt aber leider öfter vor als man denkt!
3. Ich lasse sie machen und beschreiben und Ideen entwickeln. Ich stelle mein Konzept um und schaue wie der Abend jetzt anders verläuft. Klar lässt Kante sich das Küken nicht einfach so entgehen. Aber das ist ja auch logisch, oder? Aber wenn sie sich was gutes ausdenkt und das hinhaut, dann guckt Kante in die Röhre. Aber ich nicht. Ich gebe den Ball einfach an sie weiter und frage sie, was sie als nächstes tun will und lasse weiter die Welt reagieren. Klar mache ich ihr auch nochmal ein Angebot wieder meinen Plot aufzugreifen, aber wenn sie einen eigenen gestalten will, dann lasse ich das zu. So wäre der Abend gelaufen. DAS ist flexibel und Spielleiten, so wie ICH mir das ganz SUBJEKTIV für mich wünsche, weil es das ist, was ich als Spieler auch erwarten würde von einem guten SL.
Um jetzt nochmal auf das Ende zuzukommen: Da hast du mich voll erwischt! Das ist mehr als grenzwertig gewesen. Ich hätte das auch anders gelöst, wenn ich nicht den Eidnruck gehabt hätte, dass sie langsam auch mal was auf die Nase kriegen will (ich meine das sagte sie sogar... Bin mir nicht mehr sicher). Und ja, da war ich von den Umständen getrieben denn ab da hätte ich meine ganze Gruppe gebraucht und man musste einen Cut machen. Wenn sie sich aber darüber aufgeregt hätte, dann hätte sie das vollkommen zurecht getan! Da gebe ich dir absolut Recht! Und dann hätte ich mich auch brav entschuldigt und sowas nie wieder gemacht mit ihr. Denn das war tatsächlich hart an der Grenze zum Railroading und damit zu Dingen, die ich in anderen Situationen und unter anderen Voraussetzungen erstens nicht gemacht hätte und bei denen ich als Spieler in anderen Situationen und unter anderen Umständen eventuell mächtig steilgehen könnte ^^. Bester Stil oder hohe Kunst war dieser Abschluss aber unzweifelhaft wirklich nicht, das muss ich eingestehen. Nur ist es eigentlich Wurscht weil es der Spielerin gepasst hat.
Ich hoffe ich konnte dir jetzt ein bisschen erklären, was das ganze für mich bedeutet. Ich will da aber auch nicht den Oberlehrer spielen. Das ist meine Sicht und man darf gerne eine andere haben ^^.
Re: Pathfinder 31 Tage Challenge
von Greifenklaue am 23.10.2013 00:14Die dritte Woche der Pathfinder 31 Day Challenge - ganz im Zeichen der Monster:
31 Day Challenge – Pathfinder – 14. Tag – Lieblings-NSC
31 Day Challenge – Pathfinder – 15. Tag – Lieblings-Untoter
31 Day Challenge – Pathfinder – 16. Tag – Lieblingsaberration
31 Day Challenge – Pathfinder – 17. Tag – Lieblingstier /-insekt
31 Day Challenge – Pathfinder – 18. Tag – Lieblingsexternar
31 Day Challenge – Pathfinder – 19. Tag – Lieblingselementar
31 Day Challenge – Pathfinder – 20. Tag – Lieblingshumanoider
Re: Sind manche Hobbys doof?
von Silberbacher am 23.10.2013 00:10Ich denke, dass liegt alles dadran, wie frei man seine Abenteuer spielt. Ich persönlich bin selbst neu bei DSA, und kann aus meiner Position heraus vielleicht auch ein zwei Sachen beitragen:
Ich finde die Einsteigerabenteuer gut, weil sie wirklich viele hilfreiche Tips und Tricks und Kniffe für die Spielgruppe haben. (Ich spreche hier von einer Spielgruppe, die größtenteils keine bis wenig Rollenspielerfahrung hat). Und, ja, sie sind einschränkend, weil sie eben nicht alle Möglichkeiten aufzeigen können. Ich denke, dass es auch unmöglich ist, ein Kaufabenteuer so zu schreiben, dass es alles offen hält.
Für mich stellt sich dann die Frage, wie gut die Gruppe harmoniert. Wie einfallsreich sind die Spieler? Wie flexibel ist der Spielleiter? Mit Aussagen à la "Das geht jetzt nicht" stößt man relativ schnell an die Grenzen, das muss man anerkennen. Ist der Spielleiter flexibel, hat er immer ein zwei Ideen wie es weitergehen könnte, wenn die Spieler eben nicht über die wichtige Brücke gehen, sondern lieber durch den Bach, muss man doch flexibel bleiben. Also immer einen Plan B,C und D in der Tasche haben.
Den Vergleich mit der Suppe finde ich ganz gut, allerdings würde ich einen anderen Vergleich anstellen. Ich sehe das ganze irgendwie so wie BROT BACKEN..... 
Ich als Spielleiter muss wissen wie mein Brot aussehen soll ( Schwarzbrot,Mischbrot,...). Ich muss wissen das es auf der Welt eben nicht nur das eine Brot A oder das Brot X gibt, sondern auch B,C,D,etc.
Um Brot backen zu können, brauche ich gewissen Zutaten, die ich irgendwie vermenge. Wenn ich merke, dass zu viel Wasser drin ist, muss ich reagieren. Ich packe dann Mehl hinzu. Wenn zu viel Mehl drin ist, kommt mehr Wasser rein.
Das erste selbst gebackene Brot wird sicher nicht jenes sein, welches den Brot-Nobel-Preis gewinnt, aber es ist ein Brot. Wenn es nicht schmeckt, muss ich etwas verändern - aber.....es ist ein Brot was mich ernähren wird. Ich verbessere beim nächsten Mal was, ändere die Mischungen, packe mehr Körner etc. rein und nehme was anderes hinaus. Verwende dunkles, statt helles Mehl, etc. pp.
Was ich damit sagen will: Ich habe die Möglichkeit mein Spiel so zu gestalten, wie ich es will. Sage ich meinen "Kunden" nur. Es gibt nur das eine Brot, weil es mir schmeckt und es muss euch auch schmecken.....tja, dann gehe ich vielleicht konkurs. Man kann sicher ein Brot nur per Rezept backen, aber dann ist es halt nur Reproduktion und keine Anwendung (die Lehrer unter uns wissen was ich damit meine). Nehme ich mir aber nur die Zutaten und schließe das Backbuch und probiere herum, werde ich ein eigenes Brot backen können. Ich persönlich forme etwas nach meinen Vorstellungen.
_________
Als Anmerkung: Ich glaube L.Wittgenstein hat einmal geschrieben, dass Spiele nicht zuvielen Regeln unterliegen dürfen, da sie sonst nicht spielbar seien. Und er hat es mit Sprache verglichen, dass Sprache zwar gewisse Regeln braucht damit sie funktioniert, aber wenn ich nur ein Wort sage, kann ich die Aussage eben beliebig interpretieren. 
Re: Was spielt ihr aktuell?
von Greifenklaue am 23.10.2013 00:05In den letzten drei Monaten:
Regelmäßige Runden:
Pathfinder - Kingmaker
Pathfinder - Schlangenschädel
Warhammer 3
Pathfinder - Rise of the Runelords
Warhammer 2 - Enemy Within
Dungeonslayers mit den Feierabendslayers: ein Caera-Vampir-Abenteuer und dann ein Bodora-Goblinfestungstürmabenteuer.
Dungeonslayers - Crimlak-Trilogie
Und neu Dungeonslayer - MultiGruppenQuest I - Treibjagd in den Fiebersümpfen
Auf dem Ding Dungeonslayers-Nordana sowie MGQ und MouseGuard. Und auf dem Einsteigerding konnte ich Gammaslayers antesten.
Eine Proberunde Splittermond hat auch noch hingehauen.
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