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Re: [REVIEW-KANAL] Rollenspielkaufen.de - Regelwerke und Material
von DerCrul am 12.10.2017 23:09Endlich ist mein DSA5 Aufstellerset wieder Verfügbar. Habe es mir Angesehen und es gab einige Mängel die Ulisses allerdings beseitigt hat!
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Re: Die "Aufgezwungene" Rolle - ja oder nein?
von Hexxchen am 12.10.2017 21:59Ich halte Kommunikation ebenfalls für das Stichwort.
Solche spezielle Rollen gebe ich meist Spielern, die ich kenne und bei denen ich einschätzen kann was zu ihnen passt und wie sie das umsetzen können, was ich brauche. abei würde ich nie den gesamten Charakter festlegen, sondern Grundlagen festlegen und den Rest gemeinsam planen, Ideen des Spielers einbauen und das Ganze auf sein Wohlfühllevel bringen.
Andersherum übernehme ich sehr gerne solche Spezialrollen. Besonders, wenn es nur eine Gastrolle ist, ist es mir nicht wichtig viel Freiheit zu haben.
Und wenn ein SL eine bestimmte Rolle in der Gruppe braucht, freue ich mich eig. über ein paar Vorgaben, da das mich mehr inspiriert als einfach nur ein Setting mit 100% Freiheit.
ZB halte ich die konstellation Ritter, Knappe, Herold oder Captain, Mechnaiker, Pilot... gar nicht für eng, sondern für realistisch.
Wenn hier kommuniziert wird, dass die Chars zB auf dem Boden bleibt und der Knappe sich nicht am Ende als Auserwählter entpuppt, weil der Spieler unbedingt etwas krasses machen wollte, dann ist doch alles in Butter. Umsomehr Grund die Deteils eines Chars auszuarbeiten und ihm nicht nur Leben, sondern auch die eigene Note einzuhauchen.
Es muss sich eben jeder damit für einverstanden erklären.
Es verhält sich doch ehrlich gesagt wie Karma. Mal hat man etwas im Kopf, das man umsetzen will und sucht sich Spieler, die da Bock drauf haben und mal kommt ein Spieler mit einer Charakteridee um die man den Plot herum baut.
Again: Kommunikation bzw. Absprache.
Ich erstelle keinen Char auf dem Papier, bevor ich nicht meine Idee mit dem SL abgesprochen habe und umgekehrt bitte ich auch darum. Oft erstelle ich die Chars mit der gesamten Gruppe, damit diese aufeinander abgestimmt ist. (Ausnahmen sind natürlich solche in der Chars bestimmte Geheimnisse haben. Grundsätzlich traue ich meinen Spielern aber zu Meta zu trennen.)
Re: Zur Lage der Rollenspielbranche
von Frostgeneral am 12.10.2017 19:06In Braunschweig haben wir einen typischen Hobbyladen für Pen&Paper, der ist aber echt nicht hübsch.
Wir haben einen Games workshop Laden zum Warhammer spielen und kaufen.
ich fahre in meine alte Heimat Lüneburg und kaufe da bei Mythos. Es gäbe aber sogar noch 2 andere Läden dort, also 3 insgesamt.
Die sind alle echt cool und dort kauf ich gerne

Re: Zur Lage der Rollenspielbranche
von koali am 12.10.2017 18:39Das tue ich. Ich sagte ICH denke es ist so. Ich habe keine Untersuchungen dazu angestellt oder sonstiges. Es ist MEIN Eindruck.
Du sagst du und alle die du kennst machen es so. Ich sage: Ich und die Mehrheit, die ich kenne machen es so.
Wir beide haben keine handfesten Zahlen was das angeht und argumentieren von unserem Standpunkt aus.
Und ja es ist so, dass selbst wenn ich bei nem Laden kaufen wollen würde... Hier gibt´s halt noch nichtmal einen. Ich KÖNNTE es gar nicht (wie A schon so treffend erkannt hat).
Aber das ist jede meneh "Hätte-wollste-wennste" Gerede. Der Kern meines Beitrags bestand darin zu sagen, dass der Kunde ansich und das bin nicht nur ich oder du immer das Angebot annimmt, was für ihn am besten ist. Für dich und deine Kumpels mag das der Händler ums Ecke sein. Für andere ist es Amazon... und anscheinend sind es nicht so wenige, denn sonst würden wir hier nicht darüber reden müssen, oder?
Re: Numenera-Runde oder andere Interessierte gesucht!
von Chrizyhorse am 12.10.2017 18:04Hi Saturias Sohn!
Okay, das ist schon mal ein Anfang...
Vielleicht finden wir ja noch einen GM, der Ahnung von Roll20 und Numenera hat. Oder nur vom letzteren und Du kannst ihn coachen die ersten Male..
Re: Numenera-Runde oder andere Interessierte gesucht!
von Chrizyhorse am 12.10.2017 18:03Gute Idee, Fenriz. Mach das doch mal.
Ja, Tutorial ergoogeln und anschauen ist nicht das Problem, aber beruflich bedingt fehlt mir die nächsten Monate die Zeit dazu.
Re: Zur Lage der Rollenspielbranche
von EinfachNurA am 12.10.2017 17:13Welchen Läden denn? Gibt doch kaum welche?
In Bielefeld, immerhin 333.090 Einwohner, gab es genau einen Laden der so Nerdzeug hatte, der ist inzwischen pleite, weil der so ungünstig lag, zwar sehr zentral, aber in einer kaum besuchten Einkaufspassage.
Jetzt wohne ich in Berlin, da gibt es natürlich mehr Auswahl, aber auch da muss ich erstmal ewig weit fahren und am besten vorher anrufen, ob es auch da ist, damit ich nicht umsonst fahre. Und überhaupt, es gibt Öffnungszeiten, die skandalöserweise nicht immer gut mit meinen Arbeitszeiten klarkommen.
Gerüchteweise soll es sogar Leute geben, die in Dörfern wohnen und in die nächste Stadt fahren müssen.
Internethändler sind eben einfacher. Klick, bestellt, bischen warten, da. Wenns blöd läuft nochmal zur Post, Paket abholen, was trotzdem weniger Aufwand ist.
Ich kaufe auch bei Verlagen, habe dafür aber den Aufwand mich in zig Onlineshops anmelden zu müssen, die nicht alle praktisch sind, da kann ich Koali voll vestehen.
Läden haben natürlich den großen Vorteil, dass man ersens jemanden etwas Fragen und zweitens man meist in die Bücher gucken oder einfach herumstöbern kann.
Buchläden beschweren sich auch über Amazon. Hmmm. Beim Thalia gewesen, also nicht gerade Lieschen Müllers Buchhandlung und ein paar Bücher zu bestimmten Themen gesucht, meinetwegen in Englisch, weil es da auf Deutsch vermutlich nicht viel gibt. Die Augen der Verkäufer wurden nur groß, und man riet mir, einfach mal Amazon zu probieren. Die haben nicht mal geguckt, ob es etwas dazu gibt.
Themen waren Festungs/-Burgenbau und römische Armee bzw. Belagerungswaffen. Amazon gab mir dann gleich mehrere Vorschläge in Deutsch und Englisch.
Da kann man zumindest vieles bestellen.
EinfachNurAs Blog
"Ohne A wären wir nicht nur alle aufgeschmissen, das Leben wäre auch weniger schön." - SirPadras
Cryne
Gelöschter Benutzer
Re: Zur Lage der Rollenspielbranche
von Cryne am 12.10.2017 16:19Sprich nur für Dich allein Koali.
Ich und ALLE meine Bekannten (und das sind wirklich eine Menge Rollenspieler) kaufen in Läden.
Re: Zur Lage der Rollenspielbranche
von koali am 12.10.2017 15:23Also meine 2 cents. Ich bin in erster Linie Kunde und ich bin geizig und faul.
Ich denke das trifft vermutlich auf die Mehrzahl aller Kunden zu (sonst wäre da nicht diese Diskussion entstanden denke ich).
Daher kaufe ich dort wo ich Dinge günstig und möglichst mit wenig Aufwand bekomme.
Amazon bietet diesen Vorteil. Also nutze ich ihn.
Der Händler oder Verlag ist mir so doof das klingt scheiß egal!
Das ist der Fakt mit dem sich viele Branchen, nicht nur die Rollenspielszene konfrontiert sieht.
Amazon ist der große Buhmann des Kapitalismus... jaja Böse Böse.
Aber wir alle wollen es in letzter Instanz doch so!
Ich will meine Angebote nicht mühsam in tausenden Onlineshops zusammensuchen sondern zentral bequem bestellen können ... ein Suchfeld für Mikrowelle, Cthulhuregelwerk, Autoreifen und Bügeleisen.
DAS ist mMn der große Vorteil von Amazon.
Da hat auch kein Händler eine Chance gegen.
Es sei denn er bindet Kunde auf der ich nenne sie mal "emotionalen" Ebene.
Kleine Shops müssen immer den Mehrwert bieten vor amazon... und daran scheitern viele!
Der Verlag an sich will auch nicht uns Rollenspielern Gefallen tun oder so... die wollen knallhart Geld verdienen.
Und da sind sie auf die Kooperation mit Amazon wohl angewiesen. Sonst wprden sie das nicht nutzen.
Wenn sie ihr Geld anderweitig verdienen könnten würden sie es tun.
Den Schwarzen Peter aber an den Kunden rüberzuschieben udn zu sagen hey Kunde kauf mal mehr über deinen Händler XY ist doch Augenwischerei. Und obwohl emotional aufgeladen ist diese Disskussion nicht Zielführen,d a sie immer mit dem Erhobenen Zeigefinger dohend daherkommt.
Du kaufst dein Regelwerk also da und da... soso... also ist dir die Deutsche Rollenspielszene nichts wert ja... sososo...
Daher ist es nur zu verstöndlich, dass die Verläge reagieren und sich eben andere Mittel und Kanäle suchen um ihr Geld zu machen. Das ist doch völlig legitim und normal, Veränderung ist nicht gleich etwas Schlechtes per se.
So und nun mal weg vom System hin zu mir persönlich.
ich kaufe meine Produkte wenn ich kann bei den Verlägen selbst. Also nicht beim Rolenspielladen XY (hier wo ich wohne gibts auch gar keine) oder der Buchhandlung (da gibts hier auch nix außer wenn ich weiter weg fahre einen Buchgroßhändler bekannten Namens und da sind wir wieder bei ähnlichen Problemen wie bei Amazon). Dabei denk ich mir ja ok... ich will die dirket unterstützen bla blub... denke da haben die dann direkt was von.
Ich bestehe auf schnelle Lieferungen frei Haus! Dafür zahle ich auch gern! Ich hab keinen Bock in meiner Freizeit irgendwo in die Stadt weiter weg zu fahren und dort zu shoppen. Ich kann Einkaufsläden nicht leiden! Egal welche.
Schaue ich mir das Onlienshopangebot der Verläge an wo ich in letzter Zeit bestellt habe (Uliisses udn Feder udn schwert) muss ich sagen, dass die Onlineshoppräsenz unglablich dahingerotzt ist. Keine intuitive Suchmaske, keine leichte Bedienbarkeit. Alles in einem Wust irgendwie auf die Site gepumpt.
Und da wundern die sich, dass die Leute lieber bei Amazon bestellen? Hmm?
Einige Onlineshops wie der Shärenmeister machen es da besser (wenn auch nicht perfekt) und locken zudem mit einiegn Aktionen oder Rabatten. Doch meist bleibt man doch da auch bei einem Shop wo man weiß man findet immer alles schnell und günstig. Wer macht sich die Mühe unzählige Shops zu durchsuchen, außer denen die das vielleicht egrn machen oder die so exrem geizig sind, dass sie auch bei Centunterschieden einen großen Unterschied machen. Der Shop den die meisten Kennen udn zu dem sie eine Solche Kundenbindung haben war fürher vielleicht der Rollenspielladen um die Ecke... heute ist es eben amazon. Deal with it!
Und da fängt doch schon an. Warum bekomme ich Produkt X da und dort günstger als beim Verlag selbst? Hmm...
Dann sag ich mri als Kunde bevor ich jetzt Stunden auf der Verlagsseite rumsuche... geh ich dahin wo ich weiß, dass ich schnell das finde, was ich suche. Amazon... huch 2 Klicks schon da... fertig. Kunde verloren für den Verlagseigenen Shop...
Ich hab von dem ganzen Zeuch nur leihenhafte und unvollständiges Wissen. Vielleicht bin ich auch zu doof um die Zusammenhänge zu sehen.
Aber ich wehre mich dem Kunden den Schwarzen Peter zu geben für Dinge für die er nichts kann. Der Kunde ist König! So funzt die Marktwirtschaft nunmal... und sei es dass man den König nur im Glauben lässt er wäre der König. Hauptsache er fühlt sich so.
Wie man das anstellt das ist nicht Aufgabe des Kunden sondern Aufgabe von Verlag und Handel.
Re: 1-2 weitere Spieler gesucht
von koali am 12.10.2017 10:29Hab das ganze mal in den richtigen Bereich geschoben! Viel Erfolg bei der Spielersuche!

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