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Re: Wieder da...mostly
von Auriel_McCloud am 23.02.2017 14:05Heißt das: wenn du "ankündigst" das es "Monate dauern" kann, dass das "ankündigen" des "Monate dauern" die Dauer der Monate negiert, weil du sie angekündigt hast und es desswegen am Sonntag mit rotr weiter geht?
Ich bin der Schrecken der die Nacht durchblättert,
ich bin die Karotte die nicht bricht, wenn ein Hobbit auf ihr landet,
ich bin... Eindeutig im falschen Film
Re: [Diverse] Suche Gruppe/SL - On&Offline
von AffeVogel am 23.02.2017 13:22Falls ihr mal Anfangt DSA; Cthulu oder Shadowrun zu spielen wäre ich dabei
einfach melden hab fast immer Zeit
Suche Skype/Teamspeak- Runde, Wochentags, System egal :)
von DasReptil am 23.02.2017 13:19Hallo ich suche eine Runde die unter der Woche spielt.
Ein fester Termin ist da nicht zwingend allerdings wäre eine gewisse Regelmäßigkeit wünschenswert
.
& Paper/Larp) mache ich seit gut 10 Jahren.
Mir ist schönes Charakterspiel wichtig ebenso wie das ein gewisses "Ambiente" geschaffen wird.
Ich kenne bereits folgende Systeme:
Dsa 3- 5
Shadowrun 4.1 - 5
Legend of the five Rings
Vampire the Masquerade
D&D
Midgard
Cthulu
Fate(in dieversen Varianten
Ich bin was das System angeht völlig offfen und ich suche eine Online Runde um einfach mal mit anderen Leuten zu spielen.
Re: [Diverse] Suche Gruppe/SL - On&Offline
von DasReptil am 23.02.2017 13:15Hey,
sucht ihr noch Spieler ?
Re: [Beyond the Wall] 1-2 Spieler gesucht! Für eigenes Setting [Skype & TS3/Roll20]
von jackhein am 23.02.2017 12:25CLOSED
Re: Das DSA Politikum ?
von La_Cipolla am 23.02.2017 12:18Letztendlich ist DSA einfach der unangefochtene Mainstream-Primus, und da wir uns alle u.a. über unsere Hobbies identifizieren, neigt der Mainstream (zumindest scheinbar) dazu, eine Positionierung zu fordern: Man ist Justin-Bieber-Fan oder verdächtigt ihn, den Untergang des muskalischen Abendlandes herbeizuführen. Dazu ist es eine sehr alte Szene mit vielen Erfahrungen und Emotionen, und wer 20 Jahre lang Freude an DSA hatte, mag vielleicht nicht gern hören, dass man regeltechnisch einiges hätte besser machen können. Das kann schon mal an der eigenen Identität rütteln, weil man statt dem tatsächlich Gesagten eine persönliche Kritik hört: "Hey, ihr habt die letzten 20 Jahre lang FALSCH GESPIELT! Oder FALSCH SPASS GEHABT!" Dazu kommt dann noch der Trotz, gerade wenn man sich vielleicht selbst bewusst ist, dass nicht immer alles perfekt geklappt hat und in die Defensive abrutscht, um das nostalgisch aufgeladene Hobby zu verteidigen - und damit einen Teil der Identität; viele Rollenspieler beginnen in der Pubertät oder kurz danach mit dem Hobby! Auf der anderen Seite wiederum entsteht schnell ein Herabschauen auf die Rollenspieler, deren Horizont weniger weit ausfällt oder deren Vorlieben rational weniger gut begründbar sind, ironischerweise besonders gern von Seiten der Leute, die früher selbst in dieser Position waren. Es fühlt sich halt einfach gut an, nicht mehr ""der Dumme"" (in doppelten Anführungszeichen!) zu sein oder ein "besonderes" Hobby zu haben, sei es Rollenspiel oder Nicht-DSA.
Letztendlich hilft es imho gewaltig, sich auf die eigene Empathie zu verlassen. Rollenspiel ist ein Hobby, und Hobbies irgendwie objektivieren zu wollen, ist immer eine mutige Angelegenheit. Hollywood echauffiert sich ja auch immer mal wieder darüber, dass Transformers-Sequel XY hundertmal mehr verdient als der durchschnittliche Oscar-Film, aber das ändert so ziemlich überhaupt nichts an den Zahlen, weil die Leute zufrieden mit dem sind, was sie bekommen. Und während man sich bei Filmen und anderen inhärent narrativen Medien noch vergleichsweise gut über Inhalte beschweren kann, die eventuell einen Einfluss auf die Realität nehmen könnten, sind Rollenspielregeln wirklich, wirklich abstrakt. Man kann zwar mal diskutieren, inwiefern Railroading weniger demokratisch als freieres Rollenspiel ist (oder was es mit den Buschmenschen in Aventurien auf sich hat), aber hey, machen wir uns nichts vor, darum geht es in unseren Rollenspielerkleinkriegen nur sehr selten.
Ebenfalls hilft es, einfach mal tief durchzuatmen und sich klarzumachen, dass man sich in solchen scheinbaren "Kriegen" (lol) nicht positionieren muss. Man kann einfach Spaß mit der eigenen Gruppe haben, oder ein anderes Spiel probieren. Selbst wenn man im Internet schreibt, kann man entsprechend reagieren: "Hey, wir sind sehr zufrieden mit DSA. Ich wollte eigentlich nur kurz XYZ wissen. =)" Oder halt auch mal "Hey, das klingt interessant. Aber wir treffen uns nur einmal im Monat und haben nicht die Zeit, Neues auszuprobieren. Danke trotzdem!" etc etc etc.
Los Muertos, ein Rollenspiel mit Skeletten - Inklusive Thread am Nerdpol!
AnguyX
Gelöschter Benutzer
Re: Wieder da...mostly
von AnguyX am 23.02.2017 09:45Sobald mein Setup wieder steht und richtig läuft ist das der Plan - allerdings kann es noch ein paar Monate dauern bis es so weit ist, einen genauen Termin ab wann ich wieder Online Spielleiten kann, kann ich daher nicht mitteilen. Wenn es soweit ist werde ich aber auch hier im Pol nach Spielern suchen, also einfach die Augen offen halten
Re: [Beyond the Wall] 1-2 Spieler gesucht! Für eigenes Setting [Skype & TS3/Roll20]
von MizukiiPanda am 23.02.2017 01:02Falls du noch Spieler suchst ich wäre sehr interessiert.
Re: Wieder da...mostly
von Fjanz am 23.02.2017 00:47Ich dachte ich habe dich gegessen gut dass das nur ein Albtraum war.
Meisters du demnächt DND wo man mitspielen kann?
Re: Das DSA Politikum ?
von Kali_Brie_Rung am 22.02.2017 21:37Ursprünglich war ja die Frage im Raum, was die Rollenspieler so spaltet in "Pro-DSA-ler" und wehemente "Contra-DSA-ler".
Der Umgang zwischen den Fraktionen - auch wenn es natürlich ein wesentliches Thema für Foren allgemein ist - stand ja in der Ausgangsfrage nicht so im Fokus.
Kann mir im Moment tatsächlich von allen meinen RP-Bekanntschaften niemanden vorstellen, der oder die behaupten würde: "Ich muss XY/XX runtermachen, weil er/sie auf DSA steht/ nicht auf DSA steht."
Schätze, dass sich das nur im Rahmen eines Austauschs zum RP eskalieren kann, weil es im Grunde manchmal um "Glaubensgrundsätze" dabei gehen kann. ("Mein Gott ist stärker als deiner!"
)
Wer in den 80ern und am Anfang der 90er Rollenspiel betrieben hat, der kannte meiner Auffassung nach, nicht diese Zweispaltung, weil es einfach nur DSA gab. Wer RP machen wollte war auf DSA angewiesen. 2-3 Nebenprodukte mag es gegeben haben, aber die breite Masse kannte eben nur "Schmidt-Spiele: Das schwarze Auge" und es gab nur die Polarisierung "Pro-Rollenspiel" und "Contra-Rollenspiel".
Diese Zeit ist natürlich mit 9 Jahren RP-Erfahrung schwer nachvollziehbar, da es damals schon diese schier unendliche Schwemme an Systemen und Settings gab von denen man gar nich alle in seinem kurzen Leben bespielen kann.
In den 80ern und am Anfang der 90er gab es noch nicht das Medium Internet in der kollektiven Wahrnehmung. Keine Smartphones, Handys oder überhaupt Telefon-Flatrates. Ergo gab es weniger Austausch zu dem Thema. Man ging in den "Nerdladen seines Vertrauens" oder hat gemeinsam teure Bestellkataloge gewälzt, wenn man News zu dem Thema haben wollte. Dementsprechend hat sich damals langsamer ein Meinungsprozess zum Thema DSA bilden können. Das nimmt dann etwa ab der Mitte der 90er eine total krasse Entwicklung durch Internet und zahlreiche alternativ Systeme und Settings. Wer grade in dieser Zeit pausiert hat, dem fehlt natürlich eine "Rollenspiel-Kulturelle Umwälzung".
Um diese "Lücke" zu schließen, so interpretiere ich es, hat demonbirx diesen Thread gestartet.

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