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Azradamus

37, Männlich

Beiträge: 2481

Re: Hilfeee!!! (Vorsicht Schule und Cthulhu)

von Azradamus am 09.01.2017 10:48

Ich wuerde dir empfehlen auf deutlich zitierbareres Material zurueckzugreifen.
Buecher oder die von dir angesprochenen Medien zum Beispiel.
gerade in der Sparte neue Medien findet sich da sehr viel. Per google-fu bestimmt auch die eine oder andere wissenschaftliche Arbeit. Ist halt leichter nachweisbar als so ein Thread un einem geschlossemen Forum.aus dem du moeglichst ausfuehrlich abschreibst.

sorry, will dir da nichts unterstellen, aber so klingt deine Aufforderung in meinen Ohren. Nutze die Zeit lieber, dich selbst ausfuehrlich zu informieren.

»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.01.2017 10:51.

Feanor

34, Männlich

Beiträge: 44

Re: [cwod/oWod] Suche Spieler ( offair/Ts)

von Feanor am 09.01.2017 10:06

Da ich wieder arbeiten muss kann ich mi zwischen 1800 und 2200

Da stand Feanor auf und die Faust vor Manwe erhebend, verfluchte er Melkor und hiess ihn Morgoth, den Schwarzen Feind der Welt!

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MizukiiPanda

27, Männlich

Beiträge: 49

Re: [cwod/oWod] Suche Spieler ( offair/Ts)

von MizukiiPanda am 09.01.2017 09:41

Mittwoch hört sich gut an ich könnte nachmittags und abends so ab 21 uhr

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TrueSherlock

34, Männlich

Beiträge: 504

Re: Assoziationsketten

von TrueSherlock am 09.01.2017 09:16

Isaac Newton 

Meine letzte Gruppe hat sich leider aufgelöst... ach ja Säurefallen.

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Nebelherr

-, Männlich

Beiträge: 158

Re: Assoziationsketten

von Nebelherr am 09.01.2017 08:22

Witchcraft

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Ahlune

45, Weiblich

Beiträge: 23

Re: [cwod/oWod] Suche Spieler ( offair/Ts)

von Ahlune am 09.01.2017 06:30

@ MizukiiPanda , Ich kann diese Woche ab Mi abend,etwa ab 19 uhr. Am Mi kann ich aber auch am Nachmittag. Am We müsste man mal sehen, wenn das besser passen sollte.

"We're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?" Doctor Who

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Sir.Prahlegod

26, Männlich

Beiträge: 27

[Grusel-Mystery Geschichte] Der Spiegel

von Sir.Prahlegod am 09.01.2017 01:02

Der Spiegel

 

Nachdem mein Onkel verstarb erbte ich einige ausgewählte Dinge seines überschaubaren Besitzes: Unter anderem sein Manuskript und einen alten Taschenspiegel.
Am Anfang interessierte mich sein Erbe ziemlich wenig, er war fast nie zu Besuch gewesen und wenn er da war, war er neuerdings ziemlich impulsiv und wirkte irgendwie gehetzt. Irgendwann las ich es allerdings trotzdem:

Das Buch war ziemlich staubig und ich hatte Angst, dass die Seiten zwischen meinen Fingern einfach zerbröselten. Ich werde nun den äußerst verstörenden Inhalt, des Manuskriptes, nur wiedergeben, da mein Onkel sehr durcheinander und verwirrt schrieb. Und es nicht einfach war diese Informationen überhaupt heraus zu kristallisieren.
Alles begann als er auf einem Trödelmarkt einen alten Taschenspiegel erstanden hatte. Seit diesem Einkauf veränderte sich etwas: Er fühlte sích scheinbar verfolgt, beobachtet und unsicher. Irgendetwas Unbegreifliches und Ungreifbares schien sich ihm, ganz gemächlich, aber bedrohend, zu nähern.
Während dieser Zeit nutzte er auch den Taschenspiegel immer öfter, aber wenn er hinein sah fühlte er sich unzureichend und hässlich, je öfter er hinein sah, desto mehr verschlechterte sich auch seine Selbstwahrnehmung und desto öfter sah er hinein. Nach fünf Tagen Benutzung begannen dann die Aussetzer. Es passierte manchmal, dass er morgens aus dem Haus ging, um abends wieder Heim zukommen ohne zu wissen, was er den ganzen Tag über getan hatte. Er fühlte sich zu der Zeit auch sehr schwach, er hatte das Gefühl Energie für mehr als einen Menschen aufbringen zu müssen. Irgendwann war es soweit, dass er, wenn er in den Taschenspiegel sah, den Menschen darin nicht mehr erkannte. Dieser Mensch sah ihm auf merkwürdige, verzerrte Weise ähnlich, nur gefährlicher, brutaler und bösartiger...
Von da an bemerkte er sein Bild im Spiegel immer öfter, nur schien es ihm nicht mehr, wie üblich zu spiegeln, sondern ihn zu beobachten und anzustarren. Manchmal bemerkte er sogar, dass es sich regte, selbst dann, wenn er ohne Bewegung einfach nur da saß. Das Spiegelbild machte auf ihn den verstörenden Endruck als ob es lauerte und nur auf einen richtigen Moment zu warten schien.
Das Letzte was mein Onkel dann niederschrieb war der Vorsatz den Taschenspiegel zu zerstören. Und dann ohne irgendwelche abschließenden Worte brach das Manuskript ab...

Als ich fertig mit lesen war, bemerkte ich, dass es inzwischen Dunkel war. Ich saß in meinem Zimmer und schaute zum Karton in dem ich den Taschenspiegel meines Onkels verstaut hatte und, trotz der sommerlichen Temperaturen, lief mir ein kalter Schauer über den Rücken...

 

Kritik ist erwünscht.

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Pyrdacor

42, Männlich

Beiträge: 298

Re: Assoziationsketten

von Pyrdacor am 08.01.2017 23:45

Wirtschaft

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Fjanz

29, Männlich

Beiträge: 884

Re: Assoziationsketten

von Fjanz am 08.01.2017 22:38

n-tv

Fjanzes Aventurien

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Stefan

42, Männlich

Beiträge: 306

Re: Assoziationsketten

von Stefan am 08.01.2017 22:38

2. Weltkrieg

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