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Die Suche lieferte 54562 Ergebnisse:
Re: Assoziationsketten
von ManuFS am 01.05.2016 14:59stressbarer Filz
Meine Savage Worlds Produkte findet ihr auf DriveThruRPG!
Xaveria
Gelöschter Benutzer
Re: Suche Infos aus Trolle, Träumer...
von Xaveria am 01.05.2016 14:35Danke für eure Hilfe. Ich habe die Infos bekommen, die ich brauchte.
Danke Frank für deine Zeit.
Der Bundesnachrichtendienst wird für die Wechselbälger beschrieben. Da ich für meine Spieler die WoD in Deutschland gestalte, war ich an den Grundinformationen interessiert, um eine Übertragung auf andere WoD-Wesen möglich zu machen.
BND wird selbst nicht so stark beschrieben, da hilft eher der Wikipediaartikeln. In TTtW wird ein Sonderprojekt bzw. eine Abteilung beschrieben, welche sich mit Wechselbälgern befasst. Für den Rest des Dienstes bleibt die Maskerade intakt.
Suche( Splittermond) Gruppe
von Fjanz am 01.05.2016 13:58Hi Leute ich lerne aktuel neu Splittermond und suche deswegen
eine Splittermond Spielergruppe.
Hoffe das sich wer meldet
wo man mit machen kann.
Re: Shadowrun 5e Spieler suche !
von Azradamus am 01.05.2016 12:43Also da eo der groesste Europaeische Megakonzern die Kirche ist, das Bier Drek und die Soywurst fantastisch, der Schattenlauf erfunden und Goldi sich eingegraben hat!
»If they give you ruled paper, write the other way.«
Juan Ramón Jiménez
Re: Shadowrun 5e Spieler suche !
von TrueSherlock am 01.05.2016 12:32nur zur Info wir spielen in der ADL in Rhein-Ruhr
Meine letzte Gruppe hat sich leider aufgelöst... ach ja Säurefallen.
Re: Shadowrun 5e Spieler suche !
von ProffCreep am 01.05.2016 12:07wenn noch spieler gesucht sind ich melde mich hiermit
Re: [Kanal] Affendämon Tsu - Rollenspiel & Co
von Tsu am 01.05.2016 06:17Re: Pathfinder oder D&D 5
von Saalko am 01.05.2016 01:23Pathfinder ist lediglich eine D&D (3.5) Variante. Sie gehen in die selbe Richtung. Nur das Pathfinder mehr "oldschool" ist, da es ja nun doch schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Während D&D5, wesentlich schlanker und flüssiger daherkommt. Beides sind jedoch Klassen und Stufensysteme.
Pathfinder hat unzählige Rassen und Klassenvariationen, die man sich am besten vorher anschaut. Es ist sehr leicht seinen Char zu verbauen, weil man irgendwelche Vorraussetzungen nicht erfüllt, kampf mit 2 Einhandwaffen? Eigentlich ein NoGo ohne die richtigen Feats. Die Charaktere bestehen aus Völkern die noch mit Varianten "individualisiert" werden können, Klassen die individualisiert werden können, Feats, und skills, also die Chars sind sehr Variationsreich, man kann multiclasses machen um einen Kämpfer/Dieb/Magierkombie und sonst noch was zu bauen. Aber man stößt immer mal wieder an die Grenzen der vielfältigkeit. Es ist eben doch ein Klassen/Stufen System.
D&D5 gefällt mir wesentlich besser. Man sucht sich nun eine Rasse, Klasse und einen Hintergrund aus. Das geht wesentlich schneller, weil es nicht so viele Variationen gibt. Feats sind optional. der 2 Einhandwaffenkampf kann von jedem betrieben werden. Feats boosten den Kampf zwar noch, sind aber nicht nötig. Wenn man mit Feats spielt, muss man mit weniger Attributen seinen Char steigern. Die Individualisierungsmöglichkeiten sind deutlich geringer als in Pathfinder, ABER das Regelsystem ist nicht ganz so fest es kommt zum Beispiel mit wesentlich weniger Skills aus. Auf ein Kriegspferd steigen und kämpfen? Dafür braucht man in D&D5 nichts weiter. Okay der Skill "Animal Handling" wäre gut. Aber ja man muss schon wissen wie man reitet. In Pathfinder braucht man da noch Feats die einn den Kampf erleichtern. ...
Ich würde dir noch einen Blick ins Midgrad 5 Regelwerk empfehlen, wesentlich Bodenständiger und relativ Regelleicht wie D&D5 und dazu eine Alternative.
Oder Splittermond, Eine Welt in der Magie zwar allgegenwärtig ist, aber nicht übermächtig. Das System setzt stark auf Balance und ist denke ich eine gute Alternative zu Pathfinder, wenn man komplexe Kämpfe mag und indem quasi alles geregelt ist. Man aber kaum Barrieren hat bei der Chargestaltung.
Re: Pathfinder oder D&D 5
von Athair am 01.05.2016 01:00Weder D&D 5 noch Pathfinder sind Rollenspiele, denen ich was abgewinnen kann.
Trotzdem will ich mich kurz an einer Beschreibung versuchen:
Beiden gemeinsam ist, dass das Genre, das sie bedienen "High Magic Fantasy" ist.
Heißt: Die Spielercharaktere werden schnell zu überlebensgroßen Helden, die mit dem gewöhnlichen Dorfschmied nicht mehr viel zu tun haben. Hier wohnt beiden Spielen der "american dream" inne: Vom Tellerwäscher zum Millionär. "Go West" und das Entdecken von Unbekanntem, verschollenen Reichtümern, ... ist wichtig. Magie ist mächtig, verfügbar und nicht per se etwas Böses. (Weitere Rollenspiele: 13th Age, FantasyCraft, Swords & Wizardry - die mir im übrigen alle drei für diese Art von Spiel besser gefallen als D&D 5 oder Pathfinder.)
ACHTUNG EXKURS:
Das ist etwas ganz anderes als High Fantasy (Herr der Ringe, Erdsee, Midkemia), bei der das Entscheidende ist, dass Figuren sich auf die Heldenreise begeben und über sich hinauswachsen. High Fantasy Welten sind oft recht ausgestaltet. Mit großem Weltentwurf, Schöpfungsmythos, ... Gut und böse sind relativ klar definiert. Magie spielt keine besonders dominante Rolle. Rollenspiele wären: Der Eine Ring,
Sword & Sorcery (Conan, Solomon Kane, Fafhrd und der Graue Mausling, Elric, ...) ist dann wieder was anders. Moralisch gut und böse gibt es nicht so ohne Weiteres, selbst die "Helden" sind eher zwiespältige Figuren. Zivilisation ist schwach, verdorben, dekadent. Magie ist gefährlich, korrumpierend und führt zum Bösen. Die Welten sind selten durchdesignt, sie wirken archaisch, gefährlich, lebendig und z.T. lebensfeindlich. Rollenspiele: Barbarians of Lemuria, Crypts & Things 2nd.
... weitere Genre sind Dark Fantasy (Warhammer Rollenspiel, Dragon Age RPG), "Pseudo-historische"/"Glaubwürdige" Fantasy (Clockwork & Chivalry, Hârnmaster, Maelstrom), Fantasy Drama (Pendragon, Legend of the Five Rings, The Shadow of Yesterday), Mythische Fantasy (HeroQuest, Everway), Halbgötter & Co (Exalted).
So würde ich jedenfalls unterscheiden. Wichtig ist dabei: Hier geht es weniger um die Spielhintergründe als vielmehr um die Regelwerke und welche Art von Spiel sie unterstützen. Bei Bedarf und Interesse kann ich das gern weiter ausführen.
Wichtig: Kein Regelwerk ist auf seine Kernkompetenz beschränkt. Andere Genres können mitabgedeckt werden. Auch generische oder universelle Rollenspiele (wie Savage Worlds, GURPS oder HERO System) können nicht alle Genre gleichermaßen. Dasselbe gilt von Fantasy-Rollenspielen, die vieles können wollen, wie Arcane Codex.
ZURÜCK ZU PATHFINDER und D&D 5:
Pathfinder ist vom Designansatz her so gestrickt, dass Spielercharaktere sehr genau und ausdifferenziert erschaffen werden.
Mit vielen Sonderfähigkeiten und speziellen Kompetenzen, welche die Figuren ins Spiel einbringen. Dadurch kann das Spiel sehr regeltaktisch werden. Oder: Taktische Überlegungen beziehen sich auf eine möglichst effektive Kombination von Regeleffekten. (Bei RuneQuest im Gegenzug beziehen sich taktische Überlegungen v.a. auf die Spielwelt und Plausibilitäten.) Insgesamt sind die Regeln bei Pathfinder sehr durchdefiniert.
D&D 5 ist weniger durchdefiniert. Etliches kann über Spontanregelungen durch die Spielletung (und/oder die Gruppe) bestimmt werden.
Beide Spiele sind darauf ausgelegt, dass es um Endeckung und Herausforderungen (wie bei Sportmannschaften) geht.
Ansonsten hat v.a. La Cipolla die wichtigsten Eigenschaften der beiden Spiele beleuchtet.

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