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Trollchen

-, Männlich

Beiträge: 117

Re: [Info] Politische Inhalte

von Trollchen am 02.10.2015 22:49

Das Verändern von Beiträgen des Benutzers erfolgt ja immer nachträglich,
wenn da keine Benachrichtigung via PN o.Ä. mit einhergeht, bekommt dieser Nutzer das regelmäßig auch gar nicht mit.
Ich weiß ja, was ich geschrieben habe (oder glaube zu wissen, was in meinem Beitrag steht), da gucke ich normal ja nicht mehr rein. Mithin ist die Arbeitsvereinfachung nicht gegeben.

Ich muß ein Backup machen (um mich abzusichern, um dem User aufzeigen zu können, was ich überhaupt geändert habe...)
Ich muß den Nutzer informieren und mich dabei dann vermutlich noch mal erklären (und Dinge ansprechen, die ich vielleicht nicht öffentlich mit Edit in dessen Beitrag schreiben möchte)
Ich laufe Gefahr, auch nachfolgende Zitate allesamt ändern zu müssen und jedesmal schwingt "der Verdacht" mit, da mehr geändert zu haben (und die Gefahr, genau das versehentlich zu tun)
Von der Gefahr, dass der dann wieder über mich drüber editiert und es eskaliert mal ganz abgesehen.

Letztlich Geschmacksfrage, für mich bin ich irgendwann zu dem Schluß gekommen, dass mir das zu nervig ist.
Entweder moderiere ich das mit einem eigenen Beitrag und bezugnehmenden Zitat oder ich mache einen Haken,
wiederherstellbar löschen und schicke dem User auf Wunsch dann seinen Inhalt via Copy / paste zu,
damit er sich das noch mal ansehen und überarbeiten (und dann neu posten) kann.

Bei Folgezitaten von so einem gelöschten Beitrag bin ich dann freilich wieder gekniffen,
vBulletin hat aber zwischenzeitlich glücklicherweise eine Änderungshistorie, das vereinfacht sehr viel.
Da bearbeite ich dann das im quote tag stehende mit Hinweis auf die Löschung oder wenn der Beitrag ohne den Ursprünglichen keinen Sinn mehr macht, geht dieser halt auch in die Tonne.

Aber Moderation ist ja so ein Thema für sich, wichtig ist bloß, sich vopr Auge zu führen, dass man es ohnehin nie allen recht machen können wird.

Und was "Gleichberechtigung" betrifft; dazu gehört meines Erachtens auch die Situation des Users mit einzubeziehen, wenn es denn fair sein soll. Wenn ein Stammkunde mit zig tausend Beiträgen mal daneben greift, behandele ich den anders als einen Neuzugang, der direkt los pöbelt. Letzten Endes isses auch bei beispielsweise einem Forenausschluß / Bann so,
dass der Neue sich einfach einen weiteren Account anlegen und weiter posten kann, den (er)kennt ja ohnehin niemand, wohingegen die selbe Strafe (Gleiches Recht für alle111) beim bekannten Dauernutzer deutlich schwerer greift, da dieser ob seiner Vernetzung, des Schreibstil etc. viel eher wieder auffliegt.

gleichundgerecht.jpg

"Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit."

Marie von Ebner-Eschenbach

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.10.2015 22:52.

Athair

98, Männlich

Beiträge: 445

Re: Midgard

von Athair am 02.10.2015 20:32

Ich kenne beide Spiele (Midgard & D&D 3.5) nicht gut genug, um viel dazu sagen zu können.
Was ich jedoch sagen kann ist: D&D 3.5 bedient eine recht andere Art von Fantasy als Midgard.
D&D 3.5 ist heroisch, high magic und tendenziell sehr phantastisch. Midgard ist da auf allen Ebenen
sehr! viel bodenständiger. Und das merkt man eben auch an den Regeln.

Wenn du es konvertieren willst, dann müsstest du darauf achten, auch welche Feats, Spells, ... andere Ressourcen die Charaktere noch keinen Zugriff haben dürfen. Daraus ergäbe sich dann ggf. Stufe für das Abenteuer und evtl. Einschränkungen bei der Klassenwahl.

Alternativtext

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Athair

98, Männlich

Beiträge: 445

Re: [Info] Politische Inhalte

von Athair am 02.10.2015 19:47

... wenn bestehende Regeln, in welcher Form auch immer, nicht für jeden der am Miteinander beteiligt ist gleichsam gelten. Denn dies zerstört Vertrauen und macht jegliches WIR-Gefühl zu nichte. Unanbhängig davon worüber diskutiert werden sollte oder nicht...

Sehe ich überhaupt nicht so. Das demokratische Prinzip gehört in den Bereich des politischen Systems und eben genau nicht in ein privates Forum. Das können und sollen die Betreiber so handhaben, wie sie es wollen.
Auch halte ich die dahinterstehende Logik nicht für zwingend. Es ist (auch für das Team) sehr viel einfacher die Aussagen und Beiträge eines langjährigen Nutzers einzuschätzen als die eines Foren-Neulings. Die bisherigen Eindrücke von einem Benutzer lassen durchaus Schlüsse zu, wie etwas wohl gemeint ist und wie nicht. Sprich: Im Zweifelsfall ist der mögliche Interpretationsspielraum viel geringer.

Was Vertrauen zerstört ist nicht eine unterschiedliche Behandlung, sondern lediglich ein Fehlen an Transparenz. Und genau deshalb finde ich die Art und Weise, wie v.a. Koali (als Vertreter des Teams) sich in diesem Thema zu Wort meldet, sehr angenehm. [Anmerkung: Insbesondere deshalb, weil dem Tanelorn-Team Vergleichbares zuletzt deutlich schlechter gelungen ist.] Wenn in einem Forum, vom dem zurecht zunächst von einer Gleichbehandlung der User ausgegangen werden kann, Benutzer unterschiedlich behandelt werden, dann möchte ich gerne wissen warum. Wenn die Gründe nachvollziehbar und darum einsichtig sind, habe ich nix dagegen, wenn das auch getan wird.

Man könnte auch so argumentieren: Die oben geforderte Gleichbehandlung würde auch ungleiche Situationen/ungleiche Benutzer gleich behandeln. Formallogisch ist die Notwendigkeit dafür genauso wenig zwingend wie die von mir präferierte Ungleichbehandlung von scheinbar Gleichem. Es braucht an der Stelle eine "gerechte", bzw. irgendwie "verlässliche" Auflösung, die erlaubt Ungleiches ungleich und Gleiches gleich zu behandeln. Ein gangbarer Weg ist der "meritokratische" ... ein anderer der "gleichstellende". Welchen Weg das Team geht, können letztlich nur sie selbst entscheiden.

Wichtig bleibt nur: Die Nachvollziehbarkeit. Nichts zerstört eine Community nachhaltiger als fehlende - nicht gut begründete - Transparenz.


Addendum: Was persönliche Bezüge des Teams zu Benutzern angeht, so habe ich keine Probleme damit, wenn das in Entscheidungen miteinfließt. Wichtig ist nur, dass diese Bezüge hinsichtlich von nicht per se einsichtigen Entscheidungen offengelegt und begründet werden.


Danke @LameTH dafür:
die ganze Problematik der Missverständnisse entsteht durch das mangelnde Verständnis des Begriffes "Politik". Unter Politik fällt jedweder Sachverhalt, der sich mit dem öffentlichen Leben beschäftigt, vor allem jene Sachverhalte, die verbindliche Entscheidungen zur Regelung der öffentlichen Interaktion beinhalten.

Ganz wichtiger Einwand, den ich so auf den Punkt leider bisher nicht hatte formulieren können. Was der ganze Beitrag von LameTH sehr gut zeigt: Sobald ein Forum seine Pforten für Benutzer auftut, die nicht ausschließlich dem privaten Kreis der Betreiber entstammt, erhält es eine poltische Dimension. (Dasselbe gibt übrigens auch für die basalen Ebenen von Religion.)

Dennoch finde ich die Intension der Hausordnung in Bezug auf Politik und Religion verständlich und umsetztbar.


Persönlich mag ich als Admin oder Mod ja Editierungen in Beiträgen der User nicht (und sowas sollte man wohl auch dokumentieren, was je nach Forensoftware schwierig sein kann).
Als langjähriger Moderator im Forum Die Alte Welt muss ich sagen: Ich mag das (klar erkennbare) Hineinschreiben in die Beiträge von Benutzern sehr gerne. Die Vorteile: A) Man sieht, das Team tut was. B) Andere Eingriffe sind immer härter (Löschen, Thema-Schließen, ...) und betreffen im Zweifelsfall deutlich mehr Benutzer als diesen einen. C) Auf Grundlage des Eingriffs kann ich konkret mit dem betroffenen Benutzer Kontakt aufnehmen, wenn ich das für nötig erachte. Wenn nicht, dann gebe ich ihm einen Grund, dass er mit mir Kontakt aufnimmt. D) Den Eingriff kann ich ohne Weiteres rückgängig machen, wenn eine Einigung erzielt wurde. Insgesamt ist das ein recht transparentes Verfahren. Der einzige Nachteil ist mMn, dass Assozitationen mit Schule und Bewertung entstehen können.

PS: Habt ihr kein internes Forum, wo man so Sachen auch regeln kann ohne dass alle mal zeitgleich da sind?

Ich gehe schwer davon aus, dass sowas vorhanden ist. (Ich kenne jedenfalls kein Forum, das ohne internen Bereich auskommt.) Jedoch: Wenn es möglich ist, ist ein Austausch in persona immer vorzuziehen. Missverständnisse und unterschiedliche Auffassungen sind da einfach deutlich einfacher zu behandeln.



Alternativtext

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Aulucard

35, Männlich

Beiträge: 302

Re: [Let´s Play] Blood Bowl - Nerdpol Chaos Squad

von Aulucard am 02.10.2015 19:45

Werde mir das Spiel hohlen und wäre dann auch gern dabei

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tartex

-, Männlich

Beiträge: 330

Re: [DSA1] Silvanas Befreiung / Wirtshaus zum Schwarzen Keiler

von tartex am 02.10.2015 18:21

Tja. Die Frage ist ja, wie man einen Dungeon Crawl definiert.

Allgemein gesprochen, könnte man also sagen, du magst keine ortsbasierten Abenteuer?

Also, dass du keine Explorationsabenteuer magst? 

Wobei es natürlich eine interessante Frage ist, ob "ortsbasiertes Abenteuer" und "Explorationsabenteuer" ein Synonym sind. 

Mein Let's-Play-Pen-and-Paper-Kanal
Deutschsprachiger Gratis-Hexcrawl Die Zwillingsseen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.10.2015 18:23.

Nick-Nack

39, Männlich

Beiträge: 378

Re: [DSA1] Silvanas Befreiung / Wirtshaus zum Schwarzen Keiler

von Nick-Nack am 02.10.2015 18:05

Ich meinte damit auch nicht zwingend, dass ich keine altmodischen Dungeon Crawls mag - ich mag auch keine neumodischen ;)

Spannende Videos zu Rollen-, Gesellschafts- und Computerspielen:
nick-nack.de

Vielen Dank an Klemens Franz für den Avatar: http://www.atelier198.com/

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tartex

-, Männlich

Beiträge: 330

Re: [DSA1] Silvanas Befreiung / Wirtshaus zum Schwarzen Keiler

von tartex am 02.10.2015 17:16

Also wenn man einen Dungeoncrawl vernünftig leitet, spielt es sich auch nicht viel anders als ein neues Abenteuer.

Man muss nur mit demselben Anspruch herangehen, wie an neueres Zeug. Aber nur weil das Abenteuer 1984 publiziert wurde, lasse ich nicht die Reflexion über Spielleiten aus 30 Jahren am Kellerabgang zurück.

Das vorletzte Mal als ich Silvanas Befreiung geleitet habe, wurde der Dungeon z.B. durch den Versuch von plausiblem NSC-Charakterspiel von hinten aufgezäumt.
http://falschspiel.blogspot.com/2015/08/dsa1-das-buch-der-abenteuer-mit-old.html

Wenn ich mir natürlich autosuggeriere, dass ich einfach jeden Raum für sich alleine stehen lasse sollte und das Abenteuer höchstens als Schenkelklopfer verstehen will, sind sie höchstens nostalgisch verklärt brauchbar.

Das betrifft natürlich genauso die Spieler. Als Spielleiter muss man auch dazu bereit sein, dass die Helden den ganzen Dungeon aushebeln, wenn ihnen was gutes einfällt. Aber dann freue ich mich, dass wir als Gruppe einen neuen Lösungsansatz gefunden haben.

Aber Rant genug.  

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Maer_Lynn

32, Männlich

Beiträge: 12

Re: Assoziationsketten

von Maer_Lynn am 02.10.2015 16:04

Druide

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Nick-Nack

39, Männlich

Beiträge: 378

Re: [DSA1] Silvanas Befreiung / Wirtshaus zum Schwarzen Keiler

von Nick-Nack am 02.10.2015 15:57

Ich persönlich zum Beispiel bin einfach kein großer Dungeon Crawler Fan

Spannende Videos zu Rollen-, Gesellschafts- und Computerspielen:
nick-nack.de

Vielen Dank an Klemens Franz für den Avatar: http://www.atelier198.com/

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tartex

-, Männlich

Beiträge: 330

Re: [DSA1] Silvanas Befreiung / Wirtshaus zum Schwarzen Keiler

von tartex am 02.10.2015 15:36

Ich frage mich, ob es mit Regelsystem DSA5 anders aussehen würde, oder, ob es an den Abenteuern liegt die wohl einen schlechten Ruf haben.

Mein Let's-Play-Pen-and-Paper-Kanal
Deutschsprachiger Gratis-Hexcrawl Die Zwillingsseen

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