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Re: [cwod/oWod] Suche Spieler ( offair/Ts)
von MizukiiPanda am 09.01.2017 18:28Nachmittag wäre mir lieber denke ich aber ich werde dir spätestens morgen nochmal genau bescheid geben
Re: [cwod/oWod] Suche Spieler ( offair/Ts)
von Ahlune am 09.01.2017 18:08@ Feanor es geht hier nicht um den regulären Spieltermin, der wäre am Freitag. Ich wollte mir die Zeit nehmen MizukiiPanda zu beschnuppern.
@ MizukiiPanda deine Entscheidung ob Nachmittag oder Abends, ich kann ja an beiden Terminen.
"We're all stories, in the end. Just make it a good one, eh?" Doctor Who
Re: Hilfeee!!! (Vorsicht Schule und Cthulhu)
von SoulReaper am 09.01.2017 17:56Dann stell doch mal einen Umfragebogen zusammen, damit wir wissen, was du genau wissen möchtest. Die Antworten können ja auch alle als Freitext gegeben werden. Ich würde mir auch die Arbeit machen, den auszufüllen.
Re: [Grusel-Mystery Geschichte] Der Spiegel
von Keandir am 09.01.2017 17:46Juden Dach,
Ähm, ok, viel gibt es da nicht hinzu zu fügen, was mir aufgefallen ist, ist auch bei dem gleichen Satz, wie der, der von "Wulfscrow", als Beisoiel genommen wurde. 
Da setzte ich jetzt einmal an und sage, was mir daran "Suspekt" ist. Der Satz ist soweit gut, nur ist dort das Wort "öfter" zu oft gefallen, ich weiß nicht ob das Absicht war, denn in manchen Texten führt dies zu einem besseren Verständnis der Situation oder des Zustandes der Person (doch dort werden sie meist nur an den Anfang der Sätze gesetzt). Ich finde, dass es in diesem Satz eher in die Kategorie Wortwiederholung fällt, da dieses "öfter", zumindest bei mir, den Lesefluss stört. :3
Eine Alternative wäre, die Sätze aufzuteilen und anstatt dem "öfter" vielleicht ein anderes Wort zu verwenden und/oder die Wörter etwas umzustellen.
Beispiel: "Während dieser Zeit nutzte er auch den Taschenspiegel immer öfter, aber wenn er hinein sah fühlte er sich unzureichend und hässlich. Seine Selbstwahrnehmung verschlechterte sich, destso mehr er in den Spiegel sah, nachdem er dies tat, kam er nicht daran vorbei immer und immer wieder in den Spiegel zu sehen."
Ok der letzte Satz ist zu krass abgeändert, weil mir dazu jetzt nichts mehr einfiel, aber so in etwas könnte man es angehen.
Ach und zu"Wolfscrow´s" Rat, ich kann dem nur zustimmen, Adjektive, mehr Beschreibungen drumherum und Vergleiche sowie Beispiele der beschriebenen Situationen sorgen für mehr Verständnis des/für den Leser(s) und man kann sich generell besser in die Geschichte "reinfühlen", die Charaktere besser Verstehen und hat noch einige nette Hintergrundiformationen um sich das Bild besser Vorstellen zu können und sich seine eigene Welt oder seine eigenen Gesichter (hiermit meine ich Beweggründe oder Vorkomnisse) zu der Geschichte vorstellen zu können.
So kommt man besser an die Charaktere ran und kann vllt. sogar mitfühlen, wie es ihnen ergangen ist. Also generell mehr Hintergrundinformationen oder Nebensätze mit deutlchen oder etwas Aussagenden BEschreibungen wären sinnvoll.
Wobei mir die Idee hinter der Geschichte echt gut gefällt. 
Das wären einige Tipps von mir, ich wollte nicht (zu viele) Sachen, die "Wolfscrow" schon geschrieben hatte verwenden, weshalb ich auf seine Ideen zur verbesserung entweder nur noch einmal eingegnagen bin oder ihn als Beispiel verwendet habe, ich hoffe das stört niemanden.
LG Keandir
DDD
Re: Hilfeee!!! (Vorsicht Schule und Cthulhu)
von Sir.Prahlegod am 09.01.2017 17:27Erstmal Danke für die Hilfe ^^
Ja ich hab das Grundregelwerk und auch schon Material gesammlt. Was ich noch brauche sind ''Unwissenschaftliche Meinungen'' qausi als eine Art Interview.
Und ich will hier nicht abschreiben, ich brauche wie gesagt etwas Interview ähnliches. Ich habe mir, selbstverständlich bereits Autobiographien, Monographien und wissenschaftliche Arbeiten rausgesucht. Ich wollte hier allerdings etwas Inspiration schöpfen. Es ist nicht so, dass ich die Facharbeit nicht ordentlich machen, und hier nur abschreiben will. Tut mir Leid, wenn das so rüber kam, aber das war nicht meine Intention...
Honehe
Gelöschter Benutzer
Re: Hilfeee!!! (Vorsicht Schule und Cthulhu)
von Honehe am 09.01.2017 14:29Dazu müsste doch auch einiges im Cthulhu Regelwerk stehen. Hast du das?
Penumbra_Wolf
Gelöschter Benutzer
Re: [Grusel-Mystery Geschichte] Der Spiegel
von Penumbra_Wolf am 09.01.2017 13:59Ahoi!
Habe mir eben kurz deine Geschichte zu Gemüte geführt. Bin zwar weder Literaturfachmann noch ein passionierter Bücherwurm wie viele auf dem Pol, allerdings glaube ich, dass ich dennoch ein paar Vorschläge zu Besten geben kann.
1. Mein Eindruck ist: die Geschichte ist zu kurz. Damit will ich nicht sagen, dass man sie jetzt noch um 1-2 Seiten verlängern sollte. Es geht mir vielmehr darum, dass ich ein paar Elemente vermisse, welche vielleicht dem Stimmungsaufbau dienlich sein könnten. Bspw:
- In welcher Situation befindet sich der Neffe?: [Meines Erachtens in diesem Falle eher optional] Man kann etwas mehr auf den Neffen eingehen und an der Geschichte vielleicht so drehen, dass auch er vielleicht indirekt in Mitleidenschaft gezogen wurde, was er jedoch erst dann zu erkennen glaubt, als er das Manuskript seines Onkels liest... ein bisschen Foreshadowing also.
- Beziehung des Wiedergebenden zum Onkel: Meiner Ansicht nach ist die Beschreibung, dass der Onkel neuerdings ziemlich impulsiv und abgehetzt wirkte etwas wenig. Das der Neffe dann auch noch aussagt, dass er nie großartiges Interesse an dem Erbe des Onkels besaß lässt ihn ihm gegenüber irgendwie leicht... gleichgültig erscheinen? An dieser Stelle wäre es glaube ich angebracht gewesen, näher auf die zwischenmenschliche Beziehung zwischen Neffe und Onkel einzugehen. Wie dachten Neffe und Umfeld von dem Onkel? Ist ihre Beziehung gestört? Wenn ja, warum? Lebten sie aneinander vorbei? Gab es Anstrengungen aus diesem Status heraus zu kommen? Ist der Neffe sich im klaren darüber, warum gerade er die Hinterlassenschaften erhält? Hat er Erinnerungen an seinen Onkel bevor er begann sich so eigenartig zu verhalten? Wie nahm er dessen Tod wahr? Wenn ihm sein Onkel so gleichgültig war, ist er es ihm nun noch immer, jetzt wo er weiß, dass irgendwas faul war? Das sind alles Fragen die meiner Ansicht nach helfen können, etwas mehr über den Onkel und seinen Neffen herauszufinden. Der Leser wird dadurch vielleicht eher geneigt sein Interesse in die Charaktere zu investieren und das wirkt sich -soweit meine Beobachtung- zuträglich auf die Spannung innerhalb der Geschichte aus.
- Präsentation: Man hätte meines Erachtens gut 1-2 Beispiele bringen können, die aufzeigen, wie sich der wandelnde Zustand des Onkels auf die ihm Nahestehenden auswirkte, wie sein Neffe auf ihn aufmerksam wurde und was der Onkel in diesem Zustand alles getan hat, was irgendwie sonderlich anmuten könnte.
2. "Während dieser Zeit nutzte er auch den Taschenspiegel immer öfter, aber wenn er hinein sah fühlte er sich unzureichend und hässlich, je öfter er hinein sah, desto mehr verschlechterte sich auch seine Selbstwahrnehmung und desto öfter sah er hinein."
Irgendwie habe ich Probleme damit, mich mit diesem Satz anzufreunden. Möglich, dass es nur an mir liegt aber ich geb mal trotzdem meinen Senf dazu, da er mich irgendwie irritiert. Zum einen kommt er mir etwas doppelt gemoppelt vor denn: "aber wenn er hinein sah fühlte er sich unzureichend und hässlich" - deutet bereits darauf hin, dass seine Selbstwahrnehmung angeschlagen zu sein scheint.
Seine Erkenntnis [oder doch die des Neffen? Es wird nämlich nicht klar gesagt.] wiederum, dass seine Selbstwahrnehmung sich verschlechtert, deutet meiner Ansicht nach darauf hin, dass seine Selbstwahrnehmung doch noch eigendlich recht OK sein müsste. Schließlich nimmt er wahr, dass seine eigene Wahrnehmung von sich selbst falsch ist und an ihr arbeiten könnte.
2.1. Ich glaube, dass man generell ein paar wiedergegebene Beispiele/"Tagebucheinträge" des Onkels zwischenschieben sollte, um mal von der anderen Seite aus einen Blick auf die beschriebene Situation zu werfen. Diese dürfen ruhig eigenartig und kryptisch sein. Denke, dass man solche Sachen wie in 2. beschrieben so auch besser an den Mann bringen kann, zumal es potentiell Spannung erzeugen kann, mit solchen Bausteinen konfrontiert zu werden.
Ganz allgemeiner Rat:
Die goldene Regel in Film und Literatur ist -wenn ich als Laie richtig liege-: Show, don´t tell - Ergo mit adjektiv-ausgeschmückten Beschreibungen, Vergleichen und/oder Beispielen arbeiten und Wege finden, die Handlungen der Charaktere dem Leser zu präsentieren, sodass sie geistig und emotional 'greifbar' werden.
In diesem Fall hast du dir das meiner Ansicht nach mehr oder minder verbaut, weil der Neffe den Inhalt des Manuskriptes nur wiedergeben will. Dass er dem Leser sagt, dass das in ihm Geschriebene von wirrem Charakter ist. Ist zwar schön und gut, allerdings wird dem Leser dadurch meines erachtens kein 'handfester' Eindruck von dieser Eigenartigkeit gegeben. Die folgenden 'Erläuterungen' des Neffen zum Inhalt des Manuskriptes und Zustand des Onkels besaßen für mich den Charakter eben solcher. Hier greift dann das umgekehrte Tell, don´t show, wobei des Spannungspotentiales wegen im Grunde das Gegenteil erreicht werden sollte.
Das ist, was mir auf die Schnelle eingefallen ist und nur meine Meinung. Bin etwas auf dem Sprung. Vielleicht haben ja noch ein paar andere Feedback für dich. ^^
Re: Hilfeee!!! (Vorsicht Schule und Cthulhu)
von SoulReaper am 09.01.2017 11:43Ich seh das wie Azradamus. Wenn du dir alleine die Quellenliste des Wikipediaeintrags anschaust, solltest du mehr als genug Material für deine Facharbeit bekommen.
Wenn du wirklich Meinungen zu bestimmten Fragestellungen haben möchstest, oder eine Liste brauchst von Filmen, Büchern, etc. die meiner Meinung nach von Lovecraft beeinflusst sind, wäre ich bereit hier was zu schreiben.
Tipps für Sturm auf Innsmouth
von tarantinofreak1 am 09.01.2017 11:02Hallo, alle zusammen,
ich werde demnächst das Abenteuer "Sturm auf Innsmouth" aus dem gleichnamigen Abenteuerband leiten. Gibt es hier jemanden, der vlt schon Erfahrung mit dem Abenteuer hat, und die mit mir teilen könnte, bzw. ein paar Tipps hat? Z.B. ob das mit den "Chargen" gut funktioniert hat (also die "Ersatzcharaktere" die man während der Missionen zugeteilt bekommt), oder ob man das Abenteuer zwingend mit genügend Spielern bewältigen sollte, um alle Missionen besetzen zu können.
Danke schon mal!

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