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Newman1987

39, Männlich

Beiträge: 561

Re: [Musik] Was hört ihr gerade?

von Newman1987 am 26.11.2015 20:58

Kyu Sakamoto - Sukiyaki

"when it rains look for rainbows. when it`s dark look for stars"

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DerCrul

42, Männlich

Beiträge: 362

Re: Star War's Brainstorm! Thema: Sklavenminenausbruch!

von DerCrul am 26.11.2015 20:17

ja wer sagts denn! Kessel macht echt Sinn! Cooler Vorschlag
da meine gruppe eher hartgesotten spielt kann man auch schön drogenabhängige usw einbauen

Mein Webshop mit handverlesenen Rollenspielbüchern: https://www.dans-abenteuerwelt.de/

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.11.2015 20:33.

TheINKLING
Gelöschter Benutzer

Re: Grade gekauft!

von TheINKLING am 26.11.2015 20:04

TheHobbit-Extended.jpg

Hach,... ohne Worte. Damit startet nun das Wochenende...

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DerSonntags...
Gelöschter Benutzer

Re: Star War's Brainstorm! Thema: Sklavenminenausbruch!

von DerSonntagsHeld am 26.11.2015 20:03

Kessel! Unbedingt Kessel!
Ein Minenasteroid/Planetoid der gleichzeitig Strafgefangenen- und Sklaven-Mine ist ... und Kessel ist berühmt.
Dazu liegt Kessel noch in einem schwer zugänglichen Raumsektor. (Thema Warp-Verwerfungen und Schwarze Löcher.)

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Ataroxx

33, Männlich

Beiträge: 45

Re: Star War's Brainstorm! Thema: Sklavenminenausbruch!

von Ataroxx am 26.11.2015 19:40

Ich find Sullust ganz gut geeinigt da ist quasi ein toter Planet ist was die Oberfläche betrifft also kann man nicht einfach ausbrechen und meinen sich zu verstecken da man einfach noch schlechter dran ist wenn man flieht außer man schnappt sich natürlich ein Frachter und dort kommen sehr viele an wegen Lebensmittel etc.. Müsstest halt nur vielleicht dein Lager etwas umbauen weil es ja unter der Erde stattfindet. 

Bei Riddick gibt es eine ähnliche Szene wo er in einen Gefängnis ist unter der Erde und dort ausbricht weiß leider nicht mehr welcher Teil es ist aber auf jeden Fall sehenswert.

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Daniel

40, Männlich

Beiträge: 98

Re: Midgard

von Daniel am 26.11.2015 19:17

Schöne Seite. Mir gefällt vor allem die Rubrik Wissenswertes.

Bin mal gespannt, wie sich deine Seite weiterentwickelt.^^

Freue mich über euren Besuch auf:

https://www.youtube.com/channel/UC4kwT9d1xXMmpQbOEEZ_QNA

Pen und Paper Rollenspiele, mein liebstes Hobby!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.11.2015 19:19.

DerCrul

42, Männlich

Beiträge: 362

Re: Star War's Brainstorm! Thema: Sklavenminenausbruch!

von DerCrul am 26.11.2015 19:12

Also der gedanke ist das die ganze Anlage nur über Frachter zu erreichen ist. Der untere teil ist enger und zwischen den Palisaden und den ersten bebauungen ist eine karge fläche mit freiem schussfeld. Quasi ein Flaschenhals der gut zu Verteidigen ist.

die landeplätze für versorgungsflüge die aber auch den müll mitnehmen ist unten und bei 4 ist eine ablagefläche für schutt der (nach meiner vorstellung), durch Scanner, zu den frachtern gebracht wird.

Die Idee mit den Hutten oder Czerka-Corporation ist gut, mir aber zu einfach... Ich werde eine mischung machen aus FirmaRegime und Huttengang.

Sullust scheint mir sehr Interessant

Ich möchte das gerne groß aufziehen. Ich weiß auch schon wie ich den Chef der Firma spielen will...

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 26.11.2015 19:14.

EinfachNurA

44, Männlich

Beiträge: 1048

Re: Star War's Brainstorm! Thema: Sklavenminenausbruch!

von EinfachNurA am 26.11.2015 18:52

2. Als Betreiber wären natürlich immer auch Hutten oder die Czerka-Corporation geeignet. So macht sich das Imperium nicht selbst die Hände schmutzig.

3. Wohl alle möglichen. Wookies sind doch kräftig, die könnne arbeiten. Also wohl eher krätigere Aliens.

4. Wasser/Lavaeinbrüche, Gase, Aufstände, Rangkämpfe, Fehlfunktionen von Maschinen oder Lüftungssystemen

Aber warum sind die Personalquartiere und Landeplätze für Frachter unten und die Sklavenbereiche oben? Wäre es anderesherum nicht sinnvoller? Bei Notfällen oder Aufständen sind die Wärter unten und die Sklaven können ihnen den Weg blockieren. Außerdem wäre das ein unnötig langer Landeanflug der auch mit Gefahren verbunden ist. Oder habe ich da einen Denkfehler?

EinfachNurAs Blog  
"Ohne A wären wir nicht nur alle aufgeschmissen, das Leben wäre auch weniger schön." - SirPadras

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Ataroxx

33, Männlich

Beiträge: 45

Re: Star War's Brainstorm! Thema: Sklavenminenausbruch!

von Ataroxx am 26.11.2015 18:43

Ich weiß zwar nicht zu welchem Zeitraum du das spielen willst aber hätte folgende Vorschläge: 

1: Sullust http://jedipedia.wikia.com/wiki/Sullust 
Hat zwar giftige Gase an der Oberfläche also müsste man die Mine unterirdisch ansiedeln. 

2: Das Imperium oder die Ureinwohner, die Sullustaner.

3: Da es ein Handelsplanet des Imperiums ist könnte man verschiedene Rassen einbauen (als Gefangene bzw. Söldner zum Aufpassen).

4: Eine Explosion die giftige Gase in die Mine einlässt und es zu einer Massenpanik kommt etc..

5: Wachen wie gesagt Söldner des Imperiums bzw. die höher gestellten Wachen selbst vom Imperium oder auch die Ureinwohner. Gangs kann man sich glaub ich ganz gut "jetzige" Gefängnisse anschauen da hat man die Rassisten die nur unter ihrer eigenen Rasse leben wollen, die alteingesessenen die ihre Macht spielen lassen etc..

Hoffe hat dir ein wenig geholfen

Hört sich auf jeden Fall interessant an. 

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Roland

-, Männlich

Beiträge: 211

Re: An alle Träumer da draußen...

von Roland am 26.11.2015 18:35

Aber um die Diskussion mal weiterzuführen: Hat sich Rollenspiel dann in eine "falsche" Richtung entwickelt? Oder in eine "richtige"? Oder war es wohl einfach unvermeidlich, dass des in die Kommerz-Schiene (also, wertneutral gemeint) gerutscht is?

Das Rollenspiel hat sich in eine richtige Richtung entwickelt. Allerdings ist es nicht kommerzieller, sondern nur professioneller geworden. Es gibt noch immer einen sehr großen Anteil von Kreativen, der ohne Bezahlung aktiv ist und noch immer erwirtschaftet kaum jemand in der Rollenspielbranche seinen Lebensunterhalt. Die Leute, die im Rollenspielbereich so viel verdienen, wie mit vergleichbarer Arbeit in anderen Branchen, kann man wahrscheinlich an seinen Fingern abzählen.

Der technische Fortschritt hat aber dazu geführt, dass man mit ein wenig Einarbeitungszeit und vertretbarem Aufwand ein ansprechendes Spiel produzieren kann, außerdem gibts Open-Source-Systeme für jeden Geschmack, so dass nman nicht im stillen Kämmerlein an schlechten Regeln werkeln muß. Im Zweifel findet man in sozialen Netzwerken auch Menschen, die gern an so einem Projekt mitarbeiten. 

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